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Phänomen Farbe 02.12.200
8
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BBE Retail Experts: Stimmungspegel im Einzelhandel verharrt auf niedrigem Niveau

Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Köln - Die aktuellen Umsatzzahlen gestalten sich bei zahlreichen Einzelhändlern weiterhin so negativ, dass die Skepsis unter den Händlern bestehen bleibt. Lediglich knapp jedes dritte Handelsunternehmen konnte Umsatzzuwächse gegenüber dem Vorjahresmonat verbuchen, nahezu die Hälfte (45%) hatte dagegen Umsatzeinbußen hinzunehmen. Bei 23% der befragten Händler stagnierten die Umsätze.

Die unbefriedigende Umsatzsituation lässt das Gros der Händler mit geringer Erwartungshaltung in die Zukunft blicken. So prognostizieren nur noch 23% der Befragten eine mittelfristig positive Umsatzentwicklung, 44% stellen sich auf Stagnation ein. Jeder dritte Händler befürchtet mittlerweile weitere Umsatzeinbrüche in den kommenden Monaten.

Noch desolater wird die Gewinnentwicklung eingeschätzt. Nahezu die Hälfte der Handelsunternehmen (45%) stellt sich auf rückläufige Gewinne ein. Wenige Händler (15%) haben sich ihren Optimismus noch nicht nehmen lassen und hoffen auf steigende Gewinne.

Decor Union: In unruhiger See Kurs gehalten

Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Mit anschließender Systemmesse und hochkarätig besetztem Unternehmerforum ausgestattet fand die ordentliche Gesellschafterversammlung der Decor-Union in Hannover statt, dem Stammsitz der Gesellschaft.

Traditionell stand der Bericht des Beiratsvorsitzenden zum Geschäftsjahr 2007 auf der Agenda. Eine Aufgabe, die Thomas Mollen als gewählter Beiratsvorsitzender neun Jahre ausgefüllt hatte. Nachdem er dieses Mandat zurückgegeben hatte, erstattete der inzwischen neu gewählte Vorsitzende, Prof. Dr. Günter Olesch, Bericht. Er begrüßte die anwesenden Gäste, so Karl-Heinz Deckmann von der Partner-Kooperation Wotex intercolor, Gottfried Heßling (Unternehmensberatung), Jürgen Bruhn (PR-Berater) sowie Herbert Schmidtmeier von der Branchenagentur Intermarket.

Olesch sieht die Aufgabe des Beirats in der strategischen Begleitung und in der Kontrolle der Geschäftsleitung. Das setze die vollständige Unterrichtung des Beirats durch die Geschäftsleitung voraus, was auch in allen Facetten gewährleistet sei. Er sprach von einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit beider Gremien.

Zur Geschäftspolitik äußerte sich Olesch dahingehend, dass das Wachstumspotenzial in allen drei Vertriebssäulen weiter ausgebaut werden soll – und zwar in der Weise, dass die Stärken jeder Säule von den Mitgliedern der anderen Säulen voll genutzt werden können. „Jeder muss an den Vorteilen der anderen teilhaben". Das setze Querverbindungen voraus, die zu fruchtbaren Allianzen führten. Olesch dankte seinem Vorgänger Thomas Mollen für dessen langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohl der Kooperation. Die Finanzstruktur von Decor-Union bezeichnete er als grundsolide.

Zum Jahresabschluss der Decor-Union 2007

Hinweise auf das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld sowie auf die Branchenentwicklung ersparte sich Geschäftsführer Enno Kramer, da sie allen Mitgliedern

hinlänglich bekannt sind. Er ging gleich auf die Geschäftsentwicklung des Systemverbunds ein und berichtete von einem mit 114,9 Mio. € geringfügig gestiegenen Konzentrationsumsatz (2006 = 114,7 Mio. €). Diese Umsatzgröße schließt den Vermittlungs-

umsatz ein, der bei Decor-Union wachsende Bedeutung erlangt hat.

Mit Blick auf die 3-Säulen-Strategie sagte Kramer: „Wir können froh sein, dass wir dieses Konzept fahren. Es hilft uns, das Risiko zu verteilen". Es gibt zwei annähernd gleich starke Gruppen: die Objekt Group mit 25,5% Anteil am Gesamtkuchen und die Master Group (Großhandel) mit 24,7%. Die Bedeutung beider Gruppen gegenüber der Retail Group (Einzelhandel) ist von 2006 zu 2007 weiter gewachsen. Während entsprechend der Anteil der Retail Group von 57,2% auf 49,8% sank.

Die Gewinn- und Verlustrechnung der Decor-Union-Gruppe, also des Konzerns, zeigt ein Jahresergebnis von +71 TEUR gegenüber 124 TEUR im Jahr 2006. Das Jahresergebnis der Gruppe vor Ertragssteuern beziffert sich auf 91 TEUR in 2007 gegenüber 56 TEUR im Vorjahr. Somit war der Geschäftsverlauf deutlich besser als im Jahr 2006.

Die Umsatzergebnisse der einzelnen Konzerngesellschaften gestalteten sich unterschiedlich. Während einige Verluste hinnehmen mussten, so zum Beispiel die Decor-Import (Stichwort: Teppiche), schlossen andere Gesellschaften positiv ab, allen voran die Color-Union (Farben/Lacke): Insgesamt war das Ergebnis positiv.

Einige weitere Zahlen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Decor-Union: Von der gesamten Wertschöpfung der Gruppe 2007 in Höhe von 8,324 Mio. € entfielen 6,111 Mio. € auf Rückvergütungen an die Mitgliedsbetriebe. Die gesamte Rückvergütungsquote lag 2007 bei 3,133%. Und worauf Kramer besonders stolz verweist – die extrem niedrige Quote der Debitorenausfälle, die, saldiert seit 1985 0,0464% beträgt.

Eine weitere Kennziffer aus dem vorgelegten Zahlenwerk: Die Eigenkapitalquote betrug 2007 exakt 15,6%, nach

12,7% und 10,8% in den Jahren zuvor. Vor allem das vom Auditorium einstimmig angenommene Ergebnis der Holding nach Steuern in Höhe von 64 TEUR kann sich sehen lassen. Eben über diese 64 TEUR erfolgt eine Vollausschüttung an die Gesellschafter.

Der Tagesordnungspunkt „Entlastung von Beirat und Geschäftsleitung" entwickelte sich zu einer lebhaften Debatte, bei der auch kritische Fragen zur Sprache kamen. Die einstimmige Entlastung beider Gremien wurde zu einem eindrucksvollen Vertrauensvotum. Ferner stand turnusmäßig die komplette Neuwahl des Beirats an – und zwar unter dem Vorzeichen des im nächsten Jahr erfolgenden Stabwechsels in der Geschäftsleitung. So kam dieser Wahl besondere Bedeutung zu. Es sollten übrigens Unternehmerpersönlichkeiten gewählt werden, die alle drei Säulen repräsentieren. Es standen zur Wahl und wurden en bloc gewählt:

Thomas Böhmler, Einrichtungshaus München

Thorsten Brummel, W. Nattkemper & Brummel, Bielefeld

Manfred Gelhausen, GSG Farben, Wiehl-Bornig

Karsten Kemmer, Mäx Kemmer, Kamen

Thomas Ohmayer, Farben Heim, Stuttgart

Prof. Dr. Günter Olesch

Herbert Scheidt, Groß- und Einzelhandel, Arnsberg

Andreas Schneider, Klaiber & Heubach, Tübingen

Dietmar Stelter, Wohnen & Sparen Stelter, Versmold

(Ersatzmitglied)

Bei eigener Enthaltung der Beiratskandidaten sowie drei weiteren wurde das Votum zu einem überwältigenden Vertrauensvorschuss.

Bericht über das laufende Geschäftsjahr

Dann gab der Geschäftführer einen Einblick in das laufende Geschäftsjahr, dieses Mal bis August 2008. Nach der Hochrechnung würde der Konzernumsatz bis Jahresende rd. 122,9 Mio. € betragen, was einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 6,95% entspräche.

Die Umsatzanteile der einzelnen Vertriebssäulen sähen danach so aus: Großhandel 23,68%, Einzelhandel 50,92%, Verarbeiter 25,40%. Als eines der erfreulichsten Themen bezeichnete Kramer die Kostenentwicklung in der Verbundgruppe. Die Kosten sind in den Jahren 2005 mit 0,694%, 2006 mit 0,643%, 2007 mit 0,578% auf voraussichtlich 0,507% zum Jahresende 2008 kontinuierlich gesunken.

Eine weitere Kennziffer für die gute Kooperationsführung ist das Kreditrating. Decor-Union ist gemäß der Ratingskala der IFD (Initiative Finanzstandort Deutschland) von der Deutsche Bank AG mit „I" eingestuft worden, was die Stufe für Unternehmen mit guter bis sehr guter Bonität bedeutet. Der Konzentrationsgrad der Marketinggruppe weDUit konnte sukzessive gesteigert werden und beträgt bei inzwischen 29 Mitgliedern (mit 40 Standorten) jetzt 70,14%.

Der Außenumsatz aller Mitgliedsfirmen der Decor-Union-Gruppe (nur für Branchenerzeugnisse) ist auf rd. 820.797,6 Mio. € per anno gestiegen.

Trotz aller positiven Zahlen sieht Kramer auch die schwierigen Rahmenbedingungen. Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie würden vielen Verbrauchern die Kauflaune verderben. Die meisten Menschen hätten keinen Kaufkraftzuwachs, trotz gestiegener Löhne. Schlechte Nachrichten aus dem Handel (Hertie-Konkurs, Sinn-Leffers-Pleite, geplanter Kaufhof-Verkauf etc.) trügen auch nicht zur Aufhellung der Stimmung mit bei, von der gegenwärtigen Finanzkrise ganz zu schweigen.

Dennoch ist man bei der Kooperation zuversichtlich, auch 2008 den seit den letzten fünf Jahren vollzogenen zyklischen Wachstumstrend erfolgreich fortzusetzen. So will man die Wertschöpfungspotenziale auf allen Ebenen noch effizienter nutzen. Für die Mitglieder aller drei Säulen wurde ein integrierter Internetauftritt für individuelle Websites geschaffen. Eine neue Website der Decor-Union ist derzeit in Arbeit. Die erfolgreichen Eigenmarken will man forcieren. Alle Mitglieder sollen am Branchenbetriebsvergleich teilnehmen. Ferner wird die Akquisition namhafter Handelsgesellschaften fortgesetzt.

Ein weiteres großes Thema wird die Einbindung der Partner-Kooperation Wotex in das Gefüge von Decor-Union sein. Die Wotex-Firmen mit eingerechnet verfügt der Verbund inzwischen über 366 Mitgliedsfirmen, die 470 Absatzstellen repräsentieren. Für die Zukunft sieht sich Decor-Union in allen Geschäftsfeldern gut aufgestellt.

Bilder: Gesellschafterversammlung der Decor-Union sowie ein Foto von Herrn Prof. Dr. Günter Olesch, Beiratsvorsitzender der Decor-Union.

hagebau: Forum - Rekordbeteiligung mit 850 Teilnehmern

Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Berlin - Bereichsübergreifend, kompakt, informativ – so präsentierte sich das hagebau Forum 2008 in Berlin. Mit 850 Teilnehmern erreichte der Branchentreff für den Baustoff-, Holz- und Fliesenhandel eine neue Rekordbeteiligung. Gekommen waren nicht nur hagebau Gesellschafter aller Fachhandelssparten, sondern auch Vertreter der Industrie. Unter dem Motto „Gemeinsam durchstarten" zeigte die Soltauer Kooperation ihr komplettes Leistungsspektrum. Erstmals war der hagebau Holzhandelstag in das hagebau FORUM integriert. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Spezialisierungen: An den beiden Tagen fanden elf Vollversammlungen der Baustoffhandelsfachgruppen und Holzhandelsvertriebssysteme statt; der Bereich Fliese schließt sich im nächsten Jahr an. Trotz des dichten Programms bot die Veranstaltung reichlich Gelegenheit für Information und Kommunikation, beispielsweise an den Ständen der begleitenden Ausstellung der Soltauer Zentrale. In vier Vorträgen griff die hagebau zudem wichtige Themen aus dem Fachhandel auf.

Großen Raum beim hagebau Forum nahmen Zukunftsstrategien für den Baustoffhandel ein. „Markenführung im Fachhandel" lautete das zentrale Thema von Dr. Manfred Toscani. „Wir brauchen eine starke Marke", betonte der hagebau Geschäftsführer. „Es ist Zeit zu zeigen, wer wir sind!" Als Gründe für die Neuorientierung nannte er den wachsenden Druck der Baumärkte aufgrund der weiter steigenden Verkaufsflächenzahlen und des enormen Werbebudgets. „Die Top 6 geben jährlich 200 Mio. € aus", so der Geschäftsführer. Mittlerweile stehe nicht mehr nur der Endkunde im Fokus des Wettbewerbs, auch Profikunden würden inzwischen umworben. „Die Baumärkte rüsten weiter auf. Sie erkennen den Handwerker als interessante Zielgruppe und dringen in die Domäne des Fachhandels vor. Die Grenzen verschwimmen." Fazit des hagebau Geschäftsführers: „Die Markenführung im Fachhandel ist eine strategische Notwendigkeit im Wettbewerb." Der Fachhandel selbst müsse zur Marke werden, vor allem mit Blick auf die Endkunden und werkstattlosen Handwerker. „Wir müssen diesen Kunden eine Heimat bieten."

Dr. Manfred Toscani schlug vor, die Marke hagebau als Dachmarke zu positionieren. Ein detailliertes Konzept will der Geschäftsführer bei der hagebau Winterarbeitstagung am 26./27. Januar 2009 in Magdeburg präsentieren. Für diese Veranstaltung kündigte Dr. Manfred Toscani auch die Vorstellung weiterer Konzepte an, insbesondere für den neuen Betriebstyp „Systematisierter Baustoffhandel", der kleinere hagebau Baustoffhändler mit Nahversorgungs-Charakter fit für die Zukunft machen soll.

HVFGB: Herbst Konjunkturumfrage 2008

Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Frankfurt am Main - Die durch die Finanzkrise ausgelösten Rezessionsängste zeigen auch im Stimmungsbild der Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks erste Spuren. Trotzdem bleiben die Erwartungen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung noch robust. Bei der Tagung des Wirtschaftsausschusses des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz wurden die Ergebnisse der jüngsten Herbstumfrage vorgestellt.

Mit einer schlechteren Geschäftslage rechnen 35,8 % der Befragten. Im Vorjahr waren lediglich 28,6 % von einer rückläufigen Konjunkturentwicklung ausgegangen. Nahezu gleich geblieben ist der Wert derjenigen, die eine bessere Geschäftslage erwarten: 8,6 % gehen von einer positiveren Entwicklung aus, gegenüber einem Wert von 8,0 % im Vorjahr.

Auch bei der Frage nach dem derzeitigen Auftragsbestand zeigen sich nur geringe Veränderungen gegenüber den Vorjahreszeitraum. Der längerfristige Auftragsbestand von über zwei bis vier Monate ist um mehr als einen Prozentpunkt (15,9 % - 17.1%) gegenüber dem Vorjahreswert ge-fallen. 2,5 % der Teilnehmer berichten von einem Auftragsbestand der über vier Monate hinaus die Beschäftigung sichert, dies waren im Vorjahr noch 3 %.

Getragen wird dieses Stimmungsbild auch der Wirtschaftslage des vergangenen Sommers. Immerhin 86 % beurteilten die zurückliegende Geschäftslage ihres Unternehmens als gut oder befriedigend. Die gegenüber den Vorjahren nicht mehr so rosige Wirtschaftssituation kennzeichnet der Anstieg auf 13,6 % gegenüber dem Vorjahreswert von 10,9 % der Umfrageteilnehmer die eine schlechtere Geschäftslage feststellen.

Hauptgeschäftsführer Werner Loch in einer Bewertung des Umfrageergebnisses: „Die Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks lassen sich von den allgemeinen Krisenszenarien nicht anstecken und reagieren besonnen, wenngleich das Konjunkturklima schwieriger wird. Die wesentlichen Marktfelder der Sanierung und Renovierung von Gebäuden erweisen sich als beständig. Die Nachfrage zur werthaltigen Immobilie, mit guten Energiewerten in der Wärmedämmung und einer modernen, farbigen Raumgestaltung, wird bleiben. Der höhere Steuerabzug bei Handwerkerleistungen und das Co2 Gebäudesanierungsprogramm kommt besonders dem Maler- und Lackiererhandwerk zu Gute."

Für das laufende Jahr rechnet der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz mit einer Stagnation in der Wirtschaftsentwicklung der Branche. Umsatz und Beschäftigung werden sich nahezu auf dem Vorjahresniveau einpendeln. Starke Materialpreiserhöhungen, die am Markt von den Betrieben nicht an die Kunden weitergegeben wurden, werden die Betriebsergebnisse zusätzlich belasten, war das Resümee der Teilnehmer der Wirtschaftstagung, unter der Leitung des Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses, Uli Faßnacht (München).

HVFGB: Deutscher Maler Europameister:

Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Frankfurt am Main - Die erste Berufseuropameisterschaft der Handwerksjugend „Euro Skills" in Rotterdam brachte das deutsche Maler-Lackiererhandwerk auf Platz 1. Frank Bertsch aus Lichtenstein bei Reutlingen (Baden-Württemberg) sagt nach dem Gewinn der Goldmedaille für Maler: „Der Wettkampf war total spannend. Dass ich hier sogar gewinne, hätte ich nie gedacht."

Der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz gratuliert Frank Bertsch zu dieser hervorragenden Platzierung. Hauptgeschäftsführer Werner Loch: „Wir freuen uns mit Frank Bertsch zu dem tollen Spitzenplatz. Er dokumentiert auch die qualifizierte, breit angelegte Ausbildung für Maler und Lackierer in Deutschland, worauf alle Ausbildungsbetriebe stolz sein können.

MEGA und SKV: Eröffnung in Jena

Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Jena - Die Eröffnung des MEGA Standortes in Jena stärkt durch die unmittelbare Nähe zur SKV, dem Bautechnik- und Bodenbelagsspezialisten der MEGA Gruppe, die Kompetenz der Unternehmensgruppe in der Region. Dies wurde bei der Eröffnungsfeier am 7. November 2008 gebührend gefeiert: Als festen Bestandteil des MEGA Lieferprogramms präsentierten 30 Industriepartner ihre aktuelle Produktpalette. Bei Lifemusik, Grillbuffet und einer Tombola stießen in familiärer Atmosphäre Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter auf gute Zusammenarbeit an.

Die Nachbarschaft zur SKV optimiert die Produkt- und Dienstleistungsvielfalt in Jena zusätzlich. Die SKV ist nicht nur Bodenbelagsspezialist, sondern verfügt auch im Bereich Bautechnik über langjährige Erfahrung im Profigeschäft. Das umfangreiche Sortiment umfasst Elastische, Holz- und textile Beläge, Fußbodentechnik und Verlegezubehör sowie Überdachungen, Balkone und Terrassen, Fassaden und Tore, Massivplatten und technische Kunststoffe.

Die MEGA und SKV in Jena versorgen die Kunden rund um die Städte Jena, Weimar und Greiz und sind über die Autobahn, Abfahrt Jena-Göschwitz, optimal zu erreichen.