| Institutionen FPL textMenue_II_fpl |
|
![]() |
|
| Allgemeines | |||
| Abteilungen | |||
| Aktivitäten | |||
| Geschäftsführung |
Dr. Michael Hilt Geschäftsführer Forschungsgesellschaft für Pigmente und Lacke e.V. Allmandring 37 70569 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 711 68780 20 bzw. 21 Mobil: +49 160 96395074 Fax: +49 711 68780 89 E-Mail: hilt@fpl.uni-stuttgart.de
http://www.ipa.fraunhofer.de |
![]() |
|
Aktuell FPL: Nano-Technik – Entwicklungen bei Smart-Coatings - Eine Konferenz colour-europe.de 08.08.2006. (IPL) "Nanotechnologie in der Lackpraxis" will in seiner dritten Folge Beschichtungen mit neuen Funktionen vorstellen, die über Schutz und Dekor hinausgehen. Nur wenige dieser funktionellen Materialien haben es bereits zu konkreten Produkten gebracht – solche Entwicklungen bilden den Schwerpunkt einer weiteren Fachkonferenz: Zum Beispiel spezielle Titandioxid-Pigmente, die in.Beschichtungen bei Bestrahlung mit (UV-)Licht photokatalytisch aktiv werden und dann organischen Schmutz, Mikroben oder Smog rückstandsfrei zersetzen sollen. Oder antimikrobiell wirkende Beschichtungen auf der Basis von Nano-Silberpartikeln. Obwohl die sterilisierende Wirkung von Silberpartikeln schon seit langer Zeit bekannt ist, ist ihr Einsatz in Lacken neu. Auch stellt sich die Frage: Was können entsprechende Beschichtungen in der Praxis leisten und wo liegen ihre Grenzen? Interessant sind leitfähige Kohlenstoff-Nanoröhrchen oder transparente leitfähige Oxid-Nanopartikel für neuartige Antistatiklacke über wärmestrahlungsabweisende Schichten bis hin zu gedruckter Elektronik. Die eintägige Fachkonferenz wird am 12.10.2006 in Stuttgart stattfinden. friedericke.plasswich@coatings.de
Das FPL Das Forschungsinstitut für Pigmente und Lacke e.V. betreibt seit mehr als 50 Jahren Forschung für die Pigment-, Farben- und Lackindustrie sowie die Lackanwender. Weitere Schwerpunkte des FPL sind die Aus- und Fortbildung auf diesen Arbeitsgebieten sowie analytische und anwendungstechnische Arbeiten.
ORGANISATION Das Forschungsinstitut für Pigmente und Lacke e.V. wurde 1950 als eingetragener und gemeinnütziger Verein gegründet und hat seither seinen Sitz in Stuttgart. Zu seinen Mitgliedern und damit Trägern zählen Firmen der Pigment-, Farben- und Lackindustrie sowie deren Verbände, die chemische Industrie und Anwender von Beschichtungsstoffen (wie z.B. Lacke und Baufarben). Die Organe des FPL sind:
Der Institutsleiter ist zugleich Ordinarius für Makromolekulare Chemie und Leiter des Instituts für Angewandte Makromolekulare Chemie der Universität Stuttgart. Diese Verbindung ermöglicht eine gegenseitige Unterstützung in der Polymer- und Materialforschung. In der Führungs- und Organisationsstruktur sind wissenschaftliche Qualifikation und Praxiserfahrung vereint. Forschungs- und Servicearbeiten werden in 4 Abteilungen durchgeführt: Das FPL beschäftigt heute rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit 1956 ist das FPL Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. In diesem Rahmen bearbeitet das FPL Projekte industrieller Gemeinschaftsforschung im vorwettbewerblichen Bereich, die besonders kleineren und mittleren Unternehmen zugute kommen. Das FPL ist Mitglied der Deutschen Forschungsgesellschaft für Oberflächenbehandlung e.V. und der Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. WIRTSCHAFTSNAHE Die anwendungsorientierte Forschung ist eine zentrale Aufgabe des FPL. Daneben wird im FPL auch erkenntnisorientierte Grundlagenforschung betrieben, insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Makromolekulare Chemie der Universität Stuttgart. Bei den von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AiF) bzw. den Wirtschaftsministerien geförderten Vorhaben steht das Forschungsinteresse der mittelständischen Industrie im Vordergrund. Diese Vorhaben werden mit den Mitgliedsfirmen zusammen ausgewählt. Forschungs- und Arbeitsausschüsse begleiten die Forschungsarbeiten bis zu deren Umsetzung. Die vom BMBF, anderen Bundesministerien und der EU geförderten Vorhaben sind insbesondere zukunftsorientierte Forschungsthemen wie z.B. neue Technologien und Umweltschutzprobleme, bei denen mit Industriepartnern zusammengearbeitet wird. Die Vertragsforschung für die Industrie ergänzt bzw. verstärkt das Fachwissen der Partner. Das FPL bringt in diese Arbeiten seine Ressourcen an Fachleuten und Forschungseinrichtungen ein. KERNKOMPETENZEN Diese ergeben sich aus einer intensiven Zusammenarbeit mit der Industrie und mit anderen Forschungseinrichtungen im Umfeld des FPL und aus den Arbeitsschwerpunkten, der Qualifikation und dem Fachwissen der Mitarbeiter des FPL auf den Gebieten: Pigmente: Bindemittel:
Beschichtungsstoffe: Charakterisierung des Trocknungs- und Härtungsvorganges von Beschichtungsstoffen Filmbildung von Beschichtungsstoffen und Haftmechanismen von Beschichtungen auf Metallen und Kunststoffen Beschichtungen:
AUSSTATTUNG Im FPL werden viele physikalische und chemische Untersuchungs- und Prüfmethoden eingesetzt, von konventionellen genormten Prüfverfahren (DIN, EN, ISO, ASTM) bis zu modernen Prüfgeräten zur Aufklärung des strukturellen Aufbaus von Beschichtungen und ihrer Bestandteile. Ebenso wichtig wie die apparative Ausstattung ist die Auswertung der Messungen durch erfahrene Mitarbeiter. Eine umfangreiche Bibliothek und neue Datenbanken erlauben eine umfassende Information. Einige wichtige Untersuchungsmethoden sollen hervorgehoben werden, wovon die kursiv geschriebenen Prüfmethoden durch den DAR (DAC-P 0144-02-00) akkreditiert sind. Charakterisierung von Pigmenten
Spezielle Prüfungen von Beschichtungsstoffen und Beschichtungen
Mechanische Beständigkeit organischer Beschichtungen
Thermische Analyseverfahren
Mikroskopische Analyse von Pigmenten, Beschichtungen und Substraten
Spektrale und chromatographische Analysen
Langzeitbeständigkeit und Korrosionsschutz
*7
IPA: 50
Jahre - Neue Institute und Arbeitsgebiete
|
|
IPA begeht ein halbes Jahrhundert Bestehen: Unter dem Motto »Wir produzieren Zukunft« feiert das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA vom 30. Juni bis 3. Juli 2009 sein Jubiläum. Das 1959 gegründete Institut wurde 1971 in die Fraunhofer-Gesellschaft aufgenommen, die in diesem Jahr 60 wird und aus diesem Anlass mit einer Roadshow in Deutschland unterwegs ist. |
![]() |
| Innerhalb der 57 Institute zählenden Forschungsgesellschaft gehört das IPA zu den größten Einzelinstituten und beschäftigt rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und weitere 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Administration und Laboren. Sein Jahresbudget beträgt rund 37 Mio Euro, 50 Prozent der Erträge stammen aus Industrieprojekten. |
![]() |
| Organisatorische und technologische AufgabensteIlungen, insbesondere aus dem Produktionsbereich von Industrieunternehmen, sind die Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte des Fraunhofer-Instituts |
![]() |
für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. 14 Fachabteilungen arbeiten in den Gebieten Unternehmensorganisation, Oberflächentechnik und Automatisierung. Die FuE-Projekte zielen auf verbesserte, kostengünstigere und umwelt-freundlichere Produktsabläufe und -produkte, indem Automatisierungs- und Rationalisierungsreserven in den Unternehmen identifiziert und spezifisch umgesetzt werden. Dadurch wird die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen gestärkt und die Arbeitsplatzsituation verbessert.
FPL: Wechsel in der Geschäftsführung
Phänomen Farbe - 22.06.2009 - Stuttgart - Dr. W. Philipp
Öchsner (66), seit 2000 Geschäftsführer des Forschungsinstitutes für
Pigmente und Lacke (FPL) e.V., beendet seine Tätigkeit am FPL zum 30. Juni
2009. Er promovierte nach dem Chemiestudium in Stuttgart und Hamburg bei
Prof. Hamann an der TU Stuttgart. Im Anschluss daran absolvierte er an der
TU München ein betriebswirtschaftliches Aufbaustudium. Seine berufliche
Laufbahn begann er 1972 bei der damaligen Lechler Chemie (heute Sika) und
war dort von 1976 bis 1987 für Forschung und Entwicklung verantwortlich.
1988 wechselte er zu Permatex (früher Herberts Gruppe, heute Sika) und
leitete dort bis 1999 die Entwicklung und Anwendungstechnik.
Neben seiner Tätigkeit in der Lackindustrie und im FPL hat sich Öchsner auch in deren Umfeld engagiert: Von 1993 – 1999 war er Vorsitzender im „Korrosionsschutztechnischen Ausschuss des Lackverbandes", an der TA Esslingen leitete er über ein Jahrzehnt hinweg den Fortbildungskurs „Korrosionsschutz durch Beschichtungen" und in den letzten fünf Jahren, zusammen mit dem Vincentz Verlag, die Fachkonferenz „Nanotechnologie in der Lackpraxis".
Als Geschäftsführer des FPL galt sein besonderes Interesse der strategischen Ausrichtung der Forschungsaktivitäten des FPL und einer guten Zusammenarbeit mit den Mitgliedern und Geschäftspartnern.
Dr. Michael Hilt (49), der am FPL in den Jahren 1985 –
1988 seine Dissertation bei Prof. Dr. L. Dulog über ein Thema zur
Stabilisierung von wässrigen Lacksystemen durchgeführt hat, wird zum 1. Juli
2009 zum Geschäftsführer des FPL e. V. ernannt. Michael Hilt war vor seiner
Rückkehr ins FPL von 1988 bis 2009 bei der DAIMLER AG in verschiedenen
leitenden Funktionen im Bereich Weiterentwicklung der Oberflächentechnik
weltweit tätig. So hat Hilt neben der Unterstützung bei der Einführung und
Weiterentwicklung Integrierter Lacksysteme und wässriger Klarlacke
insbesondere bei der Performanceoptimierung bezüglich Kratzbeständigkeit von
2K-Klarlacken maßgeblich mitgewirkt. Eng mit ihm sind auch neue Effekte und
Farben verbunden, die Mercedes-Benz in jüngster Zeit in die Serie einführen
konnte. Seit 2003 war Dr. Hilt im Vorstand des FPL e. V. aktiv. Dr. Hilt hat
nun in seiner neuen Funktion die Aufgabe, den begonnenen Strategieprozess
für den FPL e. V. umzusetzen, und das Forschungsinstitut in das räumlich
benachbarte FRAUNHOFER Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)
unter der Leitung von Prof. Dr. Westkämper zu integrieren.
hilt@fpl.uni-stuttgart.de
www.fpl.uni-stuttgart.de
FPL: 2007 - Chancen und Perspektiven
Phänomen Farbe, 15.6.2001. Zum 50-jährigen Bestehen
des Forschungsinstituts für Pigmente und Lacke e.V., Stuttgart, berichtete Dr. W.
Philipp Öchsner, Geschäftsführer des fpl über Chancen und Perspektiven des
Institutes. Der Text erschien in der Festbroschüre zum Jubiläum. Unsere Redaktion
veröffentlicht den Beitrag leicht redigiert in Ergänzung zu Ihrer Serie Studium in
Deutschland".
fpl-Geschäftsführer Dr. Öchsner wurde am 3.3.1943 in Dettenhausen/Tübingen geboren und war nach seinem Studium in Stuttgart, Hamburg und der Promotion bei Prof. Hamann an der Universität Stuttgart, nach einem Aufbaustudium zum Dipl.-Wirtschaftsingenieur an der TU München und einem Stipendium von 1964 bis 1972 zunächst von 1972 bis 1987 Entwicklungsleiter in der Bautenschutzindustrie, wo er 1986 zum Mitglied der Geschäftsleitung ernannt wurde. Von 1988 bis 1999 leitete er die Entwicklung und die Anwendungstechnik in einem Unternehmen der Lackindustrie (Korrosionsschutz) und kam am 1.2.2000 als Geschäftsführer an das Forschungsinstitut für Pigmente und Lacke e.V., Stuttgart. Neben seiner Tätigkeit als Dozent an der TA Esslingen (seit 1992) war er von 1993 bis 1999 Vorsitzender im Korrosionsschutztechnischen Ausschuss des Verbandes der Lackindustrie e.V., Frankfurt am Main. Als Geschäftsführer des fpl gilt sein Interesse nun den Geschäften und der Geschäftsentwicklung, den Rahmenbedingungen des fpl als eingetragenem Verein und zugleich als Forschungsinstitut, dem Leistungsspektrum, das das fpl anbietet, den Ressourcen und vor allem der Frage, mit welchen Aktivitäten das fpl seine Einnahmen künftig am besten erwirtschaften kann.
Die Rahmenbedingungen des fpl e.V. im Einzelnen
Zusammengenommen sind das auch für die Zukunft attraktive Rahmenbedingungen für das fpl.
Die wirtschaftliche Leistung des fpl e.V.
Ob ein Fußballverein (als eingetragener Verein) erfolgreich ist, lässt sich schnell beurteilen: Ein Tabellenplatz an der Spitze gehört dazu und die Kasse darf nicht leer sein. Bei einem Forschungsinstitut wie dem fpl ist das nicht ganz so einfach. Fangen wir mit den Vorgaben an, die auch hier erfüllt sein müssen:
Dazu kommt noch die Zielgröße qualitatives und quantitatives Wachstum.
Welchen Nutzen wir unseren Mitgliedern und Auftraggebern bieten, wie zufrieden im Einzelnen unsere Kunden mit dem fpl sind und ob wir die Erwartungen der Ministerien aus Bund und Land erfüllen, können nur unsere Partner beantworten.
Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gibt für die vom Land geförderten Forschungsinstitute zusätzliche Zielgrößen für die Finanzierung vor:
Diese Vorgaben erfüllt das fpl weitgehend!
Chancen und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung des fpl
Markt- und Kundenbedürfnisse
Wir wollen unseren Kunden Impulse für neue Aktivitäten geben und wir können ihnen solche Arbeiten abnehmen, die wir besser oder kostengünstiger machen können. Genauso wichtig ist, dass der Kontakt und die Kommunikation zu unseren Kunden stimmt! Nur über eine gute Abstimmung zwischen Industrie und fpl ist es möglich, dass wir uns auf attraktive Forschungsthemen und Dienstleistungsangebote konzentrieren. Bewegen wir uns zu weit von den Interessen unserer Industriepartner weg, können wir nur wenig nützen und eine zu große Nähe zu deren zentralen Entwicklungsprozessen stößt naturgemäß auf deren Vorbehalte.
Forschungsergebnisse und Dienstleistungen
Machen wir das Richtige? Unsere Leistungen müssen immer wieder auf den Prüfstand! Wir werden abklären, auf welchen Zukunfts- und Schlüsseltechnologien wir eine aktive Rolle spielen können: Die Nanotechnologie, der Einsatz der Lasertechnologie und die Lackierung von Kunststoffen gehören zum Beispiel dazu und auch Untersuchungen über den Einfluss unterschiedlicher Luftfeuchten und Umgebungstemperaturen auf die mechanischen Eigenschaften von Beschichtungen.
Und welche Forschungsaspekte bei der UV-Härtung, der Pulver- und Wasserlacktechnologie bzw. deren Kombinationen passen zusätzlich in unser Portfolio?
Kompetenz und Mitarbeiterqualifikation
Wie können wir das exzellente Fachwissen in unserem Institut, das handwerkliche Können und das unternehmerische Denken und Handeln weiterentwickeln und noch besser zur Wirkung bringen?
Die Kompetenz und die Ausstrahlung des fpl hängen eng mit der Qualifikation und Motivation unserer Mitarbeiter zusammen. Die Mitarbeiter sind unser Kapital". Priorität hat, unsere guten Mitarbeiter zu fördern und neue dazu zu gewinnen, was nicht so einfach ist, weil gute Mitarbeiter immer knapper werden. Vordringlich ist die Verstärkung der Abteilungsleiterebene und das Gewinnen von jungen Forschern für Promotionsarbeiten.
Interne Arbeitsprozesse
Im Augenblick stehen die Weiterentwicklung des Projektmanagements und die Vorbereitungsarbeiten für die Akkreditierung der Prüflabors des fpl im Vordergrund.
Wie muss das Projektmanagement künftig aussehen, damit Ergebnisse herauskommen, die unsere Auftraggeber zufriedenstellen?
Die Auswahl sind vor allem:
Einen weiteren wichtigen Baustein für das Projektmanagement stellt die Erfolgskontrolle dar. Das von der AiF für die industrielle Gemeinschaftsforschung ausgearbeitete Konzept zur Erfolgssteuerung und -kontrolle (ESK) zielt in diese Richtung.
Das Ziel der Akkreditierung ist auch die Optimierung der gesamten internen Prozesse des fpl.
Nationale und internationale Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen
Am Forschungsmarkt stehen wir z.T. im Wettbewerb zu anderen Forschungseinrichtungen. Der Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen gehört allerdings die Zukunft: Die Ressourcen lassen sich gezielter einsetzen und neue Fragestellungen können bearbeitet werden.
Drei Kooperationsformen sind für uns besonders interessant:
Wirtschaftliches Ergebnis
Wenn wir alle vorher genannten Chancen nutzen, wird sich das positiv auf unsere Entwicklung und unsere Ergebnisse auswirken!
Finanzstruktur des fpl
Für die Zukunft des fpl als gemeinnützigem Verein ist eine verlässliche Finanzstruktur unabdingbar.
Dr. W. Philipp Öchsner