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Lackfachleute
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Staatlich geprüfter Techniker für Farb- und Lacktechnik in Stuttgart
Entwicklung der Schule seit 1963
Fortbildung zum Lacktechniker öffnet Wege in die Farben- und Lackindustrie
Berufsaussichten
 

Termine
Lacktreffs
23. Januar 2012
06. Februar 2012


Mitteilungen
BYK-Preis 2005 und Wörwag-Preis 2005 in Stuttgart
2006: BYK-Preis und Wörwag-Preis
Präsentation der Technikerarbeiten 2005/2006
Präsentation der Technikerarbeiten 2006/2007
Präsentation der Technikerarbeiten 2008
 

 
pf-0-neueste-studium-stuttgart Quelle (Grafik und Textauswahl der Basisinformation): www.lacktechniker.de  

Staatlich geprüfter Techniker für Farb- und Lacktechnik
in Stuttgart

Ausbildung als Lack- oder Chemielaborant, Chemikant, Chemiefacharbeiter, Maler und Lackierer, Fahrzeuglackierer. Abschluss: Staatlich geprüfter Techniker für Farb- und Lacktechnik und Fachhochschulreife. Eignung für Führungspositionen in der Lack- und Lackrohstoffindustrie, im Entwicklungslabor, in der Produktion, in der Anwendungstechnik, im Vertrieb, Abteilungsleiter im Handwerk oder Tätigkeit als technischer Berater.
Studium an einer Fachhochschule

Entwicklung der Schule seit 1963

Der erste Jahrgang beginnt im April 1963 an der Technikerschule für Farben, Lacke, Anstrichstoffe in Stuttgart. Lehrer und Mitstreiter war u.a. in dieser ersten Stunde kein geringerer als der legendäre Dr. Hans Kittel (Lehrbuch der Lacke und Beschichtungen). Die Schüleraufnahme erfolgte halbjährlich. Dauer der Ausbildung war 3 Semester und endete mit einer staatlichen Abschlussprüfung.

Ein neu erarbeiteter Lehrplan sowie eine neue Stundentafel mit innovativen Inhalten wird umgesetzt. Die Zwischenprüfung entfällt. Es besteht die Möglichkeit zum Erwerb der Ausbildereignungsprüfung vor der IHK. Mit der Verabschiedung von Abteilungsleiter Dr. Hägele wurde der Generationswechsel vollzogen. Alban Wekenmann wird Leiter der Fachschule für Lacktechnik.

Fortbildung zum Lacktechniker öffnet Wege in die Farben- und Lackindustrie

Das überarbeitete Konzept der Fachschule orientiert sich ganz nah an den veränderten Ansprüchen der Industrie und bietet dadurch den Absolventen optimale Voraussetzungen für eine Karriere in der Farben- und Lackindustrie. Derzeit kommen auf einen Absolventen ca. drei freie Stellen auf dem Arbeitsmarkt. Ein Überblick zeigt, daß keine andere Fachschule aus dem Bereich Lacktechnik in der Vielfalt und Vollständigkeit der Lehrinhalte vergleichbar mit der "Stuttgarter Lacktechnikerschule" ist.

Lehrinhalte:

Berufsaussichten

Die Absolventen der Fachschule sind im gesamten Bereich der Lackindustrie tätig.

Durch ihr Fachwissen sowohl im betriebswirtschaftlichen als auch im technischen Bereich sind Lacktechniker im Außendienst und in der technischen Beratung Ansprechpersonen, wenn es darum geht, den richtigen Beschichtungsstoff für ein Beschichtungsproblem anzubieten.
 

Termine    
     

 Lacktreffs 

23. Januar 2012

Am 23. Januar 2012, 13.00 Uhr.referiert Thomas Mezger, Anton Paar, Physica, zum Thema „Rheologie mit Farben und Lacken“

Mit vielen Beispielen aus der Praxis werden die rheologischen Eigenschaften von Farben, Lacken, Coatings und Druckfarben erläutert. Nach der Definition der Begriffe Scherviskosität, Scherrate und Schubspannung werden Fließ- und Viskositätskurven von newtonschen, scherverdünnenden und thixotropen Coatings mit und ohne scheinbare Fließgrenze diskutiert. Es folgen nach den Informationen über Rotationsmessungen mit Viskosimetern solche über Oszillationstests mit Rheometern. Praktische Problemstellungen werden angesprochen, z.B. Sedimentationsverhalten von Dispersionen, Verstreichbarkeit, Spritzbarkeit, Oberflächenverlauf.

Tests in der Qualitätskontrolle und in Forschung / Entwicklung, z.B. zur Aufklärung des Beschichtungsmaterials als viskose Flüssigkeit oder als viskoelastische Substanz mit einer gelartigen Ruhestruktur, werden speziell für Betriebs- und Anwendungspraktiker vorgeschlagen. lacktechnik@sfg.s.bw.schule.de

 
 


06. Februar 2012

Lacktreff im Februar

Stuttgart - Am , 13.00 Uhr wird der nächste Lacktreff zum Thema „Moderne Rohstoffe für 2K-Epoxid-Beschichtungsmaterialien“ stattfinden

Referent: S. Wenzler, UPPC GmbH informiert über Amine für 2K-Epoxid-Formulierungen und wässrige 2K-Epoxid-Dickschichtsysteme für die Bodenbeschichtung.  lacktechnik@sfg.s.bw.schule.de  www.lacktechniker.de

 
     

 

Nachrichten-Archiv

BYK-Preis 2005 und Wörwag-Preis 2005 übergeben

Phänomen Farbe 06.08.2005. Kürzlich fanden im Rahmen der Verabschiedung der staatlich geprüften Lacktechnikerinnen und Lacktechniker an der Fachschule für Lacktechnik (FsLt) in Stuttgart die Verleihungen des BYK-Preises und des Wörwag -Preises statt. Der BYK-Preis wurde von Dr. Wolfgang Kortmann  und Michael Bickel für die besten Technikerarbeiten in Verbindung mit der besten Präsentation überreicht. Den Preis erhielten Harald Cecon, Ines Hoffmann, Kerstin Meyer, Melanie Richterund Anke Wübbenhorstfür die Entwicklung eines wässrigen Strukturlacks.

Der Wörwag-Preis der Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG (Stuttgart) wird für besonders herausragende Leistungen im Bereich der Team-, Kommunikations- und Sozialkompetenz an einen Absolventen der Fachschule für Lacktechnik Stuttgart ausgelobt.

Die Klasse ermittelt den Preisträger mittels eines Beurteilungsbogens eigenständig. Mit einem eindeutigen Ergebnis wurde Philipp Tenberge für den Wörwag-Preis 2005 nominiert. Der Geldpreis wurde durch Wendelin Benz und Gerd Schlegelan Philipp Tenberge  überreicht.
 www.lacktechniker.de

BYK-Preis 2006 und Wörwag-Preis 2006

Am Freitag, den 28. Juli 2006 fanden im Rahmen der Verabschiedung der staatlich geprüften Lacktechnikerinnen und Lacktechniker an der Fachschule für Lacktechnik in Stuttgart die Verleihungen des BYK-Preises und des WÖRWAG-Preises statt. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Oberstudiendirektor Franz Zeyer wurde der BYK-Preis von Dr. Wolfgang Kortmann und Michael Bickel für die besten Technikerarbeiten in Verbindung mit der besten Präsentation überreicht. Den ersten Preis erhielt das Team Knut Brandmeier, Rainer Harböck, Reiner Linke, Hendrik Pretzsch und Stefan Woltering für die Entwicklung eines UV-Korrosionsschutzlacks. Einen zweiten Preis erhielten jeweils das Team Sven Bemmann, Michael Döring, Stefan Hänel und Rainer Wadenpohl für die Entwicklung eines kratzfesten, wässrigen 2K-PUR-Klarlacks, sowie das Team Jamal Al-Khalil, Peter Lederhos, Corina Geißler und Susanne Sauter für Untersuchungen zum Einfluss der Pigmentierung auf die Rheologie von Lacken.

 Der WÖRWAG-Preis der Firma Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH& Co.KG (Stuttgart) wird für besonders herausragende Leistungen im Bereich der Team-, Kommunikations- und Sozialkompetenz an einen Absolventen der Fachschule für Lacktechnik Stuttgart ausgelobt.Die Klasse ermittelt den Preisträger mittels eines Beurteilungsbogens eigenständig. Mit einem eindeutigen Ergebnis wurde Knut Brandmeier für den Wörwag-Preis 2006 nominiert. Der Geldpreis wurde durch Geschäftsführer Wendelin Benz an Knut Brandmeier überreicht.

Informationen
Alban Wekenmann
Fachschule für Lacktechnik
Leobener Str. 97
70469 Stuttgart
0711/89025-215
lacktechnik@farbegestaltung.de
www.lacktechniker.de
 

Präsentation der Technikerarbeiten 2005/2006

Am Freitag, den 07. Juli 2006 finden ab 09.00 Uhr im Rahmen des Lacktreffs "Technikerschule Stuttgart" die Präsentationen der in Teams durchgeführten Technikerarbeiten der Fachschule für Lacktechnik Stuttgart statt.

Folgende Themen werden präsentiert:

  • Untersuchungen zum Einfluss verschiedener Parameter auf die Ausrichtung von Aluminiumpigmenten in einem wässrigen Basecoat
    (Matthias Baltrusch, Simone Gnamm, Ramona Rose, Sabrina Sammet)

  • Entwicklung eines High-Solid-Dickschichtlacks für verzinkten Stahl (VOC ≤ 300 g/l)
    (Lars Dittrich, Michael Scheible, Stefan Wensel, Jörg Wörner)

  • Entwicklung eines kratzfesten, wässrigen 2-K-PUR-Klarlackes, OEM-Qualität
    (Sven Bemmann, Michael Döring, Stefan Hänel, Rainer Wadenpohl)

  • Untersuchungen zum Einfluss der Pigmentierung auf die Rheologie
    (Jamal Al-Khalil, Corinna Geißler, Peter Lederhos, Susanne Sauter)

  • Entwicklung einer UV-härtenden Korrosionsschutzgrundierung für Stahluntergründe
    (Knut Brandmeier, Rainer Harböck, Reiner Linke, Hendrik Pretzsch, Stefan Woltering)

Die beste Abschlussarbeit wird mit dem „BYK-Preis“ prämiert, der bei der Verabschiedungsfeier am Freitag, den 28. Juli 2006 verliehen wird. Informationen: Fachschule für Lacktechnik Stuttgart, Alban Wekenmann, Telefon (0711) 89025-215, Fax (0711) 89025-432, lacktechnik@farbegestaltung.de , www.lacktechniker.de  

Präsentation der Technikerarbeiten 2006/2007

colour-europe.de. 02.06.2007. Am Freitag, den 06. Juli 2007 finden ab 08.30 Uhr im Rahmen des Lacktreffs "Technikerschule Stuttgart" die Präsentationen der in Teams durchgeführten Technikerarbeiten der Fachschule für Lacktechnik Stuttgart statt.

Folgende Themen werden präsentiert:

  • Entwicklung einer UV-härtenden, wässrigen Holzlasur für Holzverschalungen außen (Nico Ahnert, Silvia Haller, André Knoblauch, Julia Kuhn)
  • Entwicklung einer UV-härtenden Tampondruckfarbe für KTL-beschichtete Stahlfelgen (Alexander Kiraly, Stefan Kübler, Markus Neumann, Christof Seybold, René Welzel)
  • Entwicklung eines High-Solid Einbrenn-Strukturlacks, (VOC 420g/l) (Jörg Filthaut, Boris Kranjcevic, Claudio Sole, Ismail Tozman)
  • Entwicklung eines kratzfesten, wässrigen 2-K-PUR-Klarlackes, OEM-Qualität (Dejan Cacic, Marco Dannenmann, Christian Grein, Andreas Kieferle, Johann Sievers)
  • Entwicklung eines Einbrennlacks, metallic, wässrig (VOC 50g/l), bis 70 µm kocherfrei (Martin Bichsel, Thomas Klein, Christian Popovic, Christof Zacharski)

Die beste Abschlussarbeit wird mit dem „BYK-Preis" prämiert, der bei der Verabschiedungsfeier am Freitag, den 20. Juli 2007 verliehen wird. Tel 0711) 89025-215 www.lacktechniker.de

Techniker präsentieren Abschlussarbeiten 2008

colour-europe.de - 28.06.2008 - Stuttgart. An der Fachschule für Lacktechnik, Stuttgart; präsentieren fünf Teams am 4. Juli 2008 ihre Abschlussarbeiten. Die Themen sind zeitnah gewählt (siehe Tabelle). Die Schule bietet der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, die Präsentation zu verfolgen und die Qualität der Ausbildung in Stuttgart kennen zu lernen. Unter den Zuhörern werden gewiss wieder Fachleute der Lackindustrie sein, um den Nachwuchs für ihre Labors unter die Lupe zu nehmen.