Institutionen
VILF

VILF-Geschäftsstelle
eMail geschaeftsstelle@vilf.de
Internet: www.vilf.de

textMenue_II_vil

vilf.gif (1089 Byte)
Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V.

home

 
 

 


Über den VILF:
Der VILF - eine Selbstdarstellung
Die Schriftenreihe des Verbandes
Kleine Chronik 50 Jahre VILF

Der VILF-Vorstand
Die Bezirksgruppen


Veranstaltungen




Sonstige Informationen:



 

 
 









 

   

   Ausbildung:........

Ein Klick hier auf  "Studium in Deutschland" führt zu Berichten über und von den Hochschulen Esslingen, Krefeld, Paderborn und der Technikerschule Stuttgart.
 
   

Mitglieder-Abo...
....
..

 Bestellformular.
 

 

Website für Lackingenieure   

Phänomen Farbe, 19.03.2004. Der steigende Bedarf an Lackingenieuren ist für viele Lackhersteller ein Problem. Eine Phänomen-Farbe-Umfrage vor zwei Jahren hatte zwar ergeben, dass die Situation bei Lacklaboranten wesentlich dramatischer ist. Auch hatten die Ausbildungsstätten in Esslingen und Krefeld sowie Paderborn wieder von überraschend steigenden Studienanfängerzahlen berichtet. Jetzt hat der Verband der Deutschen Lackindustrie e. V. (VdL), Frankfurt am Main, festgestellt, dass die Studienabgänger im Lackingenieurwesen immer noch nicht ausreichen, um die Industrienachfrage zu decken. Der Verband startete deshalb eine Kampagne, um junge Menschen auf das Studium zum Lackingenieur und den Beruf an sich aufmerksam zu machen. „Herzstück" der Kampagne ist eine neue Internetseite www.colouring.de, auf der alle wichtigen Informationen über Esslingen und Krefeld sowie zum Beruf im Allgemeinen zusammengefasst sind. Für die Seite hat der Verband gezielt geworben. Interessierte Jugendliche finden im Internet konkrete Informationen zu den Studieninhalten, -möglichkeiten und -voraussetzungen an der Hochschule Niederrhein in Krefeld und der Fachhochschule für Technik in Esslingen. Interviews und Reportagen mit angehenden und bereits berufstätigen Lackingenieuren bieten Einblicke in Studium und Berufspraxis. Darüber hinaus steht eine Datenbank mit den Anschriften der Unternehmen der deutschen Lackindustrie zur Verfügung, die für die Praktikums- und Stellenplatzsuche genutzt werden kann. Wie auch in anderen Berufszweigen herrscht bei den Lackingenieuren in Deutschland ein permanenter Fachkräftemangel. Laut Prof. Thomas Brock, (links) Hochschule Niederrhein, sind die Ursachen dafür unter anderem in einer weit verbreiteten Technikfeindlichkeit an Schulen zu suchen, was zu einem Studentenmangel in Fächern wie Chemie oder Maschinenbau führe. „Wir leiden unter dem „bösen" Image der Naturwissenschaften in der Öffentlichkeit. Hinzu kommt, dass gerade die Chemie als mathematisch und theoretisch besonders anspruchsvoll gilt und der Beruf des Lackingenieurs trotz seiner hervorragenden Perspektiven einfach zu wenig bekannt ist."

Die Hochschulen in Krefeld und Esslingen haben in der Vergangenheit bereits durch einen intensiven Dialog mit Schulen und Unternehmen versucht, das vielseitige Lackingenieur-Studium bekannter zu machen. „Wir freuen uns sehr über das Engagement des Lackverbandes. Die neue Internetseite und die begleitenden Maßnahmen werden hoffentlich mit dazu beitragen, dass wir in Zukunft mehr junge Menschen für den faszinierenden und sehr praxisorientierten Umgang mit Lack begeistern können. Das wäre im Interesse der Hochschulen und der Lackindustrie", so Prof. Renate Lobnig (rechts), Dekanin des Fachbereichs angewandte Naturwissenschaften an der Fachhochschule Esslingen.

 

Der VILF
eine Selbstdarstellung
Quelle www.vilf.de

Der Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V., kurz genannt VILF zählt derzeit 888 Personen- und rund 55 Firmenmitgliedschaften und ist damit der mitgliederstärkste Verband unserer Branche. Satzungsgemäß ist es weiterhin unser Verbandszweck, den Leistungsstand unserer Mitglieder durch geeignete Maßnahmen und Einrichtungen zu heben.

Um dieser Aufgabe gerecht werden zu können, findet jedes Jahr im Herbst eine zweitägige Vortragsveranstaltung statt, die VILF-Tagung.

Diese Tagung findet auch immer mehr Anklang bei unseren Fachkollegen aus dem angrenzenden Ausland. Diese erfreuliche Entwicklung verdanken wir neben einem starken Mitgliederwachstum auch den guten Vortragsreihen. Mit einer Vielzahl von anspruchsvollenVorträgen zu aktuellen Themen der Farben- und Lackindustrie wird ein fachlich kompetentes Auditorium von gut vorbereiteten Referenten umfassend informiert.

Tagungsort ist seit einigen Jahren immer die Hugenottenhalle in Neu-Isenburg. In den letzten Jahren besuchten ungefähr 250 Gäste diese Veranstaltung. Beginn ist regelmäßig der Mittwochabend mit einer Mitgliederversammlung, an der nur VILF-Mitglieder teilnehmen können. Am Donnerstag Morgen beginnt der erste Teil der offiziellen Tagung, die Donnerstag Abend mit der Abendveranstaltung ihren Höhepunkt findet. Der zweite Teil der Vorträge findet dann am Freitag Vormittag statt. Mitglieder können kostenfrei an der Vortragsveranstaltung teilnehmen, Nichtmitglieder erhalten eine Rechnung über die Höhe der Teilnahmegebühr. Die nächste Tagung findet am 11. und 12. November 2004 statt.

Außerdem wurden regionale Bezirksgruppen gebildet, die kostenfreie abendliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen anbieten:

Zusätzlich zur der alljährlich stattfindenden Tagung mit umfangreichen Referaten zu einem bestimmten Themengebiet, finden in den fünf Bezirksgruppen kostenlose Abendveranstaltungen statt. Jede einzelne Bezirksgruppe plant durchschnittlich drei bis fünf Veranstaltungen im Jahr zu aktuellenThemen. Durch die gute Verteilung im Bundesgebiet ist eine leichte Erreichbarkeit für alle interessierten Mitglieder möglich. Eine persönliche Einladung für das jeweilige Einzugsgebiet ist ein Service, den alle Mitglieder genießen.

In den Bezirksgruppen wird die Diskussion zu den einzelnen Fachvorträgen, sowohl mit dem Referenten, als auch mit den Kollegen, sehr intensiv genutzt.

Die angebotenen Themengebiete umfassen u.a. die Bereiche Rohstoffe, Formulierungen, Anwendungstechnik, gesetzliche Normen, Umweltaspekte sowie Qualitätsmanagement. So wird den Interessenten die Möglichkeit der fachbezogenen und beruflichen Weiterbildung gegeben.

Dabei begrenzt sich die Diskussion nicht nur auf die Fachvortragsveranstaltung, sondern setzt sich im Anschluss beim gemütlichenAusklang themenübergreifend fort. Erfahrungsaustausch zwischen „Alt und Jung”, sowie Pflege und Ausbau der persönlichen Kontakte sind angenehme Begleiterscheinungen.

Kooperationen:

In den letzten Jahren hat der VILF einige Kooperationen mit anderen Verbänden/Organisationen begonnen. Als Erstes ist hier die Zusammenarbeit mit dem GDCh/APi. Mit der Fachgruppe „Anstrichstoffe und Pigmente“ veranstalten die Bezirksgruppen Krefeld und Stuttgart ihre abendlichen Vortragsveranstaltungen gemeinsam.

Das Gleiche gilt für den französischen Kollegenverband AFTPVA. , mit dem ebenfalls gemeinsam Veranstaltungen durchgeführt werden. 2001 fand in Mulhouse im Elsaß eine Pulverlacktagung statt. Die nächste gemeinsame Veranstaltung ist für den Juni 2005 in Freiburg geplant.

Kleine Chronik des VILF

1955 Zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch trafen sich Studierende und Absolventen der „Abteilung Lacke und Farben" der Textil-Ingenieurschule Krefeld. Am 6. November 1955 kamen mehrere Absolventen der Lackingenieurschule zu Krefeld zusammen und gründeten den „Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches".

Argumente, diesen Fachverband zu gründen, waren z.B. dass der VDI nach langen Verhandlungen keinen eigenen Fachbereich für „Farbe und Lack" gründen konnte, oder dass die Fachgruppe der „Körperfarben und Anstrichstoffe" des GDCh satzungsgemäß die Lackingenieure weder als Einzelmitglied, noch als Gruppe aufnehmen konnte.

Ergebnis des Treffens war, dass der Vorstand beauftragt wurde, eine Satzung zu erstellen und den Verband in das Vereinsregister eintragen zu lassen. Es folgten die Gründung der Bezirksgruppen des VILF in Stuttgart sowie in Köln durch Heinz Kempkens.

1956 Am 12. Mai 1956 wurde der Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e. V. – VILF – mit Sitz in Düsseldorf in das Vereinsregister eingetragen und erhielt als Fachverband die Förderungswürdigkeit.

In der Satzung heißt es: „Der e.V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches in Deutschland und hat satzungsgemäß die Förderung und Vertretung der fachlichen und rechtlichen Interessen sowie der gesellschaftlichen Belange seiner Mitglieder zum Zweck. Durch geeignete Maßnahmen und Einrichtungen soll weiterhin den Mitgliedern Gelegenheit gegeben werden, deren Wissen und Leistungsstand stets den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und Technik anzupassen. Weiterhin wird der VILF unterstützend mitwirken, das Ansehen des Berufsstandes zu wahren und das kollegiale Einvernehmen seiner Mitglieder zu fördern. Darüber hinaus hat er die wichtige Aufgabe die fachliche Zusammenarbeit mit anderen Organisationen zu pflegen."

Der Gründungsvorstand des VILF bestand aus den Ingenieuren Walter Ortmann, Rolf Rademacher und Hans Mosbach. 1956 zählte der VILF 27 aktive Mitglieder. Schon 1956 wurde die erste Bezirksgruppe Krefeld/Düsseldorf gegründet. Hier fanden die ersten Vortragsveranstaltungen des VILF statt. 1966, zum 10jährigen Jubiläum des Bestehens des VILF, welches im alten „Krefelder Hof" begangen wurde, konnte der damalige Verbandsvorsitzende Karl Engelskirchen der Mitgliederversammlung die stolze Zahl von 174 Personen- und 11 Firmenmitgliedschaften präsentieren und über erfolgreiche Veranstaltungen der Bezirksgruppen Krefeld / Düsseldorf , Köln und Stuttgart berichten.

1980 wurde durch die Initiative des Vorstandsmitgliedes Werner Frank an der Universität/Fachhochschule Paderborn die Bezirksgruppe Paderborn eröffnet, nachdem dort auf Betreiben des anerkannten Lackexperten Prof. Dr. Arthur Goldschmidt die Fachrichtung Lackchemie gelehrt wurde.

1981, zu seinem 25- jährigen Bestehen, zählte der VILF 234 Mitglieder. Dank der Unterstützung einiger fördernder Firmenmitglieder konnte zu diesem Jubiläum, welches im „Krefelder Hof" angemessen begangen wurde, eine umfangreiche Festschrift mit vielen interessanten Fachbeiträgen herausgegeben werden. Der damalige Schatzmeister Werner Frank konnte der Mitgliederversammlung zu diesem Zeitpunkt eine solide Finanzlage des Vereins vermelden. 1983, zur Feier anlässlich des 100sten Jubiläums des Bestehens der Fachhochschule Niederrhein, Krefeld und des 60jährigen Bestehens der Fachrichtung Farbe + Lack an diesem Institut, war der VILF in der Lage, eine signifikante finanzielle Unterstützung zur Anschaffung von Prüfgeräten zur Verfügung zu stellen.

Nach schweren Zeiten mit zahlreichen Austritten von Mitgliedern ging es 1982 wieder bergauf. Den bereits 1962 bis 1964 aufgenommene Kontakt zum Kultusministerium in Düsseldorf wurde 1982 erfolgreich weitergeführt. Der Fortbestand der Fachausbildung im Fachbereich „Farbe + Lack" in Krefeld war gesichert, sowie die Ingenieurausbildung in Krefeld und Paderborn mit dem Abschluss „Dipl.-Ing." gesetzlich verankert.

1984 konnte der Kollege Müller-Fokken bereits wieder 190 aktive und 13 fördernde Mitglieder vermelden. Nach vielen Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit stellte Herr Müller-Fokken sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung. Sein Nachfolger wurde der langjährige Schatzmeister des Verbandes, Werner Frank, welcher mit einem stark verjüngten Vorstand, neuen Ideen und verstärkten Aktivitäten seine Arbeit aufnahm. In der Folge wurde z. B. das Mitgliederabonnement des Verbandsorgans des VILF, der Zeitschrift „Farbe + Lack", eingeführt, welches bis heute im Mitgliedsbeitrag der ordentlichen Mitglieder enthalten ist.

1994 Nach erfolgter Wiedervereinigung wurde vor allem auf Initiative der Vorstandsmitglieder Rolf Mari und Werner Frank Kontakt mit den Fachkollegen in den neuen Bundesländern aufgenommen, was sich ebenfalls in einer Erhöhung der Mitgliederzahl niederschlug. 1994, nachdem sich der Kollege Werner Frank aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl als Vorsitzender stellte, wurde ein neuer Vorstand unter der Leitung des bisherigen Geschäftsführers Jürgen Gnest gewählt. In Würdigung seiner Verdienste um den VILF wurde der Kollege Frank – wie bereits einige Jahre zuvor der Kollege Müller-Fokken – zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Beim seinerzeitigen Stand von etwa 400 aktiven Mitgliedern hat sich dieser Vorstand neue Arbeitsschwerpunkte gesetzt, um den Kontakt und den Zusammenhalt im Kollegenkreis weiter zu vertiefen. Die rege Teilnahme von 62 stimmberechtigten Kolleginnen und Kollegen – davon noch drei Gründungsmitglieder – an der letzten Mitgliederversammlung in Altenberg sowie die stolze Zahl von ca. 100 Zuhörern bei der angegliederten Vortragsveranstaltung war Indiz dafür, dass sich der VILF mit seiner jetzigen Arbeitsweise auf dem richtigen Weg befindet.

1996 feiert der Verband sein 40. Jubiläum. Da seit langem freundschaftliche Verbindungen zur Fachhochschule Niederrhein bestanden, fand ein Teil des Jubiläumsprogrammes in deren Räumlichkeiten statt. Bei der in diesem Rahmen durchgeführten Mitgliederversammlung wurde der amtierende Vorstand bestätigt. 1997 überschritt die Mitgliederanzahl die 600er Marke. Erstmalig in seiner Geschichte führte der VILF eine ganztägige Vortragsveranstaltung ohne angeschlossene Mitgliederversammlung durch. Ein Publikum von mehr als 100 Teilnehmern dokumentierte das Interesse und die Aktualität der Inhalte des Symposiums.

Die Gespräche bezüglich der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen zeigen weitere Früchte. Die Vorstände von GDCh/ APi und VILF haben sich im Oktober verständigt, zukünftig die Abendveranstaltungen in Krefeld, Hamburg und Stuttgart gemeinsam durchzuführen. Der bisherige 2. Vorsitzende Hans-Dieter Christian wurde im November auf der Mitgliederversammlung zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Den zweiten Vorsitz übernahmen Uwe Seemann und Jürgen Heupel. Anlässlich unserer 2-tägigen Tagung konnten wir über 220 Teilnehmer aus dem In- und Ausland begrüßen.

1998 Die Mitglieder wählten Rolf Mari, der bis dato die Funktion des 2. Vorsitzenden inne hatte zum 1. Vorsitzenden. In sein Amt wählten die Mitglieder Hans-Dieter Christian, der auch schon seit langen Jahren im Vorstand als Pressewart tätig war. Anlässlich der VILF-Tagung in Rödermark wurde der erste VILFTagungsband veröffentlicht. Rolf G. Mari Die Zusammenarbeit mit der Technischen Akademie Esslingen wurde initiiert. Die Mitgliederzahl übersteigt die Marke von 700. Damit gehört der VILF zu den mitgliederstärksten Verbänden der Branche.

Mit dem französischen Verband AFTPVA, dem Kollegenverband aus Frankreich, wurde in Mulhouse eine gemeinsame Pulverlacktagung durchgeführt. Dadurch, dass Englisch Konferenzsprache war, konnte sie von einem breiten Teilnehmerkreis aus dem europäischen Ausland genutzt werden. Die Aufnahme der Zusammenarbeit mit der Nürnberger Interessengemeinschaft Lack (NIL) erfolgte in diesem Jahr und seitdem finden gemeinsam organisierte Vortragsveranstaltungen im Nürnberger Raum statt. In der Stadthalle von Neu- Isenburg fand im November die jährliche Tagung des VILF statt, wobei ein Rekordzuspruch von 250 Zuhörern zu verzeichnen war.

2001 Der VILF organisierte zusammen mit dem Fatipec den gleichnamigen Kongress in Dresden. Dort zeichnete der VILF zum ersten Mal den besten praxisrelevanten Vortrag aus. Aufgrund der hervorragenden Qualität der Vorträge musste der Preis gesplittet werden, so dass er hälftig an Herrn Dr. E. Nun (Creavis) sowie an Herrn W. Könner (Kronos) ging. Erstmalig in der Geschichte des VILF ist der Vorstand komplett wiedergewählt worden. Die Amtszeit des Vorstandes ist auf 3 Jahre ausgedehnt worden, um eine noch effizientere Arbeit zu gewährleisten. Außerdem stellte sich der VILF mit Präsentationen, u.a. bei der FHTE Esslingen und dem GfKorr, vor. Uwe Seemann tritt aus beruflichen Gründen als zweiter Vorsitzender zurück. An seine Stelle tritt kommissarisch Angela Cackovich, bisher Ressort Schriftwesen.

2004 Der VILF bekommt eine neue Homepage, auf der sich die Mitglieder über aktuelle Themen informieren können. Durch das moderne Design und der Bedienerfreundlichkeit entspricht sie dem momentanen Zeitgeist. Die Jahrestagung ist auf Erfolgskurs. Nachdem sich der Veranstaltungsort Neu-Isenburg als optimal herauskristallisierte, konnte der VILF 2004 eine Rekordteilnahme von 275 Personen verzeichnen.

 

Die Schriftenreihe des Verbandes

colour-europe.de. Bei der Geschäftsstelle des VILF können die Vortragsbände bestellt werden :

Alle Preise zuzüglich Porto und Verpackung.

Folgende Vorträge sind 2004 auf Veranstaltungen des VILF gehalten worden. Sie können entweder von www.vilf.de direkt als PDF-Dokument herunter geladen werden oder bei den Autoren angefragt werden.
Neue organische Rheologieadditive für lösemittelhaltige und lösemittelfreie Lacksysteme [1372 KB]
Dr. Eva-Maria Kutschmann, Lehmann & Voss & Co. KG     (06.05.2004)
Technology meets Efficiency [1004 KB]
Ulrike ERKENS, Cognis Deutschland GmbH & Co. KG     (12.02.2004)
Nanotechnologie und Lacktechnologie - Syntheseprinzipien und Eigenschaften [248 KB]
Dr. Georg Wagner, NTC Nano Tech Coatings GmbH     (27.01.2004)

 



Der Vorstand
Stand Oktober 2011
 
Heinz-Günther Schulte
Im Oktober 2011 Wahl zum ersten Vorsitzenden.
Dr. Heinz-Günther Schulte studierte Chemie an der Universität Essen und promovierte am Max-Planck-Institut in Mülheim an der Ruhr. Die ersten praktischen Lack-Erfahrungen erlangte er bei der Fa. Herberts (heute DuPont Performance Coatings) in Wuppertal. Im Jahre 1985 wechselte er in die Henkel-Forschung nach Düsseldorf und entwickelte dort neuartige Polymere für Klebstoffe und Beschichtungen. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in den USA setzte er seine berufliche Tätigkeit als Leiter der Entwicklung von Lackadditiven fort. Heute trägt er die Verantwortung für die globale Produktentwicklung und den technischen Service der Cognis-Lackadditive. 1 „Forschungsagenda Oberfläche", DFO Service GmbH, Neuss 2007 Seit 2009 2. Vorsitzender

Die Mitglieder wählten auf der Versammlung 2008 Andreas Eichfelder für die Kasse, Norbert Emmerich als Schriftführer, Heiko Alzer und Ulrich Désor für die elektronischen Medien sowie  Angela Claßen und Lars Kirmayer für das Ressort Veranstaltungen/Kontakte.
 

  Jorge Prieto
3P International Coating Consulting
Telefon 02306 9290018
Mobil 0163 2930778
E-Mail
jorge.prieto@3P-ICC.com

Jorge Prieto beschäftigte sich nach seiner Ausbildung zum Lacklaboranten (1984 bis 1987) bei der BASF Coatings AG in Münster mit der Entwicklung von 2-K-PUR-Lacken für die Möbelindustrie sowie der Synthese von Polyacrylatharzen für Pulverklarlacke, die in der Automobilindustrie ihre Anwendung finden. Von 1990 bis 1994 studierte er bei Prof. A. Goldschmidt Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe in Paderborn. Bis Ende 2001 war er für die BASF Coatings AG europaweit für die Entwicklung und Anwendungstechnik von Holzlacken für die Holz- und Möbelbeschichtung zuständig. Ab 2002 bis Ende 2007 war er bei 3H-LACKE GmbH & Co. KG als technischer Leiter und Prokurist für die Entwicklung und Anwendungstechnik von industriellen Holzlacken weltweit verantwortlich.
Im Jahre 2008 hat er die Firma 3P International Coating Consulting gegründet. Sein Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Rohstoff- und Lackindustrie sowie für Beschichtungsunternehmen an.
 
Nord
Leverkusen
MOL
Rhein-Main
Stuttgart
Die Bezirksgruppen

VILF Bezirksgruppe Nord
Bernd Heinken und Dirk Brune

Bernd Heinken
Schülke & Mayr GmbH
Robert-Koch-Straße 2 
22851 Norderstedt
Telefon 040 52100-226
Telefax 040 52100-540
E-Mail
bernd.heinken@schuelke.com

Seit 1998 bei Schülke & Mayr GmbH verantwortlich im Geschäftsbereich Special Additives für die globale Vermarktung und technische Betreuung von Bioziden, heute Leitung der Anwendungstechnik.

Dirk Brune
Worlée-Chemie GmbH
Fabrikstraße 7
23568 Lübeck
Telefon 0451 61974-2200, Telefax 0451 61974-2050
E-Mail
DBrune@ch.worlee.de

1989 als Betriebsleiter bei Worlée-Chemie in Lübeck
Seit 1997 Prokurist und Leiter des Werkes Lübeck.


VILF/GDCh Bezirksgruppe Leverkusen
Thomas von Oppenkowski
VILF/GDCh
Bezirksgruppe Leverkusen
 
Thomas von Oppenkowski
OMG Borchers GmbH
Berghausener Straße 100
D-40764 Langenfeld
Telefon 0217 33 92-6935
Mobil 0162 28 99 035
E-Mail:
Thomas.vonOppenkowski@eu.omgi.com

Thomas von Oppenkowski wurde 1968
in Deutschland geboren. Nach der Ausbildung zum Chemikant besuchte er die Universität Gesamthochschule Paderborn.


VILF Bezirksgruppe MOL Münsterland/Ostwestfalen-Lippe “”
Jorge Prieto und Thomas Kuballa

Jorge Prieto
3P International Coating Consulting
Telefon 02306 9290018
Mobil 0163 2930778
E-Mail
jorge.prieto@3P-ICC.com

Jorge Prieto beschäftigte sich nach seiner Ausbildung zum Lacklaboranten (1984 bis 1987) bei der BASF Coatings AG in Münster mit der Entwicklung von 2-K-PUR-Lacken für die Möbelindustrie sowie der Synthese von Polyacrylatharzen für Pulverklarlacke, die in der Automobilindustrie ihre Anwendung finden. Von 1990 bis 1994 studierte er bei Prof. A. Goldschmidt Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe in Paderborn. Bis Ende 2001 war er für die BASF Coatings AG europaweit für die Entwicklung und Anwendungstechnik von Holzlacken für die Holz- und Möbelbeschichtung zuständig. Ab 2002 bis Ende 2007 war er bei 3H-LACKE GmbH & Co. KG als technischer Leiter und Prokurist für die Entwicklung und Anwendungstechnik von industriellen Holzlacken weltweit verantwortlich.
Im Jahre 2008 hat er die Firma 3P International Coating Consulting gegründet. Sein Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Rohstoff- und Lackindustrie sowie für Beschichtungsunternehmen an.

Thomas Kuballa
E-Mail
thomas.kuballa@claas.com
 
1998 bis 2001 Ausbildung zum Chemikanten bei der BASF Coatings AG, Münster (Fachhochschulreife Prakt. Teil). Danach in der Harzfabrik der BASF zuständig für das Vorlegen der Rohstoffe. 2002 bis 2008 Studium zum Lackingenieur in Krefeld bei den Professoren Dr. Thomas Brock, Dr. Michael Groteklaes und Dr. Peter Mischke. Praxissemester sowie Diplomarbeit bei der BASF Coatings AG, UV-härtende Autoreparaturklarlacke auf Basis von Polythiolen.
Ab Februar 2009 bei der Osnatol Lackfabrik GmbH & Co. KG verantwortlich für die Entwicklung von 1- und 2-komponentigen High Solid Lacksystemen für den Industrie- und Nutzfahrzeugbereich. Seit Januar 2011 bei der Claas Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH zuständig für die Prüfung und Freigabe der Lacklieferanten.


VILF Bezirksgruppe Rhein-Main

(vakant)