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13.09.2010 aktualisiert |
Verband der deutschen
Lack- und
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![]() Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V.
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Chemie: Umsätze sinken um ein Viertel - Gewinne um bis zur Hälftecolour-europe.de - 24.04.2009 - Frankfurt am Main - „Es wird wohl zu längerfristigen Restruktierungen kommen müssen, um eine solide Ertragskraft zurückzugewinnen.“ Das ist jedenfalls die Meinung des Chemieexperten Thomas Mock von der Ratingagentur Standard & Poor’s mit Blick auf die starken Produktionseinbrüche (- 20%) in der europäischen Chemie. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) rechnet mit einem Anstieg der Lohnstückkosten um nahezu ein Viertel und einem Rückgang der Produktivität um 18%. Große Lackhersteller wie AkzoNobel, BASF, DuPont, PPG liegen ganz in diesem Trend. Die Gewinne gingen im ersten Quartal deutlich zurück, in einigen Werken, z.B. Hiltrup, wird kurzgearbeitet. In einigen Märkten scheint sich, so Hans Wijers, der Vorstandsvorsitzende von AkzoNobel, die Nachfrage wieder zu erholen. Die Prognose von ChemResearch (Grafik) sieht das aber eher auf niedrigem Niveau:
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VdL: Verband rechnet mit Wachstum im Jahr 2010 colour-europe.de - 12.02.2010 - Frankfurt am Main - Die Hersteller von Lacken und Druckfarben in Deutschland rechnen für das laufende Jahr mit einem Anstieg der Produktion um gut ein Prozent auf 2.46 Millionen Tonnen Lacke und Drucktarben. Die Produktionsumsätze werden im laufenden Jahr um wahrscheinlich 1,3 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro wachsen. Im Jahr 2009 wurden in Deutschland 2,44 Millionen Tonnen Lacke und Druckfarben im Wert von 6,03 Milliarden Euro hergestellt. Diese Zahlen nannte der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie in Frankfurt. Die erwartete Erholung wird im Wesentlichen von den Industriebranchen getragen werden, die in den vergangenen anderthalb Jahren die stärksten Einbrüche zu verzeichnen hatten. Der Absatz von Autoserienlacken wird nach Expertenmeinung im laufenden Jahr um fünf Prozent auf 82 Tausend Tonnen im Wert von 393 Millionen Euro zunehmen. Im Jahr 2009 schrumpfte der Absatz von Autoserienlacken um 15 Prozent gegenüber dem Jahr 2008. Auch die Nachfrage nach Lacken aus dem Maschinenbau wird sich 2010 deutlich erholen. Die Absatzmengen werden um ca. vier Prozent steigen, nach einem Rückgang von 24 Prozent im Jahr 2009. Auf gleichem Niveau bewegen sich die Zuwächse für die Elektroindustrie und sonstige Metallerzeugnisse, für die ebenfalls ein Plus von mehr als vier Prozent im Jahr 2010 vorhergesagt wird. Auch diese Branchen hatten im vergangenen Jahr mit Absatzrückgängen von über 20 Prozent zu kämpfen. Der große Bereich der Bautenanstrichmittel wird im Jahr 2010 in Deutschland nur etwa um ein Prozent bei den verkauften Mengen und um 1,4 Prozent bei den Umsätzen zulegen. Allerdings waren die Rückgänge dieses Marktsegmentes verglichen mit den Industrielacksektoren in den vergangenen Monaten relativ moderat. Die im Inland verkauften Mengen von Bautenanstrichmitteln nahmen im Jahr 2009 um 4,5 Prozent ab. Zwar war auch die deutsche Bauwirtschaft von der allgemeinen Konjunkturkrise betroffen. Die Abnehmer von Bautenfarben und Bautenlacken haben jedoch den Konjunkfureinbruch besser verkraftet als die meisten anderen Zweige des produzierenden Gewerbes. Dies ist nicht zuletzt auf die von der Bundesregierung aufgelegten Konjunkturprogramme zurückzuführen, auch wenn die dadurch induzierten Zuwächse im öffentlichen Bau nicht ausreichten, um die Rückgänge im Wirtschaftsbau zu kompensieren. Der Bedarf an Anstrichmitteln für den Wohnungsbau ging 2009 weiter zurück. Ein wenig gegen den allgemeinen Aufwärtstrend im Jahr 2010 wird sich der Markt für Korrosionsschutzbeschichtungen entwickeln: Er wird weiter rückläufig bleiben. Die Absatzmengen werden um 3,5 Prozent, die Umsätze um etwa 2,5 Prozent abnehmen. Die vergleichsweise ungünstige Entwicklung wird dadurch begründet, dass der Wirtschaftsbau, in dem ein Großteil der Korrosionsschutzbeschichtungen eingesetzt wird, sich deutlich langsamer erholt als andere Bereiche der deutschen Wirtschaft. Ungünstig sind auch die Aussichten für die Schiffsfarbenhersteller. Da der Welthandel deutlich abgenommen hat, wurden zahlreiche Schiffsneubauprojekte storniert. Der Verkauf von Schiffsfarben ist im Jahr 2009 um 15 Prozent bei Menge und Wert zurückgegangen. Für das laufende Jahr wird eine weiterhin rückläufige Absatzmenge (minus fünf Prozent) bei schrumpfenden Umsätzen (minus 4,3 Prozent) prognostiziert. Die Nachfrage nach Druckfarben wird im laufenden Jahr im Vergleich zu 2009 etwa gleich hoch bleiben. Im Vorjahr kam es insgesamt zu einem mengenmäßigen Rückgang von etwa neun Prozent, wobei sich der Bereich Verpackungsdruckfarben mit minus sieben Prozent noch etwas besser zeigte als Publikationsdruckfarben mit circa minus zehn Prozent.
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VdL: Steigende Rohstoffkosten der Lackindustriecolour-europe.de – 03.06.2010 - Frankfurt/Main (ots) - Die Lackhersteller in Deutschland äußern ihre wachsende Sorge über den Preisauftrieb bei Lackrohstoffen. Nach der schweren Krise der Jahre 2008 und 2009 mit empfindlichen Produktions- und Umsatzrückgängen erwarten die Hersteller von Lacken und anderen Beschichtungsstoffen für das laufende Jahr zwar einen Umsatzzuwachs von 3,5 Prozent. Allerdings steigen die Rohstoffkosten schneller als die Umsätze. Im letzten halben Jahr sind nach Auskunft des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL) in Frankfurt die Rohstoffkosten für die Lackerstellung insgesamt um mehr als zehn Prozent angestiegen, bei einzelnen Produkten sogar um bis zu 25 Prozent. Diese Angaben ermittelte der VdL durch eine Umfrage bei seinen Mitgliedern. Neben der massiven Preiserhöhung für die Rohmaterialien hinterließ auch die Schwäche des Euros in letzter Zeit zunehmend ihre Spuren. Die Währung verlor im letzten halben Jahr gegenüber dem US-Dollar, in dem immer noch sehr viele Rohstoffe notiert sind, fast 20 Prozent seines Wertes. Die Rohstoffkosten haben für die Lackhersteller deshalb eine besondere Bedeutung, weil 50 Prozent der Betriebskosten auf die Rohstoffe entfallen. Erhöhungen der Rohstoffpreise schlagen damit stärker auf den Endpreis des Produktes durch als andere Positionen in der betriebswirtschaftlichen Kalkulation. Die überwiegende Mehrheit der befragten Mitgliedsfirmen des VdL erwartet auch künftig weitere Preissteigerungen, sodass von der Rohstoffkostenseite keine Entlastung zu erwarten ist. Darüber hinaus gibt es Anzeichen dafür, dass sich Versorgungsengpässe bei strategischen Rohstoffen dauerhaft etablieren. Grund dafür sind die immer noch stark steigende Nachfrage in den Wachstumsmärkten Asiens auf der einen Seite und die nicht in dem erforderlichen Umfang angepassten Produktionskapazitäten auf der anderen Seite. VCI: Inlandsgeschäft prägt das 1. Chemie-Quartal colour-europe.de - 31.05.2010 - Frankfurt/Main (ots) - Die deutsche chemische Industrie ist auch im ersten Quartal 2010 auf Wachstumskurs geblieben. Produktion, Preise und Umsatz setzten ihren Aufwärtstrend nahezu ungebremst fort. Das geht aus dem Bericht des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) zur wirtschaftlichen Lage der Branche hervor. Während in den vorherigen neun Monaten die Nachfrage aus dem Ausland die Zugmaschine für die konjunkturelle Erholung in der Branche darstellte, steuerte zum Beginn dieses Jahres das Inlandsgeschäft die maßgeblichen Wachstumsimpulse bei. Vor allem der Inlandsabsatz von Grundchemikalien zog an.Zur konjunkturellen Entwicklung der Branche erklärte VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner: "Der Aufwärtstrend in der Chemie hat sich in den ersten Monaten dieses Jahres fortgesetzt. In den kommenden Monaten erwarten wir allerdings keinen wesentlichen Zuwachs. Das Risiko, dass die wirtschaftliche Erholung in der EU - unserem wichtigsten Exportmarkt - einen Rückschlag erleidet, hat durch die Finanzkrise in Griechenland zugenommen." Prognose: Der VCI geht für den weiteren Verlauf des Jahres von einer Abschwächung des Wachstums in der Branche aus. Wegen des unerwartet starken Jahresanfangs rechnet der VCI für das Gesamtjahr 2010 nunmehr mit einem Anstieg der Chemieproduktion um 8,5 Prozent. Der Umsatz dürfte bei leicht steigenden Preisen um 10 Prozent zulegen. Produktion: Im ersten Quartal 2010 stieg die Produktion chemischer Erzeugnisse gegenüber dem Vorquartal um 1,9 Prozent. Getragen wurde der Zuwachs durch die stärkere Produktion chemischer Grundstoffe, die sich um 5 Prozent ausweitete. Aufgrund der größeren Produktionsmenge stieg die Kapazitätsauslastung in der Branche um 5 Prozentpunkte auf 82,8 Prozent. Damit ist das normale Auslastungsniveau für Anlagen in der chemischen Industrie fast wieder hergestellt. Erzeugerpreise: Die Preise für chemische Erzeugnisse befinden sich weiter im Aufwind. Sie legten von Januar bis März gegenüber dem vierten Quartal 2009 um 0,8 Prozent zu. Umsatz: Der Umsatz der deutschen Chemieunternehmen erreichte im ersten Quartal des laufenden Jahres 38,5 Milliarden Euro. Damit wuchs der Branchenumsatz gegenüber dem Vorquartal um 3 Prozent. Der Inlandsumsatz stieg um 7 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Mit ausländischen Kunden erzielte die Branche einen Umsatz von 22,2 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorquartal entspricht dies einem Zuwachs von nur 0,5 Prozent. Beschäftigung: Die Stabilisierung der Chemiekonjunktur hat den Beschäftigungsrückgang gestoppt. Gegen über dem Vorquartal arbeiteten unverändert 410.700 Personen in der chemischen Industrie. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Mitarbeiter um 1,9 Prozent zurück. |
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colour-europe.de - 31.05.2010 - Frankfurt – Die Mitgliederversammlung des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie wählte Dr. Helmut Rödder am 12. Mai in Bad Dürkheim zum Präsidiumsmitglied. Rödder wurde 1952 geboren, ist Jurist und trat 1981 in die BASF ein. Nach mehreren Tätigkeiten, zum Teil auch im Ausland, ist Rödder Geschäftsführer der BASF Coatings GmbH in Münster und als Arbeitsdirektor für das Personal zuständig.Die Nachwahl war notwendig geworden, weil das bisherige Präsidiumsmitglied Dr. Udo Reiter aus dem zehnköpfigen Gremium ausgeschieden ist. VdL: Deutsche Lack- undDruckfarbenhersteller in einem Verband colour-europe.de - 13.01.2009 - Frankfurt am Main – Seit Anfang des Jahres 2009 sind die Hersteller von Druckfarben und Drucklacken zusammen mit den Herstellern von Lacken, Farben und Anstrichmitteln im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL) vereinigt. Die Lack- und Druckfarbenindustrie in Deutschland repräsentiert einen Umsatz von 6,8 Milliarden Euro und beschäftigt 25.000 Mitarbeiter. Im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie sind 207 Hersteller organisiert. Die Hersteller von Druckfarben waren bislang im Verband der Druckfarbenindustrie, einer Fachabteilung des Verbandes der Mineralfarbenindustrie e.V. organisiert. „Auf Grund der Ähnlichkeit der Produkte und vor allem der politischen Aufgaben ist das Zusammengehen der Lackindustrie und der Druckfarbenindustrie überaus sinnvoll," begründete der Hauptgeschäftsführer des VdL, Dr. Dietmar Eichstädt, die Neuorganisation der Interessenvertretung. „Bei der Herstellung, aber auch bei der Verwendung von Lacken und Druckfarben sehen sich die Hersteller mit den gleichen technischen Herausforderungen, gesetzlichen Vorschriften und vor allem Umweltdiskussionen konfrontiert." Auf europäischer Ebene sind die Lack- und Druckfarbenhersteller beim Europäischen Lack- und Druckfarbenverband CEPE organisiert. Auch in allen anderen europäischen Ländern werden die Interessen der Lack- und Druckfarbenhersteller von gemeinsamen Verbänden vertreten. „Der Zusammenschluss der beiden Branchenvertretungen war deshalb längst überfällig, denn er vollzieht nur nach, was auf europäischer Ebene alle andern schon vorgemacht haben," äußerte sich Eichstädt zufrieden über die Fusion der beiden Verbände. Dr. Martin Kanert (46) ist neuer Geschäftsführer beim Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL) in Frankfurt am Main. Kanert soll als dritter Geschäftsführer neben Hauptgeschäftsführer Dr. Dietmar Eichstädt und Geschäftsführer Michael Bross in Zukunft die Interessen der Lack- und Druckfarbenindustrie in Deutschland und auf europäischer Ebene vertreten. Kanert war bislang stellvertretender Geschäftsführer des
Verbandes der Mineralfarbenindustrie e.V. in Frankfurt am Main und dort
zuständig für die Druckfarben. Bevor er nach Frankfurt in die Verbandsarbeit
kam, war Martin Kanert nach einem Studium der Chemie wissenschaftlicher
Mitarbeiter im Institut für Anorganische Chemie der RWTH Aachen. In der
VdL-Geschäftsführung wird Kanert neben den Druckfarben auch für die
Industrielacke zuständig sein und Teile der technischen Gesetzgebung für die
Lack- und Druckfarbenindustrie betreuen. Für den Europäischen Lack- und
Druckfarbenverband CEPE betreut er als Executive Manager den Europäischen
Druckfarbenverband EuPIA. Durch den Eintritt von Dr. Martin Kanert in die
Geschäftsführung des VdL wird die Kontinuität der Interessenvertretung für
die Druckfarbenindustrie sowohl in Deutschland als auch auf europäischer
Ebene gewährleistet. Neu eingerichtet wurde ein Internetauftritt, der
speziell die Belange der Druckfarbenhersteller im VdL darstellen soll. Unter
www.druckfarben-vdl.de wird die Öffentlichkeit über Informationsblätter zur
Herstellung von Druckfarben, Umweltfragen und Marktstatistik unterrichtet.
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