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pf_113_2008_12 Mails an die Redaktion Archiv Kleben Dichten Phänomen Farbe 01.12.2008 |
2008 Dezember |
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Henkel:
3.Quartal. - Margenverbesserung auf 14%
Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Düsseldorf (euro adhoc) - Starkes Umsatzwachstum von 12,0% Wachstumsregionen: 24,1% Umsatzplus Organisches Umsatzwachstum: 3,5% Bereinigtes betriebliches Ergebnis (EBIT): +6,3% Bereinigtes Ergebnis je Vorzugsaktie: +3,5% "Trotz der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben wir auch im 3. Quartal ein gutes organisches Umsatzwachstum erzielt", erklärt Kasper Rorsted, Vorsitzender des Vorstands von Henkel. "Dieses Wachstum wurde von allen Unternehmensbereichen getragen, die sich allesamt besser entwickelten als die relevanten Märkte. Einmal mehr waren es vor allem unsere Geschäfte in den Wachstumsregionen, die zu dieser positiven Entwicklung beigetragen haben. Die Integration der National Starch-Geschäfte, die maßgeblich an dem deutlichen Umsatzwachstum beteiligt waren, verlief weiterhin planmäßig." Zu den Finanzzielen 2012 betont Rorsted: "Wir wollen das profitable Wachstum von Henkel weiter beschleunigen. Mit der künftig noch stärkeren Fokussierung auf unsere strategischen Prioritäten haben wir den Weg zum Erreichen unserer mittelfristigen Ziele klar definiert." Henkel hat im 3. Quartal 2008 den Umsatz um 12,0% auf 3.760 Mio. € gesteigert. Der deutliche Anstieg ist auf das gute organische Wachstum und die Akquisition der National Starch-Geschäfte zurückzuführen. Bereinigt um Wechselkurseffekte wurde der Umsatz sogar um 15,8% gesteigert. Organisch, das heißt, bereinigt um Wechselkurseffekte und Akquisitionen/Divestments, stieg der Umsatz um 3,5%. Dazu haben alle Unternehmensbereiche beigetragen. Die organische Umsatzsteigerung in den Wachstumsregionen war dabei erneut zweistellig, in den reifen Märkten dagegen war die Entwicklung verhalten. Das betriebliche Ergebnis (EBIT) ist auch im abgelaufenen Quartal vor allem von den Restrukturierungsaufwendungen beeinflusst worden. Diese lagen bei insgesamt 181 Mio. € nach 9 Mio. € im Vergleichsquartal des Vorjahres und stehen insbesondere im Zusammenhang mit dem weltweiten Programm zur Effizienzsteigerung und der Integration der National Starch-Geschäfte. Als Folge ging der EBIT auf 191 Mio. € zurück. Das betriebliche Ergebnis, bereinigt um einmalige Aufwendungen und Erträge sowie Restrukturierungsaufwendungen ("bereinigter EBIT"), stieg dagegen von 368 Mio. € auf 391 Mio. € (+ 6,3%). Die EBIT-Marge betrug 5,1%, wobei die bereinigte EBIT-Marge von 11,0% auf 10,4% zurückging. Dies ist vor allem auf die durch Rohstoffpreiserhöhungen stark belasteten Unternehmensbereiche Wasch- /Reinigungsmittel sowie Adhesive Technologies zurückzuführen. Das Beteiligungsergebnis, das hauptsächlich aus der Ecolab-Beteiligung stammt, stieg um 2 Mio. € auf 24 Mio. Euro. Das Zinsergebnis ging um 28 Mio. € von -44 Mio. € auf -72 Mio. € zurück. Dies ist vor allem auf die höhere Nettoverschuldung aufgrund der Finanzierung des Kaufpreises für die Akquisition der National Starch-Geschäfte zurückzuführen. Das Finanzergebnis ging entsprechend von -22 Mio. € auf -48 Mio. € zurück. Die Steuerquote betrug 25,2%. Der Quartalsüberschuss sank aufgrund des niedrigeren EBIT und des gesunkenen Finanzergebnisses auf 107 Mio. Euro. Nach Anteilen anderer Gesellschafter in Höhe von 6 Mio. € betrug der Quartalsüberschuss 101 Mio. €. Der bereinigte Quartalsüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter lag mit 251 Mio. € um 2,4% über dem Vorjahresniveau. Das Ergebnis je Vorzugsaktie ermäßigte sich auf 0,23 €. Bereinigt stieg es um 3,5% auf 0,59 €. Im Unternehmensbereich Adhesive Technologies stieg der Umsatz, bereinigt um Wechselkurseffekte, um 31,8%. Dies ist hauptsächlich auf die Akquisition der Klebstoff- und Elektronikgeschäfte von National Starch zurückzuführen. Nominal stieg der Umsatz um 26,2% auf 1.860 Mio. €. Das organische Wachstum betrug 3,6%. Das betriebliche Ergebnis stieg auf 169 Mio. €. Bereinigt um Wechselkurseffekte betrug der Anstieg 8,1%. Hier wirkten sich 19 Mio. € Aufwendungen für die Integration der National Starch- Geschäfte sowie 2 Mio. € für die vormals zentrale Forschung auf das Ergebnis aus. Zudem setzte sich der Anstieg der Rohstoffpreise weiter fort. Durch das rückläufige Volumen in Europa und Nordamerika entstandene Unterauslastungen konnten nicht vollständig aufgefangen werden. Im Bereich Handwerker und Konsumenten machten sich die schwierigen Bedingungen in Nordamerika und Westeuropa bemerkbar. Weiterhin erfolgreich war dagegen die Entwicklung in Osteuropa und Lateinamerika. Ein erneut starkes Wachstum wurde im Bereich Bauklebstoffe erzielt, insbesondere getragen von der guten Entwicklung in Osteuropa und Nahost. Der Bereich Industrie profitierte deutlich von der Akquisition der National Starch-Geschäfte, organisch lag er in etwa auf Vorjahresniveau. In den rückläufigen Märkten Westeuropa und Nordamerika konnte dabei der Vorjahresumsatz nicht erreicht werden, wobei insbesondere das aktuell schwierige Umfeld in der Automobilindustrie das Geschäft stark beeinflusst hat. Nach wie vor positiv entwickelte sich das Geschäft mit Produkten für die industrielle Instandhaltung der Marke Loctite. Im Bereich der Metallindustrie konnten insbesondere in Osteuropa und Asien die Marktanteile weiter ausgebaut werden. Die National Starch-Geschäfte entwickelten sich marktbedingt insgesamt leicht schwächer. Jowat: Erfolgreiche CRM-Beratung durch intelligence Phänomen Farbe - 1.12.2008 - Detmold - Die Jowat AG baut ihre Kundenbeziehungen seit Oktober 2008 mit dem neuen Kundenmanagementsystem, Customer Relationship Management (CRM) von SAP aus. SAP-Beratungshaus itelligence hat das Projekt erfolgreich in "time & budget" umgesetzt. Die Jowat AG produziert Klebstoffe für die Industrie, insbesondere für die Holz-Möbel-Industrie, die Papier- und Verpackungs- sowie die Automobil- und Textilindustrie. Das 1919 gegründete Unternehmen mit weltweit mehr als 650 Mitarbeitern produziert nicht nur am Stammsitz Detmold, sondern auch in Zeitz, der Schweiz, den USA und in Malaysia. Mit ihrem Vertriebsnetz und 17 Tochterunternehmen erreicht Jowat ihre Kunden in aller Welt. Diese Kundenbeziehungen, auch über Ländergrenzen und Kontinente hinweg, wollen gut gepflegt sein. Dazu nutzt Jowat seit Oktober 2008 das neuste SAP CRM 2007 System. Beraten wurde das mittelständische Unternehmen dabei von der itelligence AG, dem Bielefelder IT-Komplettdienstleister im SAP-Umfeld und gleichzeitig einem der erfolgreichsten SAP-Partner in Deutschland. Die itelligence AG gehört zu einem ausgewählten Kreis von Special Expertise Partnern der SAP, die besonders fundiertes CRM-Know-how nachweisen können. Im Sinne einer optimalen Kundenbetreuung haben Vertrieb, Marketing und Service von Jowat jederzeit den Zugriff auf die aktuellen Kundendaten, dies auf einer gemeinsamen Weboberfläche. In einer Zeit, in der Kundenbeziehungen immer wichtiger werden, war die Entscheidung für das richtige System und das richtige Beratungshaus von großer Tragweite. Christine Künne, IT-Leiterin Jowat AG: "Wir sind sehr froh gerade jetzt ein so zukunftsfähiges Kundenmanagementsystem wie das SAP CRM 2007 zu nutzen. Wir hatten bereits ein Siebel CRM-System im Einsatz, das von den Beratern der itelligence abgelöst und durch SAP ersetzt wurde. Jetzt arbeiten wir weltweit mit der schnellen und unkomplizierten Web-Oberfläche des neuen SAP-CRMs. Alle Funktionen und Aktivitäten sind dabei eng mit unserem ERP-System, ebenfalls ein SAP-System verbunden. Das schafft uns einen enormen Vorteil: echte Datentransparenz in der ganzen Gruppe." Nach nur rund sieben Monaten Gesamtlaufzeit des Projekts arbeiten nun rund 60 Jowat-Mitarbeiter mit dem neuen CRM-System. Insbesondere nutzen sie die Funktionen Customer Interaction Center im Vertrieb, Kundensegmentierung im Marketing und Reklamationsbearbeitung im Service. Der Vertrieb ist so schneller und präziser in der Kundenansprache, dem Service steht ein effizienterer Prozess integriert mit dem ERP System, zur Verfügung. Marketingaktivitäten werden durch die Segmentierung der Kundendaten im SAP CRM 2007 unterstützt. Michael Vollmer, Geschäftsbereichsleitung Internationaler Mittelstand der itelligence AG: "Wir haben hier ein sehr umfangreiches Projekt komplett innerhalb der vorgenommenen Projektzeit und in den prognostizierten Kosten abgeliefert. Wenn man Schlagworte wie "erfolgreich in Time und Budget" nutzen will, dann hier. Aber wichtiger ist noch, ich freue mich mitzuerleben, wie unser Kunde sofort den Nutzen der CRM-Systems umsetzen konnte - ohne Verzögerungen, denn die relevanten Mitarbeiter haben zum Erfolg dieses System beigetragen und es sofort angenommen, als ihr tragfähiges Arbeitsmittel."
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