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iStart der Seite 05.08.2004

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BASF AG: Modern energy-saving architecture
Dyrup: Beschichtung für die "Ewigkeit"
Marmorit: 150 Fachunternehmer zu Gast im Werk Perl
Naturhaus: Parkett für Rollstuhlfahrer
Sto: Erste photokatalytische Fassadenfarbe serienreif
WDV: Hotel „Colosseo“ spart vorbildlich Energie

Auf die Farbe, fertig, los - ADLER in München
Auro - Inspiration vom Experten
Thierry -Präzise Farbtonvorlagen

 

Dyrup: Beschichtung für die "Ewigkeit"

Colour-europe.de 28.07.2004. Extrem lang anhaltenden, physikalischen Holzschutz bei lasierender Optik, die die Holzmaserung perfekt zur Geltung bringt - das bietet die Holzlasur Gori 100 High Solid, Produktneuheit aus dem Hause Dyrup. Gori 100 wurde speziell für die Anwendung auf maßhaltigen Holzbauteilen im Außen­bereich wie Fenster und Außentüren entwickelt, die stark beansprucht sind und daher besonderen Schutz benötigen. Die neue Lasur ergänzt das Gori-Produktsortiment für professionelle Anwender im Segment Premium-Produkte.

Im Vergleich zu früheren High Solid Lasuren wartet Gori 100 mit einer erheblich verbesserten Rezeptur auf. Die neue Beschaffenheit ermöglicht mit kürzeren Trocknungszeiten zeitökonomisches Arbeiten und ein qualitativ einwandfreies Ergebnis. Nach nur 4 Stunden ist die Oberfläche staubtrocken und nach circa 8 Stunden überstreichbar.

Die dickschichtige Alkydharzlasur eignet sich für  die Beschichtung von allen Hölzern. Als High Solid Produkt zeichnet sie sich durch den äußerst hohen Festkörpergehalt von 75 Prozent aus. Das heißt: Wenn nach Trocknung des Anstrichs der restliche Flüssigkeitsanteil von 25 Prozent verdunstet ist, formen Pigmente und Bindemittel auf der Oberfläche einen dickeren Beschichtungsfilm als bei herkömmlichen Holzlasuren. Durch ihren hohen Anteil an Festkörpern enthält die Lasur überdies geringere Mengen Lösemittel und entspricht damit auch den aktuellen VOC-Richtlinien.

Der zweifache Anstrich mit Gori 100 High Solid erzielt bereits eine Schichtdicke von 100 !-Im. Somit werden bei dieser Lasur im Streichverfahren Schichtdicken erreicht, die sonst nur im Spritzverfahren mit Spritzlasuren möglich sind. Fazit: Das Holz wird langfristig durch eine solide, höchst wetterbeständige Beschichtung gegen schädigende Einflüsse geschützt. Die Oberfläche ist Wasser abweisend. UV-Filter bilden einen intensiven Schutz vor Sonneneinstrahlung.

Dabei lässt sich Gori 100 ausgezeichnet verstreichen, schnell verarbeiten und ist sehr ergiebig. Der hohe Festkörpergehalt sorgt nämlich nicht nur für einen robusten Anstrichfilm, sondern erzielt auch eine Reichweite von rund 16 Quadratmetern pro Liter. Der Anstrich ist blockfest und bildet eine lackähnliche, seidenglänzende Oberfläche.

Oberflächenspezialist Dyrup bietet Gori 100 High Solid in 13 Standard-Holzfarbtönen in den Gebindegrößen 0,75 und 2,5 Liter. Die Lasur ist ab September im Fachhandel erhältlich. www.dyrup.de

Marmorit: 150 Fachunternehmer zu Gast im Werk Perl
Länderübergreifendes Handwerker-Forum

Colour-europe.de. 08.08.2004. Ein länderübergreifendes Handwerker-Forum veranstaltete die Knauf Marmorit GmbH im Frühjahr dieses Jahres in seinem Werk Perl (Bild). Mit seiner Lage im Dreiländereck bot das Moselstädtchen hierfür die besten Voraussetzungen. So konnten zu den beiden Eintagesveranstaltungen über 150 Teilnehmer aus Deutschland und Luxemburg begrüßt werden. Ihnen wurden zukunftsorientierte Themen rund um das Marken-Sortiment von Knauf Marmorit präsentiert - von der Fassadengestaltung mit Formkörpern bis hin zum Null-Fehler-Navi.

„Information und Motivation" - dies ist die Zielsetzung der Handwerker Foren von Marmorit. Fundierte Information darüber, wie sich der Fachunternehmer auch in konjunkturell schwierigen Zeiten echte Zukunftschancen schaffen kann und Motivation dazu, diese Chancen im Markt auch optimal zu nutzen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen in Perl stand dabei das Thema „Gestalten von Fassaden mit Marmorit-Formkörpern". Dazu zählen pfiffige Ideen, wie beispielsweise die Flixx-Elemente, die traditionelles Handwerk mit neuen Werkstoffen ermöglichen. Dazu kommen Rundungen für Außen- und Innenecken oder saubere, wärmebrückenfreie Sockelanschlüsse und vieles andere mehr. Wirtschaftliche Lösungen mit System, konsequent durchdacht in jedem Detail, die auch einfachen, austauschbaren Fassaden wieder ein anspruchsvolles, interessantes Gesicht geben.

Richtig eingesetzt sind diese von Knauf Marmorit entwickelten Formkörper eine einzigartige Chance, dem Markt Lösungen anzubieten, die aus der Vergleichbarkeit führen, die beim Verbraucher Begeisterung und Nachfrage wecken und so die Zukunft von Fachhandel und Fachhandwerk sichern. Weitere Highlights des Perler Handwerker-Forums waren Themen wie „Die Beratungskompetenz per Mausklick" mit dem neuen Marmorit Null-Fehler-Navi, die „Sockelkompetenz" bei Wärmedämm-Verbundsystemen mit Produkten wie dem neuen Sockeldicht von Marmorit, der Abdichtung aus dem Sack oder Magnol, der neue Magnetputz, der für mehr Ordnung an der Wand sorgt. Abgerundet wurden die Veranstaltungen durch praktische Vorführungen der genannten Markenprodukte sowie die Vorstellung der neuen Einfärbestation für Farben und pastöse Putze. Mit dieser modernen Anlage können je nach Kundenwunsch bis zu 795 Farbtöne in kürzester Zeit liefer- bzw. abholbereit gefertigt werden. Dass bei all der Information auch noch ausreichend Platz für den Erfahrungsaustausch untereinander und das persönliche Gespräch blieb, gehört gleichfalls zur guten Tradition der Handwerker Foren von Knauf Marmorit.

Naturhaus: Parkett für Rollstuhlfahrer
Seniorenheim der Schweizer Gemeinde Wartau setzt auf die „eingebaute“ Behaglichkeit eines mit Naturhausprodukten behandelten Holzfußbodens

colour-europe.de 22.07.2004. Wartau (Schweiz)/Riedering – Holz besitzt eine „eingebaute“ Behaglichkeit: Deshalb setzte die Schweizer Gemeinde Wartau beim Innenausbau ihres neuen Betagtenheimes in Azmoos  auf den Baustoff mit dem natürlichen Charme. Alle Seniorenzimmer und die Cafeteria erhielten eine komplette Holzvertäfelung. Eine besondere  Oberflächenbehandlung benötigten die Fußböden, die regelmäßig mit Rollstühlen befahren werden: Deshalb wählte die Kommune einen widerstandsfähigen Sportbelag der Firma Boflex, der mit Pflegeprodukten des oberbayerischen Naturfarbenherstellers Naturhaus gegen Abrieb geschützt wurde.

Fußboden und Pflegemittel haben sich im Seniorenheim im St. Gallener Rheintal, das vom Zelger Architekten Hubert Bischoff geplant wurde, perfekt ergänzt: Beide Produkte überzeugen durch ihre  Qualität, ihre Optik und ihren ökologischen Wert. Der patentierte Sportboden von Boflex federt auch schwere Belastungen – etwa durch eine größere Rollstuhlfahrergruppe und Gehhilfen – locker ab. Grundieröl und Hartwachs aus dem Naturhaus gaben den 1700 Quadratmetern Parkett die notwendige Schutzschicht und Pflegeleichtigkeit. In der Regel werden die Boflex-Böden nach der Profilierung von Doppelnut und –feder oberflächenbehandelt. In diesem Fall wurde das Oberflächenfinish mit Hartöl und Hartwachs bereits vor dem Einbau aufgetragen.

Der jeweils einmalige Auftrag erfolgte mit Hilfe eines Spritzautomaten und einer neuartigen Poliertechnik des Lohnoberflächenanbieters gamar nature finish. Der Dienstleister gamar nature finish aus der Schweiz fertigt natürliche Lohnoberflächen an. Um eine unnachahmliche Qualität zu erreichen, arbeitet gamar nature finish ausschließlich mit Produkten von Naturhaus Naturfarben. Das Ergebnis ist ein optimales Flächenbild, das durch die Naturhauspflege einen besonders warmen Glanz erhält.

Bei der Wahl von Parkett und Pflege legte der Bauherr außerdem großen Wert auf Umweltfreundlichkeit. Der nachwachsende Rohstoff Holz garantiert ein gesundes Raumklima, das den Wohnwert im Alter deutlich steigert. Die bewährten Produkte aus dem Naturhaus, das Öle, Lacke, Grundierungen, Pflege- und Reinigungsmittel aus nachwachsenden Rohstoffen herstellt, garantieren, dass der ökologische Wert des Bodens und seine Natürlichkeit erhalten bleiben.

Außerdem lassen sich die Pflegeprodukte auch auf großen Flächen leicht und effektiv auftragen – ein weiterer Grund, warum der Schweizer Naturhaus-Händler Hagetra in Bubikon die Oberflächenbehandlung aus dem Naturhaus aus dem oberbayerischen Riedering empfahl.

Weitere Informationen: Naturhaus Naturfarben GmbH, Therese Kastenhuber, Eichenstraße 8, D-83083 Riedering, Telefon 08036/3005-0, Fax 08036/3005-30, e-mail: info@naturhaus.net, www.naturhaus.net Gamar Naturefinish, Martin Gautschi, Industrie Allmed, CH-8938 Rohrbach - Hagetra AG. Lorenzo Cardinale , Sennweidstraße 1b, CH-Bubikon

Sto: Erste photokatalytische Fassadenfarbe serienreif

Phänomen Farbe 26.09.2004. StoPhotosan Color übernimmt zukunftsweisende Technologie erstmalig für Fassaden: Der neue, oberflächenaktive Reinigungsprozess, der mit Hilfe photokatalytischer Reaktionen bereits Ziegel und Glas sauber hält, kann nun erstmalig auch im Fassadenbereich genutzt werden. Nach dreijähriger Entwicklungszeit stellt der Innovationsführer der Branche, die Sto AG Stühlingen, mit StoPhotosan Color dem Markt ein serienreifes Produkt zur Verfügung, welches sowohl Nanotechnologie wie auch eine ausgeprägte Photokatalyse in sich verbindet. Die Farbe wird wie gewohnt mit Rolle oder Maschine verarbeitet. Das Wirkprinzip der diesen Farben zugrundeliegende photokatalytischen Reaktion ist einfach zu erklären: Licht regt einen Katalysator (lichtaktive Nanopartikel) an. Dieser zersetzt ange­lagerten Schmutz in winzige Partikel - ohne dabei selbst zu verschleißen. Dadurch haften die Mikro-Partikel kaum noch an der Oberfläche. Benetzt Wasser (Regen) die Wand, spült es diese einfach ab.

Der Katalysator in Nanogröße (ein Nanometer entspricht dem millionsten Teil eines Millimeters) begünstigt zudem eine relativ große aktive Oberfläche. Dadurch kann mehr Licht(energie) genutzt und die photokatalytische Wirkung optimiert werden.

Der bedeutende Unterschied zwischen einer konventionellen und einer photokatalytischen Farbe liegt in den elektrischen, chemischen und physikalischen Reaktionen, die in einem aktiven Prozess zusammenwirken. Die Photokatalyse als Verfahren, das auf diese Weise Flächen sauber hält, bewährt sich bereits im Alltag: Ein Katalysator löst eine Reaktion aus, ohne sich dabei selbst zu verändern. Bekanntestes Beispiel ist der " Kat" im Auto - er zersetzt giftige Abgase in unschädliche Endprodukte. Der Prozess erfolgt verschleißfrei, der Katalysator "regeneriert" sich im Reaktionsablauf und bleibt somit sehr lange funktionsfähig. Bei der neuen, oberflächenaktiven Fassadenfarbe StoPhotosan Color übernehmen lichtaktive Nanopartikel diese katalytische Funktion. Sie wirken insbesondere gegen organische Verbindungen wie Verbren­nungsrückstände aus Treibstoffen. Dadurch eignet sich die Farbe vor allem für Häuser an verkehrsreichen und damit abgasbelasteten Straßen.

Dr. Peter Grochal, Entwicklungsleiter der Sto AG: „Der Reinigungseffekt bleibt so lange erhalten, wie der Kata­lysator erhalten bleibt. Der Katalysator wird durch die Reaktion nicht verbraucht und funktioniert als Reaktionsvermittler. Durch Licht werden im Katalysator-Molekül elektrische Ladungen ver­schoben. Durch die damit ausgelösten Oberflächenreaktionen werden die anhaftenden Schadstoffe abgebaut bzw. zersetzt. Die lichtaktiven Nanopartikel kehren nach der Reaktion wieder in ihren Ausgangszustand zurück. Beispiel Auto-Kat: Er spaltet die giftigen Stickoxide (NOx) in unschädlichen Stickstoff und Sauerstoff (N + 02). In unserem Fall werden die zersetzten Schmutzpartikel mit dem Regen abgewaschen."

WDV: Hotel „Colosseo“ spart vorbildlich Energie

colour-europe.de 15.08.2004. Baden-Baden/Rust. Das neue italienische Themenhotel „Colosseo“ im Europa-Park in Rust bei Freiburg ist mit 1.450 Betten nicht nur eines der größten Hotels im Südwesten Deutschlands, es gilt auch beim Energiesparen als mustergültig. Das Gebäude unterschreitet dank seiner Bauweise und dem Einsatz hochmoderner Technik deutlich die strengen gesetzlichen Richtlinien der seit 2002 gültigen Energieeinsparverordnung des Bundes und steht somit für eine vorbildliche und zukunftsweisende Art des Bauens.

Lob kommt vom Verband der Wärmedämmindustrie, „Roland Mack ist ein sehr energiebewusster Unternehmer“, sagt der Geschäftsführer des deutschen Fachverbandes Wärmedämm Verbundsysteme (WDV), Dr. Wolfgang Setzler ( Baden-Baden), über den Chef des größten deutschen Freizeitparks.

Setzler sieht im Hotel „Colosseo“ eine Vorbildfunktion. Würden alle 24 Millionen Wohneinheiten in Deutschland, die bislang noch nicht optimal wärmegedämmt sind, nach dem Muster dieses Hotels saniert, könnten 218 Milliarden Liter Heizöl im Jahr eingespart werden. Eine unvorstellbare Zahl, die einer jährlichen Schadstoffreduzierung von 453 Millionen Tonnen entspricht. Zum Vergleich: Die gesamte deutsche Industrie produziert im Jahr rund 500 Millionen Tonnen an Schadstoffen.

Rein auf das Energiesparen bezogen: In einem durchschnittlichen Drei-Familien-Haus lassen sich durch gute Wärmedämmung wie im „Colosseo“ jährlich rund 1.500 Euro einsparen. Ein  Betrag, mit dem sich eine Familie einen schönen Kurzurlaub und noch einiges mehr gönnen könnte.

BASF AG: Modern energy-saving architecture  
colour- europe 14.08.2004. That modern architecture, high comfort levels and extraordinarily low energy consumption are not incompatible was proven recently by the Anliker AG, a construction company based in Lucerne, when it completed the first multiple-dwelling project in Switzerland to be built to the eco-efficient German passive-house standard. The development at Rothenburg is the first to receive a special building award from Solar Agentur Schweiz, a Swiss energy conservation foundation (www.solaragency.org). BASF contributed to this success by supplying the Neopor ® foam wall insulation, which along with other measures helped cut energy consumption by 90 percent compared with a conventionally built house.
 

Loft houses and villettes as ecological treasures
The development at Rothenburg comprises three loft houses and four villettes—all built to a certified passive-house standard. The use of roof-top solar collectors and the heat generated by appliances and occupants are normally sufficient to maintain the apartments at a comfortable temperature during the cold months of the year. However, if the recovered heat is insufficient to warm the fresh air being drawn in from outside - during wintry weather for example - additional warmth is supplied by an auxiliary gas heater. In addition, about 60 percent of the energy for heating water is derived from solar collectors.
 

Efficient building insulation with Neopor
Passive houses rely to a large extent on minimizing heat loss through the use highly efficient thermal insulation. The masonry walls of the Rothenburg passive houses are clad with Neopor foam. Sarnafil (Sarnen, Switzerland), part of the Sarna Group, moulds the black beads of EPS into silver–grey Neopor insulation board, which is then supplied to sister company Sarna-Granol, a maker of exterior insulation and finishing systems. Unlike conventional thermal insulation, the silver–grey Neopor contains infrared absorbers and reflectors that reduce the foam's thermal conductivity. As a result, Neopor insulation board is up to 20 percent thinner than classic expanded polystyrene board having the same level of insulation performance. And since less material is required, costs and resources are saved. One square metre of 10-cm-thick Neopor board, for example, can save 1200 litres of heating oil over a 50-year period. The 15-cm-thick masonry of the loft houses is clad with a 30-cm layer of Neopor, while 24-cm layer is sufficient for the more compact villette buildings.

Apart from good wall insulation, well-insulated windows are also important for passive houses. All the buildings on the development are therefore fitted with PVC windows triple-glazed with thermal glass.

Modern housing development
The square and rectangular buildings on this modern development are staggered on a triangular plot of land to create adjoining, multi-purpose, traffic-free areas. On each floor of the villette buildings is a 3½ or 4½ room apartment, built around a central stairwell. Each floor of the three four-storey loft houses offers 170 square metres of living space. The central location of the bathroom facilities allows the surrounding living space to be partitioned as desired.

Technical information on Neopor® is available at www.neopor.de.
 



 

 

Auf die Farbe, fertig, los - ADLER in München

Schwaz/Österreich - Innovative Ideen, wegweisende Weiterentwicklungen und verbesserte Verarbeitung: Auf der Farbe 2010 in München präsentierte ADLER die jüngsten Entwicklungen aus den Forschungs- und Entwicklungslabors. Österreichs Nummer eins für Lacke, Farben und Holzschutz überzeugt mit optimalen Holzschutzprodukten und einzigartigen Farbneuheiten.

Holzschutz

Perfekt auf die Bedürfnisse von Holzbau-Fans abgestimmt sind die Produkte aus der bewährten PULLEX-Familie, ganz nach dem Motto „Für jeden Geschmack die richtige Dose“: Die überarbeitete Pullex Plus-Lasur – der „Bulle“ unter den Holzschutzmitteln für den Außenbereich – ist an die Decopaint-Richtlinie 2010 angepasst worden. Und punktet mit der gewohnten Top-Qualität. Dreifachen UV-Schutz für Lärchenholzfassaden bietet das neue Pullex Holzöl natur - und bewahrt dabei ganz nebenbei die natürliche Optik des Holzes. Außerdem zeigt ADLER am Messestand das bereits bewährte Pullex Silverwood: Die natürliche Vergrauungslasur nimmt den Alterungseffekt vorweg und beschert eine einheitliche, fleckenlose, wunderschöne Fassade. Die noch dazu bestens vor Pilzen, Bläue und Insektenbefall geschützt ist. Wer`s lieber bunt mag, liegt mit Pullex Color richtig: Der deckende Holzanstrich punktet mit ausgezeichneter Farbton- und Wetterbeständigkeit. Bestens geeignet ist das innovative Produkt auch zur Sanierung von alten, abgewitterten Ölanstrichen – etwa bei Verschalungen oder Fachwerkhäusern. Mit dem Pullex Renoviersystem ist die Pullex-Palette auf der Farbe 2010 komplett: Schnelle Verarbeitung und lange Haltbarkeit sorgen für beste Ergebnisse bei der Renovierung von Holz im Außenbereich.

Farbimpulse

Ungeahnte  – farbenfrohe – Möglichkeiten bietet das richtungsweisende Farbmischsystem „Color4You“: 24 (statt bisher 16) Pasten ermöglichen ein deutlich breiteres Farbtonspektrum – und topmoderne Technologien sorgen für eine optimale Deckkraft. Neue, stabilere Pigmente garantieren außerdem vor allem im Fassadenbereich eine verbesserte Farbtonstabilität. Pasten und Anlagen wurden perfekt aufeinander abgestimmt, High Tech-Rezeptsoftware und modernste Mischhardware sind auf dem aktuellsten Stand der Forschung. Ganz klar, dass alle Produkte der Decopaint-Richtlinie 2010 entsprechen!

Rundum-Colormarketing

Präsentiert wird auf dem ADLER-Messestand in München außerdem das einzigartige ADLER Farbenmeister Vermarktungskonzept, das die Tiroler Lackfabrik Fachhändlern und Malerbetrieben bietet: Ein einheitliches Erscheinungsbild sorgt für eine erfolgreiche und innovative Präsentation der ADLER-Produkte, die emotionale Bildsprache inklusive Farbfächer und Musterflächen garantiert einen professionellen Marktauftritt. Kontakt: alexander.ringler@adler-lacke.com
 


 

Bilder von oben:

Farbgenuss an die Wand gepinselt
(Quelle ADLER)

Fantastische Fassade in top Qualität – eine der Innovationen aus dem ADLER-Labor (Quelle Josko)

Stärker denn je: Pullex Plus-Lasur, der „Bulle“ unter den Holzschutzmitteln. (Quelle ADLER)

Optimale Pflege und perfekte Optik dank Legno Pflegeöl.Neue (Quelle Wiener Werkstätte):

 

AURO: Inspiration vom Experten

Düsseldorf - Naturbewusstes Wohnen sehen und anfassen: AURO präsentiert auf der FARBE Ausbau & Fassade vom 24. bis 27. März moderne Gestaltungsideen aus der eigenen Kreativschmiede

Braunschweig, im März 2010 – Unter dem Motto „Berühren und Erleben“ präsentiert der Naturfarbenhersteller AURO auf der FARBE 2010 in München in Halle 8, am Stand 350, neueste Naturfarben-Trends zum Sehen, Anfassen und Nachmachen. Auf kreativ gestalteten Musterflächen können Besucher einen Eindruck über die Vielseitigkeit des ausschließlich auf natürlichen Rohstoffen basierenden Profi-Kalksortiments gewinnen. Optisches Highlight: Die Glattspachteltechnik mit Kalk-Spachtel und Kalk-Buntfarben für individuelle Oberflächen mit orientalischem Charme. Und auch die natürlichen Bestandteile der Produkte werden vor Ort erlebbar: Zwanzig verschiedene Rohstoffe, wie zum Beispiel Dammar, Carnaubawachs und Ultramarinblau können am AURO-Stand mit eigenen Augen bewundert werden.

Naturbewusste Kreativität: Auf der diesjährigen FARBE präsentiert der bekannte Naturfarbenhersteller AURO seine gesamte Produktvielfalt sowie neue Trends der Wohnraumgestaltung. Ob Strukturen aus Wandputz (Steinimitate), Bordüren mit und ohne Strukturen oder Schablonier- und Lasurtechniken: Der kreativen Formgebung mit Kalk sind kaum Grenzen gesetzt. Besonderer Hingucker: Die Glattspachteltechnik. Wände, die mit der Glattspachteltechnik bearbeitet wurden, sprechen beide Sinne gleichermaßen an, denn sie begeistern mit einem einzigartigen Marmoreffekt und fühlen sich seidenglatt an. Durch die starke Verdichtung bei der Verarbeitung des AURO Profi-Kalkspachtels bekommt die Beschichtung automatisch eine hohe Festigkeit.

Bei dem gezeigten Profi-Kalksortiment setzt AURO voll auf die natürlichen Charaktereigenschaften des Sumpfkalkes. Seine mineralischen Eigenschaften wirken sich in vielfältiger Weise auf die Wohngesundheit aus: Mit Kalkfarben oder -putzen behandelte Wände sind atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und frei von Ausdünstungen durch Lösemittel, wodurch sie hervorragende antibakterielle und schimmelabweisende Eigenschaften aufweisen.

Neben dem Profi-Kalksortiment zeigt AURO auf der FARBE 2010 sein vielseitiges Holzlasuren- und Reinigungssortiment, Wachse, sowie Öle für Fußboden und Terrassen.

Auf dem Messestand von AURO stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Sie haben Interesse an einem persönlichen Gespräch? Dann kontaktieren Sie Svenja Laske, Profil Marketing OHG, unter 0531 – 387 33 22 oder per Mail an s.laske@profil-marketing.com.

 

 

 


Thierry: Präzise Farbvorlagen für hohe Farbgenauigkeit

Stuttgart - In einer Zeit, die geprägt ist von Datenbanken und dem Bestreben, alles digital zu erfassen, gewinnt eine Sache langsam, aber sicher immer mehr an Bedeutung: Farbe. Vielleicht gerade deshalb, weil Farbe sich nur bedingt digitalisieren lässt. Darin liegt unter anderem auch die Faszination, die von Farben ausgeht. Bereits vor Jahren prognostizierte Prof. Dr. Dr. Harald Brost (1941 - 2004) "Farbe wird die wichtigste Erfahrung des Menschen in diesem Jahrhundert sein".

Farbe begegnet uns auf allen Materialien und in Form von Licht. Farbe mit Worten zu beschreiben ist die ungenaueste Form der Farbdefinition, aber dennoch sehr verbreitet. In allen Farbwörtern schwingt immer auch eine Emotion mit, sei es wegen der bildhaften Umschreibung oder auch nur auf Grund gelernter Erfahrung. Die Grundbegriffe Blau, Gelb, Grün und Rot lassen sich nicht beschreiben, ihre Bedeutung ist jedem seit früher Kindheit vertraut. Und dennoch ist eine Kommunikation über Farben mit Worten nur sehr eingeschränkt möglich, da die Assoziation individuell und nicht übertragbar ist.

Der Gedanke liegt nahe, Farben digital zu erfassen. Das wird in vielen Bereichen bereits praktiziert: im Internet werden Farben mit HEX-Werten definiert, im Druckbereich mit CMYK-Werten, auf Monitoren mit RGB-Werten und in der Industrie mittels Lab-Werten, die spektralphotometrisch erfasst werden. Doch alle diese Wege, Farben zu definieren, ermöglichen keine exakte Reproduktion an anderer Stelle und eine annähernde auch nur dann, wenn alle Parameter mit der Ausgangssituation übereinstimmen. Um einen bestimmten Farbton festzuhalten, ist es notwendig, ein Farbmuster anzufertigen.

Wegen ihrer Praktikabilität sind Farbfächer sehr verbreitet, die ganze Farbkollektionen auf kleinem Raum beinhalten. Der Verbraucher sucht sich damit die Farben aus, die für sein Projekt in Frage kommen und gibt die Farbbezeichnung an den Lieferanten, der diese wiederum an den Hersteller weiterleitet.

Für diese Kommunikationskette sind Farbfächer optimal. Wenn es allerdings darum geht, gleich bleibende Qualität zu liefern und Farbschwankungen zu vermeiden, ist der Hersteller auf hochpräzise Farbmuster angewiesen. Die höchsten Anforderungen an Farbmuster werden in der Automobilindustrie gestellt. Hier hat sich die Firma Thierry GmbH in Stuttgart schon vor Jahren darauf spezialisiert, besonders präzise Farbmuster zu produzieren. Die Präzision bezieht sich dabei sowohl auf die Übereinstimmung mit dem Originalmaterial als auch auf die Reproduktion der Farbmuster selbst. Das jüngste Projekt ist die Herstellung von Präzisionsfarbkarten in den seit vielen Jahrzehnten weltweit eingesetzten klassischen RAL-Farben.

Auf der Messe "Farbe – Ausbau & Fassade" in München kann sich jeder Interessierte in Halle B5 am Stand 106 einen Überblick verschaffen und sich über alle angesprochenen Farbvorlagen informieren. Neben den Thierry Präzisionsfarbkarten werden RAL-Farbkarten und –fächer, Farbsysteme von NCS und Munsell, diverse internationale Farbstandards und die ebenfalls in vielen Bereichen eingesetzten Pantone-Farben gezeigt. Es wird auch in Zukunft weiterhin erforderlich sein, bei Farbentscheidungen auf Farbmuster zurückzugreifen. Wer es ganz genau nimmt, greift dabei auf Präzisionsfarbkarten zurück. Mehr unter www.präzisionsfarbkarten.de.
Sylvia Goergen



Wenn es darum geht, gleich bleibende Qualität zu liefern und Farbschwankungen zu vermeiden, ist der Hersteller auf hochpräzise Farbmuster angewiesen. Die höchsten Anforderungen an Farbmuster werden in der Automobilindustrie gestellt. Hier hat sich die Firma Thierry GmbH in Stuttgart schon vor Jahren darauf spezialisiert, besonders präzise Farbmuster zu produzieren. (Bildquelle Thierry Stuttgart)