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| Institutionen GDCh Lackchemie |
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Termine aktuell |
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Über die Fachgruppe Lackchemie |
Die Fachgruppe "Lackchemie" - zuvor "Anstrichstoffe und Pigmente" (APi) - ist eine von 24 Fachgruppen unter dem Dach der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Sie wurde 1947 gegründet und zählt heute etwa 500 Mitglieder.Die Fachgruppe sieht ihre Aufgaben
Die Fachgruppe
arbeitet eng mit dem
Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V.
(VILF) zusammen. |
| Organe der Fachgruppe |
Die steuernden Gremien der Fachgruppe sind die
mindestens einmal im Jahr stattfindende Mitgliederversammlung, der
aus drei Personen bestehende Vorstand und der ihm zuarbeitende
Arbeitsausschuss, in dem neben dem amtierenden Vorstand etwa 15
Fachkollegen aus verschiedenen Branchensegmenten und die beiden ehemaligen
Vorsitzenden der zurückliegenden Amtsperiode vertreten sein sollen. |
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Vorstand der Fachgruppe |
Vorsitzender Prof. Dr. Thomas Brock Hochschule Niederrhein Fachbereich 01 - Chemie E-Mail: thomas.brock@hs-niederrhein.de
Stellvertreter
Stellvertreter
Kontakte in der Region
GDCh-Geschäftsstelle |
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Fatipec-Congress 2010, Genua |
![]() 30. FATIPEC-Kongress, der mit dem Thema "Coatings throughout the Third Millenium: Evolution, Innovation or Revolution?" vom 9. bis 11. November in Genua, Italien, stattfindet.
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| Preise |
Die Fachgruppe verleiht gemeinsam mit der Degussa Frankfurt den Harry Kloepfer Aerosil-Promotions-Preis sowie den Lackchemie-Preis für Diplomarbeiten und Dissertationen auf dem Gebiet der Lacke, Beschichtungsstoffe, Druckfarben, Pigmente oder Lackrohstoffe. Die Applikation zu einem der beiden Preise sollte mit der Versendung von 3 Exemplaren der Arbeit und einer Beurteilung des betreuenden Hochschullehrers bis 15.Juli des Jahres an einen der beiden stellvertretenden Vorsitzenden der Fachgruppe erfolgen. Der Bewerber sollte GDCh-Mitglied sein. |
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Fachgruppe Anstrichstoffe und Pigmente in
„Lackchemie“ umbenannt |
Phänomen Farbe 31.12.2007 - Krefeld. Die GdCh-Fachgruppe Api (Anstrichstoffe, Pigmente) hat einen zeitgemäßen und mit der aktuellen Fachsprache im Einklang stehenden Namen erhalten. Den etwas veralteten Begriff „Anstrichstoffe“ fanden vor allem Studenten und andere potentiell Beitrittswillige oft etwas befremdlich. Zumal sich u.a. bei der Arbeit mit einschlägigen Normen, längst der Begriff „Beschichtungsstoffe“ durchgesetzt hat. Die Bezeichnung ist zwar besonders korrekt, findet aber keine Akzeptanz im allgemeinen Sprachgebrauch.
„Lackchemie“ ist aktuell und beinhaltet Polymere und
Pigmente, Additive und Formulierung, Chemie bei Applikation und
Trocknung/Härtung etc. Es ist daher auch nicht einsichtig, dass der
historisch entstandene Zusatz „und Pigmente“ bis heute noch so prominent
verwendet wurde. Zumal die dadurch ausgedrückte Alleinstellung angesichts
der fehlenden Hinweise u.a. auf „Additive“ sachlich falsch sein mag. „Lack“
wird weitgehend synonym für Beschichtungsstoffe verwendet, siehe auch
Begriffe wie Lacklaboranten, -ingenieure, -industrie etc. |
VILF
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GDCh![]() |
Infos:
www.vilf.de /
www.gdch.de/lack |
11.
Leverkusener Lacktreff
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Stuttgarter Branchentreffs (VILF - GDCh) |
2. Treff
Donnerstag, den 25. November 2010, 17:30 –
20:30 Uhr
Teilnamhme ist kostenfrei. Voranmeldung bis 12. November 2010
Ilonka.Boehm@ipa.fraunhofer.de
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| Jahrestagung 2010 |
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Veröffentlichung: HighChem hautnah "Lackchemie" |
Der
Internet-Auftritt der Lackchemie in der Aktuellen
Wochenschau der GDCh 2007 ist Basis einer Broschüre und CD „HighChem
hautnah – Aktuelles aus der Chemie der Farben und Lacke". colour-europe.de - 12.09.2008 - Frankfurt am Main – Wie geplant hat die Fachgruppe Lackchemie iin der Gesellschaft deutscher Chemiker e.V. (GdCh) alle Beiträge, die im vergangenen Jahr im Web veröffentlicht wurden, nun als Broschüre herausgebracht. Im Jahr, 2007, brachte die Fachgruppe Lackchemie jede Woche einen Beitrag ein. Das daraus jetzt entstandene Kompendium lässt kein Gebiet der Lackchemie aus und ist weit mehr als eine reich illustrierte Momentaufnahme des Standes der Technik. Es bietet durchaus auch den Blick über den Tellerrand des Heute. Wem etwas zu mäkeln bleibt, mag sich daran reiben, dass das in jeder Beziehung erstaunlich gelungene Gemeinschaftswerk von Fachleuten aus Forschung, Lehre und Industrie noch nicht als haltbares Buch erschienen ist. Projektkoordinator für 2007 war der Vorsitzende der Fachgruppe, Professor Dr. Thomas Brock, Krefeld. Er schrieb damals im ersten Beitrag der Serie: "Der Internet-Auftritt soll wichtige Grundlagen der Chemie der Lacke und Farben vermitteln und anhand typischer Anwendungen die große Spannbreite ihrer Einsatzgebiete verdeutlichen. Auch auf Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzaspekte wird dabei eingegangen. Bei der Aktuellen Wochenschau arbeiten Vertreter der Lack- und Lackrohstoffindustrie mit Hochschullehrern der Chemie zusammen. So soll sehr praxisnah erreicht werden, Neugierde für die Chemie und den industriellen Fertigungsprozess von Lacken und Farben zu wecken und den Usern diese wichtigen, aus dem Alltag nicht wegzudenkenden Produkte näher zu bringen.“ Dem Fonds der Chemischen Industrie danken die Autoren für die Möglichkeit, Materialien aus dessen Informationsserie "Lacke und Farben" zu nutzen. Sie besteht aus Broschüre, Präsentationsfolien und einer CD und steht auch im Internet unter http://www.vci.de/fonds zum Download bereit. Die dort enthaltenen Experimente, Übungs- und Bildmaterialien können zur interessanten Vertiefung dienen. Dank gebührt auch den Sponsoren der Print-Veröffentlichung, zu denen auch der Verband der deutschen Lacklindustrie e.V. gehört Die erste Ausgabe der „Aktuellen Wochenschau“ erschien zum Jahr der Chemie 2003. Die Projektidee stammte von Professor Dr. Katharina Kohse-Höinghaus, Bielefeld. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker führte dieses Projekt seit 2005 fort - zunächst mit ihrer Fachgruppe Analytische Chemie als "Aktuelle Wochenschau" 2005. Die GDCh-Fachgruppe Angewandte Elektrochemie gestaltete 2006 die "Aktuelle Wochenschau" und 2007 folgte die Fachgruppe Lackchemie. Im Jahr 2008 hat die Elektrochemie den Stab übernommen. www.aktuelle-wochenschau.de fma
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