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Handel Handwerk
Phänomen Farbe 15.11.2001

BBE: Einzelhandelsklima sinkt weiter
BGA: Großhandelspreise sanken im September um 0,2%
HDE: Prognosen nach unten korrigiert
Hornbach: Baumarkt-Umsatz stieg
HVFGB: Neues vom Hauptverband
MEG Rhein-Ruhr: Große Mehrheit für die Verschmelzung
MEG Paderborn: Umsatzrückgang
Sachon: 50 Jahre „Der Maler"
VÖF:VOC-Verordnung führt zu keiner Verbesserung
WÜMEG: SALEWA Heimtextil expandiert
ZHD: Insolvent

BBE: Einzelhandelsklima sinkt weiter

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Nachdem der BBE-Indes des Einzelhandelsklimas für Gesamtdeutschland im August noch bei 99,18 Punkten lag, sank der Wert im September auf 92,05 Punkte. Im aktuellen Ost-West-Vergleich zeigt sich, dass die westdeutschen Einzelhändler seit Mai zwischen vorsichtigem Optimismus und leichtem Pessimismus schwankten. In den neuen Bundesländern dagegen hat sich die Stimmung stetig verschlechtert. Derzeit erwarten insgesamt 44% der Befragten eine „schlechte" bis „sehr schlechte" Konjunkturentwicklung. 50% rechnen mit einem mittelmäßigen Verlauf. Der Index ist das Ergebnis einer monatlichen bundesweiten Befragung von 500 Einzelhändlern. Bei einem Wert über 100 überwiegen die optimistischen, bei einem Wert unter 100 die pessimistischen Einschätzungen. Mit einer Verschlechterung der Arbeitsmarktlage rechnen 51% der deutschen Einzelhändler. In den neuen Bundesländern ist die Zahl mit 79% erheblich höher.

BGA: Großhandelspreise sanken im September um 0,2%

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Wie DESTASIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im September 2001 um 0,2% unter dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit Juli 1999 (-1,2%). Im August 2001 und im Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate +1,5% bzw. +2,2% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im September 2001 um 1,7% über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandelsverkaufspreise geringfügig (+ 0,1%). Ohne Mineralölerzeugnisse veränderte sich der Index der Großhandelsverkaufspreise gegenüber August 2001 nicht.

HDE: Prognosen nach unten korrigiert

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Mit einem schlechten Oktober rechnet der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und senkte seine Prognosen für 2002. Der Verband rechnet jetzt nominal nur noch mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau (Stagnation) und real mit einem Erlösrückgang von 1,5%. Vor kurzem gingen die Experten noch davon aus, dass im nächsten Jahr mit einem nominalen Plus von 1,5% zu rechnen sei. Dem Statistischen Bundesamt warf der HDE vor, mit seinen jüngsten Einzelhandelszahlen die Entwicklung schön zu reden. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das Amt seine Umsatzzahlen für das erste Halbjahr von 1,7% auf 2,8% heraufgesetzt habe. Nach Darstellung des Bundesamts lagen die Monatsumsätze bis August im Schnitt um etwa 3% über den Vorjahreswerten.

Hornbach: Baumarkt-Umsatz stieg

Phänomen Farbe, 15.11.2001. In der ersten Hälfte ihres Geschäftsjahres (31.8.2001) hat die Hornbach Baumarkt AG ihren Umsatz netto um 9,7% auf 1,5 Mrd. DM gesteigert. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen lag it 155,9 Mio. DM etwa 1,3% unter dem Vorjahresergebnis.

HVFGB: Neues vom Hauptverband

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Lehrerfortbildung praxiserprobt: Der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz e.V., Frankfurt am Main, zieht ein Resümee aus seiner erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Sto AG, Stühlingen. Mit Caparol bietet der Verband ebenfalls Themen zur Lehrerfortbildung an. Gefragte Lehrer heben hervor, dass die praktische Arbeit zur Innenraum- und Fassadengestaltung den Lehrstoff für die Auszubildenden leichter zugänglich machten. Zudem lernten die Auszubildenden mehr voneinander, wann sie sich gegenseitig helfen könnten, sie würden so auch auf die Arbeit im Team vorbereitet. Außerdem lernten sie, ihre eigene Arbeit vorzustellen und auch einzuschätzen. Für sich selbst schätzten die Lehrer die Fortbildungsmaßnahme als sehr nützlich ein. Einer, der die drei Lehrgangsstufen absolviert hatte, meinte, er sei von der Methodik der Seminarleiter begeistert. Theorie und Praxis seien optimal verbunden worden. Gut fand er, dass das Anschauungsmaterial mitgenommen werden konnte, so dass es jetzt im Unterricht verwendet werden kann.

 

Deutscher Lackierertag 2001: 280 Lackierer aus dem gesamten Bundesgebiet kamen nach Erfurt, um über den aktuellen Stand ihres Handwerks und die zukünftigen Entwicklungen Meinungen auszutauschen. Einen Blick in die Zukunft lieferte auf dem Deutschen Lackierertag 2001 Dr. Dieter Anselm vom Allianz Zentrum für Technik. Lackierbetriebe müssen sich vor allem Kenntnisse über Werkstofftechnologie im Automobilbau, wandelnde Marktvoraussetzungen sowie Schadens- bzw. Auftragsabwicklung verschaffen. Das machte Dr. Anselm in zehn Thesen deutlich. Auf die Marktentwicklung für Lackierbetriebe ging Reinhard Badura von Akzo Nobel Coatings ein. Rentabilitätsfaktoren sind nach Badura neben klassischen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen auch Information, Kundenstruktur und Investition sowie gut ausgebildetes Personal. „Diese Faktoren sind wesentliche Voraussetzungen, um künftig den Herausforderungen des Marktes zu begegnen", so Badura. Dass Mitarbeiterführung in Handwerksbetrieben ein spannendes Thema sein kann, bewies Prof. Dr. Peter Nieschmidt von der Fachhochschule München mit seiner mitreißenden Rede über Unternehmensführung. Einen Überblick über den Stand der Arbeiten zur neuen Ausbildungsordnung sowie zur Meisterverordnung gab Hauptgeschäftsführer Werner Loch. Außerdem berichtete er über die neue Gesellschaft für Fahrzeuglackierung im Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz: „Damit wird das Beratungs- und Dienstleistungsangebot für die Fahrzeuglackierbetriebe verstärkt." Aussteller aus unterschiedlichen Sparten boten den Anwesenden Gelegenheit, direkt Kontakt mit den Herstellern aufzunehmen und sich sogleich vor Ort über mögliche Neuinvestitionen zu informieren. Eine Ausstellerliste ist offen für alle zugänglich: Und zwar über die Website des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, die www.farbe.de. Dort können jederzeit in der Suchfunktion die „Ausstellerliste" sowie Artikel zum Lackierertag abgefragt werden.

 

Stadtumbau Ost: Der Hauptverband sieht das von der Bundesregierung vorgestellte Programm „Stadtumbau Ost"positiv. Für den Zeitraum bis 2009 sollen 4 Mrd. DM zur Anregung der Investitionstätigkeit und als notwendige Anstöße für das Baugewerbe zur Verfügung gestellt werden. Verbandspräsident Heinz Werner Bonjean erwartet, dass Ausgaben als gezielte Förderung qualifizierter Fachbetriebe wirken werden.

 

MI Traunstein: Mehr als 100 Maler- und Lackierermeister hatten sich kürzlich zur Fahnenweihe der Maler- und Lackiererinnung Traunstein zusammengefunden. Ort war die historische Streichenkapelle in der Nähe von Ingolstadt. Bezirksinnungsmeister für Oberbayern Hans-Michael Heser und Rudi Eiba, Obermeister der Ingolstädter Innung waren neben vielen anderen prominenten Mitgliedern der Malerszene mit von der Partie. Genauso wie Helmuth Listl, der Landesinnungsmeister. Hans Petersen, stellvertretender Obermeister der Innung Traunstein würdigte in seinem Schlusswort die Verdienste des Bezirksinnungsmeisters Heser.

MEG Rhein-Ruhr: Große Mehrheit für die Verschmelzung

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Die gut vorbereitete Verschmelzung der Malergenossenschaften Dortmund und Essen zur MEG Rhein-Ruhr eG wurde kürzlich von beiden Generalversammlungen mit großer Mehrheit beschlossen. Dies betraf auch die Weber & Wagener GmbH, so dass die Genossenschaft mit einem Umsatz von 85 Mio. DM in diesem Jahr zu einem der größten Großhandelsunternehmen der Region aufstieg. Sie ist außer in Essen an zwölf Standorten in Bochum, Dortmund, Duisburg, Freudenberg, Gelsenkirchen, Hagen, Meinerzhagen, Moers, Solingen, Wesel, Wetzlar und Wuppertal präsent. Vorsitzender der Genossenschaft ist Jürgen Morhenn, der Ende diesen Jahres in den Ruhestand gehen möchte, dem Vorstand gehören weiter an Dr. Frank Jung und Rainer Niodek. Außerdem gibt es zwei nebenamtliche Mitglieder Klaus Kaschel und Werner Sudowe Aufsichtsratsvorsitzender bleibt Dr. Detlev Kapser.

MEG Paderborn: Umsatzrückgang

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Anläßlich der Generalversammlung der Malereinkauf e.G. Paderborn, in der 2.500 Betriebe organisiert sind, wurde vom Umsatzrückgang um 7,2% auf 30,1 Mio. DM im Geschäftsjahr 2000 berichtet. Der Rückgang in Ostdeutschland betrug sogar 14%. Dort hat die Genossenschaft Niederlassungen in Leipzig, Halle, Wittenberg, Apolda und Erfurt. Erfurt wurde aufgrund der aktuellen Situation bereits im Juli aufgegeben. Geklagt wurde über Billigprodukte, die im Osten zu Dumpingpreisen verkauft würden. Gleichzeitig führe die schlechte Zahlungsmoral zu hohen Außenständen, die für die Betriebe existenzgefährdend seien. Das Handwerk leide außerdem unter einem dramatischen Rückgang von über 25% der Gesellen im Maler- und Lackiererhandwerk (nur 1. Hj. 2001). Unterdessen entwickelten sich die Geschäfte im Westen Deutschlands kontinuierlich, dem wurde durch die Einrichtung eines neuen Abhollagers in Meschede Rechnung getragen. Trotz der unerfreulichen Aspekte konnte die Genossenschaft für das vergangene Jahr 1,3 Mio. DM an die Mitglieder ausschütten. Insgesamt erhielten die Anteilseigner eine Dividenden-Rendite von 8,5%. Dies teilte der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Lechtken mit.

Sachon: 50 Jahre „Der Maler"

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Im Verlag W. Sachon, Schloß Mindelheim, erscheint seit 50 Jahren das Ideenmagazin „Der Maler und Lackierermeister", ein Fachorgan, das sich in dem Segment der Malerzeitschriften durch seine Zusammenarbeit mit acht Landesinnungsverbänden und erstaunlicher Redaktionsleistung einen festen Platz gesichert hat. Die vielen Grußworte zum Jubiläum machen dies deutlich. So schrieb beispielsweise der Vorsitzende des Verbandes der Lackindustrie e.V., Frankfurt am Main, Gernot Büchner, das Jubiläum sei ein Beleg dafür, dass die Interessen und Wünsche der Leser stets erfüllt worden seien. Verlag und Redaktion könnten mit Stolz auf die vergangenen 50 Jahre zurückblicken. Verlagsleiter Wolfgang Burkart freute sich auf „mindestens 50 weitere Jahre erfolgreicher und angenehmer Zusammenarbeit bei der Durchsetzung der Interessen des Berufsstandes". „Phänomen Farbe" gratuliert.

WÜMEG: SALEWA Heimtextil expandiert

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Die WÜMEG-Tochtergesellschaft SALEWA Heimtextil GmbH, Nürnberg, wird von der WÜMEG Farben Vertriebs-GmbH, Ludwigsburg, nach dem Zusammengehen mit der Köchl GmbH zu einer bundesweiten Zentralgesellschaft für ihre Heimtextil-Interessen weiterentwickelt. Auch die stark expandierende MACO GmbH wurde jetzt in die SALEWA eingebracht. Damit steht das komplett überarbeitete Produktprogramm auch in den Niederlassungen Karlsruhe und Freiburg zur Verfügung. Die Salewa erreichte im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von etwa 100 Mio. DM, 2001 soll das Umsatzplus zweistellig ausfallen. Die Tochtergesellschaft zog gerade auch in Berlin mit der Malereinkauf Berlin in den neuen Standort Marzahn um.

ZHD: Insolvent ?

Phänomen Farbe, 15.11.2001. Das deutsche Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege Propstei Johannesberg, Fulda e.V. (ZHD) ist offensichtlich insolvent. Die an den Gesprächen zum Erhalt des Vereins Beteiligten sind übereingekommen, dass die Voraussetzungen für eine Sanierung und damit die Abwendung des Insolvenzverfahrens nicht gegeben seien. Nach Gesprächen mit den hessischen Handwerkskammern, dem Landkreis und der Stadt Fulda sehen die Landesstellen Hessen nunmehr keine Möglichkeiten mehr, das Insolvenzverfahren abzuwenden. Aus diesem und anderen Gründen hätten das hessische Finanzministerium und das hessische Wirtschaftsministerium, die den mit Abstand höchsten finanziellen Beitrag hätten erbringen wollen, im Einvernehmen mit allen Beteiligten festgestellt, dass in Verantwortung für Steuergelder und Beiträge der Mitglieder ein mögliches „Fass ohne Boden" nicht weiter betrieben werden könne. (Quelle: DHZ)

VÖF: VOC-Verordnung führt zu keiner Verbesserung der heimischen Ozonsituation

Phänomen Farbe 15.11.2001. Wien (pts) - Die Vereinigung der Österreichischen Farbenfachhändler (VÖF) und der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) protestieren aufs Schärfste dagegen, dass das Umweltministerium durch irreführende Zahlenspiele den Eindruck erweckt, die Verschärfung der EU-Vorgaben bei der Umsetzung der VOC-Richtlinie führe zu irgendeiner Verbesserung der Ozonsituation in Österreich. VÖF und ÖGV fordern die EU-konforme Umsetzung und damit die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Betriebe.

Das BMLFUW schreibt in seiner Stellungnahme zum Entwurf zu einer VOC-Verordnung vom 7. Februar 2001: "Dem gemäß hat bis zum Jahr 2010 eine Reduktion der jährlichen anthropogenen NMVOC-Emissionen Österreichs auf insgesamt 159.000 Tonnen zu erfolgen. Zum Vergleich: Die Emissionen des Jahres 1999 betrugen gemäß der Österreichischen Luftschadstoffinventur 230.700 Tonnen, davon stammen 55 Prozent aus dem Lösungsmittelsektor."

55 Prozent, das sind 126.885 Tonnen, NMVOC-Emissionen aus Lösungsmitteln erwecken den Eindruck, als wäre mit einer Beschränkung des Lösungsmittelverbrauchs bei Anstrichstoffen und Klebemitteln das Ziel, bodennahes Ozon zu reduzieren, erreichbar. Laut Experten (Barnert 1995) stammen jedoch lediglich rund 34.000 Tonnen aus dem Bereich Lacke und Klebstoffe.

Die Studien ÖLI/TU Wien "Möglichkeiten und Grenzen umweltverträglicher Beschichtung" sowie "Die ökologischen Auswirkungen der Lösungsmittelverordnungen 1991 und 1995" stellen fest, dass die Lösungsmittelemissionen aus Lack-, Klebstoff-, Holzschutzmittel- und Bautenschutzmittelanwendungen von 60.202 Tonnen im Jahr 1990 (Hackl und Malle) um 39 Prozent auf 37.280 Tonnen im Jahr 1995 reduziert wurden.

Eine weitere Reduktion sei technisch kaum noch machbar und hätte im übrigen keinerlei Auswirkungen auf die Ozonbildung im Sommer. Nach einer Modellrechnung für den Großraum Wien ist die Ozonbildung bereits knapp außerhalb des Stadtgebietes Stickoxid-limitiert (Univ.-Prof. Dr. Hans Puxbaum bei der Podiumsdiskussion zur VOC-Richtlinie am 20.10.1998 in der WKÖ).

1991 wurden 6.000 Tonnen NMVOC in Abluftreinigungsanlagen zerstört (AFORMA-Studie 1996). Wenn es um den Preis hoher Investitionen - und damit der Gefährdung von etwa 40.000 Arbeitsplätzen - gelänge, bei den holz- und metallverarbeitenden Betrieben sowie bei den Malern und Lackierern weitere 10.000 Tonnen NMVOC thermisch zu entsorgen, würde die Reduktion der gesamten anthropogenen NMVOC-Emissionen um die geplanten 71.700 Tonnen klar verfehlt, zumal diese Menge durch den immer noch ansteigenden Anteil aus dem Straßenverkehr wettgemacht würde.

Das unverständliche Festhalten "an bestehenden Umweltstandards", die in Österreich vielfach schärfer und wettbewerbsnachteiliger sind als im Rest der EU - neuerliche Verschärfungen kommen nun - wird demnach keine Verbesserung der Ozonsituation bringen. Dafür würden die erhöhten Anforderungen zu zusätzlichen Emissionen von NOx- und CO2-Emissionen (allein bei der Lackerzeugung 30.000 Tonnen jährlich) führen und damit das Erreichen der Ziele der Klimavereinbarungen noch mehr gefährden (Umweltpolitische Abteilung der WKÖ, 11.9.2001).

VÖF und ÖGV lehnen es daher mit Vehemenz ab, dass Österreich im Umweltbereich immer wieder zu den EU-Richtlinien ein "Schäuferl“ nachlegen muss - einmal muss die Musterschülerrolle zu Ende gespielt werden - sonst haben wir ausgespielt!