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        19.09.2011
        02.08.2011
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        06.05.2011
        
  
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. IT aktuell

  
Erfasst sind einige Nachrichten aus den Bereichen Computer und IT allgemein.

19.09.2011

Glas-Disk für unendliche Datenhaltbarkeit
Experte sieht keine nahende Ablöse der Blu-ray im Consumer-Bereich


Glas-Disk: Datenträger mit extremer Langlebigkeit (Foto: Uni Southampton)

Southampton/Reutte (pte/19.08.2011/12:00) Forscher der Universität Southampton http://www.soton.ac.uk haben eine Disk aus Glas erfunden, auf der Daten theoretisch unendlich lange haltbar sind. Dank der Verwendung von Nanostruktur können sie einen Laser so modulieren, dass er Informationen in die molekulare Struktur des durchsichtigen Materials schreiben kann. Thomas Hackl, Geschäftsführer der DaTARIUS GmbH http://www.datarius.com , erklärt im Gespräch mit pressetext, dass nicht das Trägermaterial alleine über die Qualität des Speichermediums entscheidet und prognostiziert anhaltende Dominanz der Blu-ray-Disk im Consumerbereich.

Scheibe mit 50 GB beschrieben

Der durch den "monolithischen Polarisationskonverter " modulierte Laser schreibt dreidimensionale Pixel, genannt Voxel, in die Molekularstruktur des Glases, durch die Licht je nach Polarisation unterschiedlich wandert. Eine so beschriebene Disk mit dem Durchmesser weniger Zentimeter kommt auf eine Kapazität von etwa 50 Gigabytes, was einer handelsüblichen Blu-ray Scheibe entspricht.

Das "Form-Doppelbrechung" genannte Phänomen könnte auch im Bereich der Mikroskopie eingesetzt werden, wo sich die Forscher einen Preisvorteil des Faktors 20 gegenüber der Verwendung eines flüssigkristallbasierten Lichtmodulators (Kostenpunkt rund 20.000 Pfund oder 23.100 Euro) versprechen. Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in Bereichen wie der Materialverarbeitung, der Manipulation atomgroßer Objekte oder der hochauflösenden Bilderfassung.

Experte: Blu-ray wird weiter dominieren

Thomas Hackl erläutert im pressetext-Interview, dass das Trägermaterial alleine nicht über die Eigenschaften des Datenträgers bestimmt. "Für die Kapazität als auch die Zugriffsgeschwindigkeit entscheidend ist die aufgetragene Datenstruktur und die verwendete Auslesetechnik wichtig", so der Experte. "Glas hat aber zu herkömmlichen Speichermedien aus Polycarbonat den Vorteil der Langlebigkeit der Daten."

Im Endverbraucher-Bereich sieht Hackl jedoch in den nächsten Jahren keine Konkurrenz für die Blu-ray-Disk, die mittlerweile den Massenmarkt erobert hat. "Die Produktion einer BD-ROM ist mittlerweile mit Kosten von unter einem Euro möglich, Glasdatenträger sind um einiges teurer", erklärt er. "Dazu sind Laufwerke, die Blu-rays, CDs und DVDs beschreiben können heutzutage schon sehr günstig." Auch andere Entwicklungen, wie etwa die Holographic-Versatile-Disk, haben im Preiskampf derzeit keine Chance.

Zukunft im Profi-Bereich

Im professionellen Bereich jedoch könnte Glas-Disks eine rosige Zukunft bevorstehen, da hier die Möglichkeit zur Langzeitarchivierung von Informationen oft bedeutender ist, als die Kapazität des Mediums. Mit der "Long Life Disc" entwickelt die DaTARIUS GmbH hier eine eigene Lösung für diesen Zweck, die in Kürze auf den Markt kommen wird.

 

 

 

02.08.2011

DSL-Provider im Test: Kunden bemängeln Preis-Leistungs-Verhältnis

Hamburg (ots) - DSL-Kundenzufriedenheitsumfrage 2011: Diese
Leistung verlangt nach einem Upgrade. 57 Prozent der Kunden sind
unzufrieden mit dem Service ihres Anbieters, knapp 60 Prozent
bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis als negativ. Das ergab jetzt
die fünfte COMPUTER BILD-Kundenzufriedenheitsumfrage
"Wie-ist-meine-IP.de". Mehr als 6.900 Teilnehmer hatten im Zeitraum
Juli 2010 bis Juni 2011 regionale und überregionale DSL- und
Kabelprovider in den Kategorien Geschwindigkeit, Verfügbarkeit,
Kundenservice, Preis/Leistung und Empfehlung bewertet. Von 13
Unternehmen schnitten nur zwei "gut" und drei "ausreichend" ab.

Der Service steht weiterhin in der Kritik: Lediglich 43 Prozent
der Kunden sind zufrieden. Das ist eine Steigerung von drei
Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Kunden monieren vor allem
fehlendes Fachwissen, unfreundliche Beratung und Schlampigkeit. Auch
kostenpflichtige Service-Rufnummern sowie preisintensive
Sondernummern werden negativ bewertet. Darüber hinaus bemängeln
Kunden, dass Kündigungen beim Anbieter nicht ankommen oder nicht
akzeptiert würden.

Der regionale Dienstleister Net Cologne kann seine Spitzenposition
im Ranking behaupten, während es bei den überregionalen Anbietern mit
Kabel Deutschland auf Position drei der Gesamtwertung einen Neuling
gibt. Der regionale Anbieter Kabel BW liegt nur knapp dahinter.
Überregionale Schlusslichter sind Versatel auf Rang 12 und Alice auf
Platz 13. Bei Letzterem vergaben Nutzer für "Geschwindigkeit",
"Kundenservice", "Preis/Leistung" und "Empfehlung" nur die Note
ausreichend.

Alle Ergebnisse der COMPUTER BILD-Kundenzufriedenheitsumfrage
"Wie-ist-meine-IP.de" unter:
www.computerbild.de/dslumfrage

"Die schon vergangenes Jahr beobachtete Entwicklung setzt sich
fort: Sinkende Preise für Internetanschlüsse gehen mit niedrigen
Serviceleistungen einher und jeder zweite Kunde würde seinen Anbieter
nicht weiterempfehlen", so Christian Bigge, Chefredakteur von
computerbild.de. "Bereits bekannt sind die Providerbeteuerungen, den
Kundenservice zu verbessern. Bei welchen Unternehmen diesen Worten
auch Taten folgen, werden wir für unsere Leser auch weiterhin sehr
genau beobachten, um so die Anbieterauswahl zu vereinfachen."

Über computerbild.de

Das Online-Angebot bringt die ganze Kompetenz der COMPUTER
BILD-Gruppe ins Netz. Tagesaktuelle Nachrichten, multimediale
Ratgeber und interaktive Services ergänzen und optimieren die
hochwertigen Inhalte der drei Marken COMPUTER BILD, COMPUTER BILD
SPIELE und AUDIO VIDEO FOTO BILD für den Online-Nutzer. Mit 37,44
Millionen Visits (Quelle: IVW 6/2011) ist computerbild.de eine der
größten Techniksites Deutschlands.

Produktivität in neuen Höhen mit NI LabVIEW 2011

Austin, Texas (ots/PRNewswire) -NIWeek -- National Instruments  präsentiert NI LabVIEW 2011
[http://www.ni.com/labview ], die Version zum 25-jährigen Jubiläum
der preisgekrönten Systemdesignsoftware. Mit ihr sind Ingenieure und
Wissenschaftler, die Mess-, Steuer- und Regelsysteme entwickeln und
mit ihnen weltweit einige der grössten technischen Herausforderungen
bewältigen, schneller produktiv. LabVIEW 2011 steigert die Effizienz
bei der Anwendungsentwicklung dank neuer ingenieurspezifischer
Bibliotheken und der Fähigkeit, mit beinahe jeder Hardware und jedem
Zielsystem zu interagieren, darunter der neue Multicore-basierte
NI-CompactRIO [http://www.ni.com/compactrio ]-Controller und der
RF-Vektorsignalanalysator NI PXIe-5665 [http://www.ni.com/vsa ], der
zu den leistungsstärksten seiner Art zählt. NI LabVIEW unterstützt
ausserdem Assemblies, die mit dem aktuellen Microsoft(R) .NET
Framework erstellt wurden, und umfasst zahlreiche Funktionen und
Eigenschaften, die direkt auf Anwendervorschlägen beruhen. Dank
dieser und weiterer Vorteile ermöglicht LabVIEW 2011 es Anwendern,
individuelle Systemkomponenten in eine einzige, rekonfigurierbare
Plattform zu integrieren, damit sie ihre Aufgaben schneller, besser
und mit geringerem Kostenaufwand erledigen können.

"Vor 25 Jahren entwickelten wir die Software LabVIEW, damit sich
Anwender auf Innovationen konzentrieren können, anstatt sich mit
komplizierten Programmier- und Systemintegrationsproblemen
auseinandersetzen zu müssen - und heute ist sie die richtungsweisende
Systemdesignsoftware für Mess-, Steuer- und Regelanwendungen",
erklärte Jeff Kodosky, National Instruments Business and Technology
Fellow sowie Mitbegründer und Erfinder von LabVIEW. "Mit jeder neuen
Version wird als Hauptziel die Steigerung der Produktivität für jede
Anwendungssituation verfolgt - ganz egal, ob dieses Ziel nun über die
Integration mit neuester Hardware, über die Einführung neuer
Bibliotheken und Programmierschnittstellen oder über Funktionen, die
aufgrund von Anwendervorschlägen implementiert wurden, erreicht
wird."

Mit LabVIEW 2011 können Anwender deutliche
Produktivitätssteigerungen in unterschiedlichen Aufgabenbereichen
verzeichnen, beispielsweise dank folgender zeitsparender Funktionen:

-- Mit neuen Bedien- und Anzeigeelementen auf der Silberpalette
schnell optisch ansprechende und zeitgemässe Benutzeroberflächen
erstellen

-- Programmcode mit Unterstützung für aktuelle .NET Assemblies,
m-Strukturen und neuer Xilinx-IP für das LabVIEW FPGA Module
[http://www.ni.com/fpga ] wiederverwenden

-- Bis zu fünfmal schnellere Ausführung bei Lade-, Verdrahtungs-,
Bearbeitungs- und Kompiliervorgängen für FPGA-Code

-- Ausführbare Dateien programmatisch erstellen und an
Zielsysteme verteilen

-- Asynchrone Threads erzeugen, um Multithreading-fähige
Anwendungen schneller mit neuer Programmierschnittstelle zu erstellen

Dank der Stabilität für ablaufkritische Anwendungen sowie der
vereinfachten Integration in Hardware verschiedenster Anbieter
erhalten Entwickler von Mess-, Steuer- und Regelsystemen mit LabVIEW
2011 die Zuversicht, in einer bewährten Supportinfrastruktur
effizient zu entwickeln.

Durch den Einsatz von LabVIEW konnten wir unsere
Systementwicklungszeit um ein Drittel im Vergleich zu herkömmlichen
Ansätzen verringern", sagte Glenn Larkin, Ingenieur der National
Ignition Facility (NIF) am Lawrence Livermore National Laboratory,
einer Forschungseinrichtung für fortgeschrittene Fusionsverfahren mit
einem der weltweit stärksten Laser. "Wir möchten den Einsatz von
LabVIEW und NI-Hardware auf viele Einrichtungen, die NIF
unterstützen, erweitern, damit wir die Produktivität bei zukünftigen
Projekten ebenso steigern können."

In Verbindung mit modularer Hardware ist LabVIEW 2011 das
Kernstück der NI-Idee des "Graphical System Design", bei dem eine
einheitliche Plattform für den Entwurf, die Prototypenerstellung und
den Einsatz von Anwendungen mit höchster Effizienz verwendet wird.
Anwender aus beinahe jeder Branche setzen Graphical System Design ein
- von grundlegenden Messanwendungen bis hin zu komplexen und
anspruchsvollen Forschungsprojekten.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten, mit LabVIEW 2011
schneller produktiv zu sein, stehen unter
http://www.ni.com/labview/d
zur Verfügung. (
http://www.ni.com)  ni.switzerland@ni.comni.com/switzerland

Seminare webbasiert managen, Cross-Selling Potentiale nutzen

Krefeld (ots) - Teilnehmer einladen, Daten speichern - das können
viele Seminarmanagementsysteme. Vemas.Seminar, das neue Modul der
CRM- und Projektmanagementlösung Vemas.NET der scholz.msconsulting
GmbH, geht einen Schritt weiter: Eine gemeinsame Fakturierung bietet
komfortable Auswertungsmöglichkeiten, automatisierte Einladungen zu
Seminarreihen und Folgeseminaren - ein großes Potenzial für
Cross-Selling.

Produktseminare und Weiterbildungen - gerade im IT-und technischen
Bereich stehen sie oft auf der Tagesordnung, wenn es um neue Produkte
oder neue technische Entwicklungen geht. Vemas.Seminar ist eine
intelligente Softwarelösung: Das System bietet neben den gängigen
Prozessen einerseits die Möglichkeit zur Integration in
Rechnungswesen und Controlling, andererseits die vor allem für den
Vertrieb wichtige Möglichkeit der Nutzung von
Cross-Selling-Potenzialen.

Mit Vemas.Seminar können somit alle relevanten Umsatzdaten von der
Teilnehmerzahl über Provisionen, Personal-, Material- und Mietkosten
bis hin zum Stand der Abrechnung gespeichert und in detaillierten
Forecastings ausgegeben werden. Eine automatische Berechnung der
Seminare abhängig vom Seminar- und/oder Teilnehmerstatus sowie
komplexe Auswertungsmöglichkeiten beispielsweise nach erfolgreichen
Seminaren oder Teilnehmerzahlen liefern wertvolle Kennzahlen für die
Geschäftsplanung.

Im Hinblick auf die Cross-Selling-Potenziale bei der Gewinnung von
Teilnehmern zu Seminarreihen und Folgeseminaren kann Vemas.Seminar
den Vertrieb durch die Erstellung einer kompletten Historie aller
Seminare und Teilnehmer und Cross-Selling-Reports zu passenden
Aufbauseminaren und erfolgreichen Mailings an Seminarteilnehmer
gewinnbringend unterstützen. Ein weiteres, besonders für die Anbieter
von zusammenhängenden oder Aufbauseminaren interessantes Feature ist
die automatisierte Verwaltung von Seminarreihen (bestehend aus:
Grundkurs-Aufbaukurs-Power-User-Kurs-Expertenkurs).

Weitere Features von Vemas.Seminar umfassen die Vorgabe von
Mindest- und Maximalteilnehmeranzahl pro Seminar, die Verwaltung von
Seminar- und Unterlagensprachen sowie die präzise
Teilnehmerverwaltung inklusive Nachverkauf von Seminaren anhand der
noch nicht besuchten Seminare einer Seminarreihe.

Automatische Workflows für die Teilnehmerbenachrichtigung via
E-Mail Services und Dokumentenvorlagen sowie die Integration zum SQL
Reporting Services mit Teilnehmerlisten, Namensschildern und
Zertifikaten ermöglichen eine effizientere Vertriebs- und
Verwaltungsarbeit. Vemas.Seminar ist über eine Schnittstelle (z.B.
Typo 3) mit der Firmenhomepage verbindbar und
www.msconsulting.de

Management in der digitalen Welt steht im Mittelpunkt der "FTD Summer
School 2011

Hamburg (ots) - Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD)
startete in ihrer Montagsausgabe (1.8.11) unter dem Titel "Summer
School" eine 20-teilige Serie zu den relevanten Management-Themen in
der digitalen Welt. Die jeweils eine Seite umfassenden Serien-Teile
verbinden die Bereiche Wissenschaft und Praxis. Sie zeigen auf, wie
aktuelle Management-Lehren, wissenschaftliche Erkenntnisse und
Lehrinhalte im Unternehmensalltag erfolgversprechend umgesetzt
werden.

In der "Summer School" können alle Management-Ebenen ihr Wissen
auf den neuesten Stand bringen und sich Anregungen holen, wie sie
ähnliche Anforderungen in ihrem beruflichen Umfeld besser umsetzen
können. Die Serie erscheint in den kommenden vier Wochen in der FTD
jeweils von Montag bis Freitag sowie parallel in einem Online-Special
unter
www.ftd.de/summerschool . Die Beratungseinheit für Strategie
und Transfgormation der Capgemini-Gruppe, Capgemini-Consulting
unterstützt die "Summer School" als exklusiver Partner.

Die FTD hat für die "Summer School" renommierte Experten und
Professoren zu den zur Zeit wichtigsten Management-Themen rund um
digitale Geschäfts- und Kommunikationsprozesse hinzugezogen. Das
Themenspektrum reicht von Change- und Innovations-Management über
externe und interne Kommunikation bis zu digitalen Kooperationen.
Somit wird die 20-teilige Serie zu einem übersichtlichen und schnell
nutzbaren Kompendium für die zeitgemäße und zukunftsgerichtete
Unternehmensführung.

Michael Schulte, CEO bei Capgemini Consulting für D-A-CH, sieht
"in der 'Summer School' eine nutzenstiftende mediale Aufbereitung
komplexer Sachverhalte, die einem breiten Kreis von Führungskräften
Denkanstöße und konkrete Lösungsvoschläge zur Gestaltung und
Optimierung digitaler Geschäftsmodelle bietet".

Internet und Sicherheit für Ihr Zuhause gehen endlich Hand in Hand

Düsseldorf, Deutschland (ots/PRNewswire) - Egardia hat seine neuen Haussicherungsprodukte und-leistungen in Deutschland und
Österreich vorgestellt. Dieser Service wurde speziell dazu
geschaffen, Hausbesitzern und Geschäftsinhabern
die Möglichkeit zu geben, über Internet und Telefon ihr Eigentum auf
Distanz zu überwachen.

Sofort einsatzbereite Alarmsysteme 

Die Egardia-Lösung beinhaltet ein kabelloses Haussicherungssystem
zum Selbstaufbau, was durch internetbasierte Überwachungs- und
Kommunikationsdienste komplettiert wird. Im Falle eines Einbruchs,
einer Überschwemmung oder eines Feuers schickt der Sicherheitsdienst
Benachrichtigungen über SMS, Telefon und Email. Das Grundpaket des
Alarmsystems kann mit zusätzlichen Einbruchssensoren, Rauchmeldern,
Alarmschaltern und kabellosen Nachtsichtkameras ausgestattet werden.
Während eines Alarms übermittelt die Kamera die Aufzeichnungen an
mehrere Mobiltelefone. Kunden haben von überall auf der Welt Zugang
zu den Livebildern der Kamera.

Durch den Einsatz von Internet und einem automatischen
Alarmzentrum bietet Egardia eine einfache Sicherheitslösung zu einem
erschwinglichen Preis. Eine traditionelle Festnetzleitung wird nicht
mehr benötigt. Das Alarmsystem kann in weniger als 30 Minuten
installiert werden, ohne dass Löcher gebohrt oder Leitungen verlegt
werden müssen. Die pauschale monatliche Gebühr für den
Sicherheitsdienst (9,95 EUR pro Monat) kann zu jeder Zeit gekündigt
werden. Kunden können online unter
http://www.egardia.com beraten
werden, und Bestellungen werden innerhalb von drei Tagen geliefert.

Senkung in der Zahl der Einbrüche 

Eine Kundenumfrage beweist, dass die Zahl der Einbrüche um 81%
zurückgegangen ist. Andere wichtige Ergebnisse sind:

  - 97% fühlen sich Zuhause sicherer.
  - 84% geben an, dass sie es wichtig finden, dass sie und ihre
    Kontaktpersonen im Falle eines Einbruchs oder Feuers unmittelbar
    eine     Warnung erhalten.
  - 83% geben an, dass sie es wichtig finden, dass das System
    ständig per Internet überwacht wird. Benachrichtigungen werden
    unmittelbar verschickt, sobald etwas nicht stimmt.

101 Jahre Erfahrung 

Egardia ist Partner der NVD Security Group, eines der ältesten
unabhängigen Sicherheitsunternehmens in Europa. Der Geschäftsführer
von NVD, Van der Leelie, sagt: "Wir glauben, dass dies ein
revolutionärer Schritt ist im Bereich der Sicherheitsprodukte und
Sicherheitsdienstleistungen ist. In einigen Monaten wird Egardia neue
interaktive Geräte zur Energieverwaltung und Heimautomatisierung
vorstellen. Alle Geräte können über eine persönliche Kundenwebseite
und Smartphones wie iPhone, Android oder iPad gesteuert werden."

Über Egardia 

Egardia wurde 2010 gegründet und betreibt Büros in Paris,
Düsseldorf, Wien, Antwerpen und den Niederlanden. Egardia hat sich
zum Ziel gesetzt, im Bereich der vernetzten Heimsicherheit und
Energieverwaltungsdiensten weltweit führend zu werden. Internet:
http://www.egardia.com

91.000 Sportvereine können Softwarespenden von Microsoft erhalten

Frankfurt/Main (ots) - Gute Nachricht für die 91.000 deutschen
Sportvereine: Sie können ab sofort auf dem IT-Spenderportal
www.stifter-helfen.de - IT for Nonprofits, einem Projekt von
Stiftungszentrum.de, Softwarespenden von Microsoft erhalten. Dies ist
das Ergebnis von Gesprächen, die der Deutsche Olympische Sportbund
(DOSB) mit dem Stiftungszentrum führte. Bisher waren Sportvereine
nicht förderberechtigt. Auf der IT-Spendenplattform
www.stifter-helfen.de stellt Microsoft rund 150 Produkte als
IT-Spende für gemeinnützige Organisationen zur Verfügung.

"Das IT-Spendenprogramm von Microsoft ist ein großartiges Angebot
für die 91.000 Vereine unter dem Dach des Deutschen Olympischen
Sportbundes", sagt Karin Fehres, Direktorin Sportentwicklung, beim
DOSB. "Mit diesen IT-Spenden können die Vereine effizienter und
flexibler arbeiten und ihren über 27,6 Millionen Mitgliedern bessere
Serviceleistungen zur Verfügung stellen."

"Sport- und Freizeitvereine sowie Stiftungen haben eine wichtige
gesellschaftliche Funktion, die wir auf unsere Weise unterstützen -
nämlich mit Software", erklärt Henrik Tesch, Leiter
Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland. "Die starke
Ausweitung des Programms unterstreicht die Bedeutung, die Microsoft
dem gemeinnützigen Sektor beimisst."

Auf der IT-Spendenplattform Stifter-helfen.de - IT forNonprofits
stellen neben Microsoft die elf IT-Stifter Adobe, Cisco Systems,
Efficient Elements, Esri, Exclaimer, GiftWorks, Laplink, O&O
Software, SAP, SurveyMonkeyund Symantec über 200 aktuelle Produkte
als IT-Spende zur Verfügung. Damit die administrativen Kosten gedeckt
sind, entrichten die gemeinnützigen Organisationen lediglich eine
geringe Verwaltungsgebühr. Die NGOs sparen somit zwischen 90 und 96
Prozent des marktüblichen Verkaufspreises der IT-Produkte.
Informationen zu den individuellen Förderkriterien der einzelnen
IT-Stifter sowie den verfügbaren Produkten gibt es auf
www.stifter-helfen.de. Außerdem können sich NGOs dort für
Produktspenden registrieren.

Über Stiftungszentrum.de:

Die Stiftungszentrum.de Servicegesellschaft mbH mit Hauptsitz in
München wurde im Jahre 1995 mit dem Ziel gegründet, professionelle
Dienstleistungen für gemeinnützige Stiftungen zu möglichst günstigen
Konditionen anzubieten. Aktuell betreut Stiftungszentrum.de 13
Partner und verwaltet insgesamt rund 850 Stiftungen mit einem
Gesamtvermögen von 120 Millionen Euro. Die betreuten Stiftungen
unterstützen die unterschiedlichsten Zwecke - von Kinder- und
Jugendhilfe über Hospizarbeit bis hin zum Umweltschutz. Die
Gesellschafter von Stiftungszentrum.de sind zwei gemeinnützige
Stiftungen. Das IT-Spendenportal Stifter-helfen.de - IT forNonprofits
wird von Stiftungszentrum.de in Partnerschaft mit der
US-amerikanischen NGO TechSoup Global (
www.techsoupglobal.org )
betrieben.

Web-Sicherheit: EU-Agentur für Cyber-Sicherheit ENISA zeigt
Sicherheitsreparaturen für neue Web-Standards auf

Brüssel und Heraklion, Griechenland (ots/PRNewswire) -

Zu einem kritischen Zeitpunkt der Entwicklung von HTML5, dem
neuen Kernstandard für das Web, stellt ENISA heute wichtige
Sicherheitsreparaturen für 13 anstehende Web-Standards vor. ENISA hat
50 Sicherheitsbedrohungen identifiziert und Vorschläge zu deren
Handhabung unterbreitet.

Banking, Social Networking, Shopping, Navigation, Kartenzahlungen
und selbst der Umgang mit kritischen Infrastrukturen wie
Versorgungsnetzwerken - fast jede Aktivität, die man sich vorstellen
kann, findet heute innerhalb eines Browser-Fensters statt.
"DerWeb-Browser ist inzwischen eine der am stärksten
sicherheitsrelevanten Komponenten unserer Informationsinfrastruktur-
ein immerlukrativeresZiel für Cyberattacken", kommentiert Prof. Udo
Helmbrecht, geschäftsführender Direktor von ENISA.

Um Innovationen in Web-Anwendungen und deren Geschäftsmodelle zu
unterstützen und das Web für noch mehr Menschen nutzbar zu machen,
arbeitet das W3C [http://www.w3.org ] ("Worldwide Web Consortium")
derzeit an grundlegenden Korrekturen seiner Kernstandards.

ENISA hat diese Gelegenheit dazu genutzt, die Spezifikationen zu
überprüfen und Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der
Browser-Sicherheit aller Nutzer zu machen. "Bei vielen dieser
Spezifikationen gibt es bald kein Zurück mehr. Wir haben
ausnahmsweise die Gelegenheit, eingehend über Sicherheit nachzudenken
- ehe der Standard unumstösslich wird-, anstatt zu versuchen
nachträglichauszubessern. Dies ist eine einmalige Gelegenheit, die
Sicherheit schon im Design mit einzuplanen," so Giles Hogben,
Mitherausgeber des Berichts.

"Wir begrüssen diese sehr frühzeitige Sicherheitsprüfung von
ENISA. Wir haben ENISA angehalten, die ermittelten Problematiken den
entsprechenden W3C-Arbeitsgruppen mitzuteilen," so Thomas Roessler,
Leiter für Versorgungssicherheit bei W3C.

Die ENISA-Analyse zeigt 50 Sicherheitslücken
[http://www.enisa.europa.eu/html5 ] und Probleme wie:

  - Ungeschützter Zugriff auf sensible Informationen
  - Neue Methoden zum Triggern von Formularübermittlung an
    Angreifer
  - Probleme bei der Bestimmung und Durchführung von
   Sicherheitsrichtlinien
  - Potentielle Unstimmigkeiten bei der Rechteverwaltung des
    Betriebssystems
  - Nicht ausreichend spezifizierte Funktionen, die zu
    widersprüchlichen oder fehleranfälligen Anwendungen führen können.
  - Neue Methoden zum Unterlaufen von Zugangskontrollmechanismen und
    Schutz vor "Click-Jacking" (den Nutzer dazu verleiten, gefährliche
    Links und Schaltflächen anzuklicken)

"Eine wichtige Schlussfolgerung aus dieser Studie lautet, dass in
den Spezifikationen, die bereits einer ausführlichen
Sicherheitsprüfung unterzogen worden sind, weitaus weniger
Sicherheitsprobleme gefunden wurden. Das zeigt den Wert fundierter
Sicherheitsprüfungen bei zukünftigen Spezifikationen," so Marnix
Dekker, Mitherausgeber des Berichts.

Originaltext:ENISA - European Network and Information Security Agency

Xchanging unterzeichnet Beschaffungs-Dienstleistungs-Vertrag mit
L'Oréal

Paris und London (ots/PRNewswire) -- Xchanging managt künftig einen
Grossteil der indirekten Ausgaben im Auftrag von L'Oréal

- Der Vertrag ist mit Blick auf die gemanagte Ausgabenhöhe der
bisher grösste, den Xchanging jemals erhalten hat

L'Oréal, das weltweit führende Kosmetikunternehmen, hat mit
Xchanging , ein auf die Abwicklung von Geschäftsprozessen,
Technologie-Services und Integration spezialisiertes Unternehmen,
einen dreieinhalbjährigen Vertrag über die Lieferung von
Beschaffungsservices unterzeichnet. Im Rahmen dieses
Co-Sourcing-Vertrages wird Xchanging einen beträchtlichen Anteil der
indirekten Ausgaben im Auftrag von L'Oréal in fünf Ländern -
Frankreich, Grossbritannien, Deutschland, Spanien und Italien -
managen. Der Vertrag läuft bis 31. Dezember 2014.

Xchanging wird das Beschaffungsteam von L'Oréal als
Co-Sourcing-Partner bei der Optimierung der Beschaffungsprozesse
sowie bei der Verbesserung von Qualität und Kosten unterstützen. Der
Vertrag deckt diverse Ausgabekategorien wie Informationstechnologie
und Telekommunikation, Gebäudemanagement, Human Resources,
Leichttransport und Logistikversorgungsdienstleistungen, Reise,
Industriebedarf u. -dienstleistungen, Versorgungsunternehmen und
Laborbedarf ab. Darüber hinaus wird Xchanging auch
Beschaffungsmanagement-Aktivitäten wie Reporting sowie das
Lieferanten- und Vertragsmanagement liefern.

L'Oréal ist in über 130 Ländern präsent und beschäftigt weltweit
67.500 Mitarbeiter. Sein Markenportfolio umfasst: L'Oréal Paris,
Garnier, Maybelline, Soft Sheen Carson, Matrix, Redken, L'Oréal
Professional, Kérastase, Vichy, Diesel, Inneov, La Roche-Posay,
Lancôme, Biotherm, Khiel's, Shu Uemura sowie Parfüms und Eau de
Toilette der Marken Armani, Cacharel und Ralph Lauren. Seit 2006 ist
ferner "The Body Shop" Teil von L'Oréal.

Denis Royer, Managing Director von Xchanging Procurement Services
Europe, kommentiert: "Wir freuen uns über die Vertragsunterzeichnung
mit L'Oréal, denn damit können wir unsere führende Position im
europäischen Beschaffungsdienstleistungsmarkt weiter ausbauen. Wir
freuen uns auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem
Team von L'Oréal, um die von uns erwarteten Kosteneinsparungen und
Vorteile zu liefern."

Über Xchanging 

Xchanging ist ein auf die Abwicklung von Geschäftsprozessen,
Technologie-Services und Integration spezialisiertes Unternehmen. Der
Fokus liegt im Finanzdienstleistungs- und Versicherungssektor sowie
in den Bereichen Technologie und Beschaffung. Xchanging verfügt
darüber hinaus über Abwicklungsexpertise und -kapazitäten, die in
einer Vielzahl von Marktsektoren einsetzbar ist.
http://www.xchanging.de

Level 3 schließt die London Stock Exchange an sein ausgedehntes Netz
an

London (ots/PRNewswire) -  - Der neue Zugangspunkt in Londons
Finanzzentrum bietet den  über 400 Mitgliedern zusätzliche
Dienstleistungen, schnellere Installation   und gutr Netzzuverlässigkeit

Level 3 Communications, Inc.  gab bekannt, dass man nunmehr
Konnektivität zum Kollokationsraum im Rechenzentrum der London Stock
Exchange Group in der City of London anbieten kann. Der Zugangspunkt
(PoP) ermöglicht mithilfe des globalen Netzwerks von Level 3 die
Verbindung mit den weltweit führenden Finanzinstitutionen, die
ebenfalls im Exchange Hosting-Zentrum untergebracht sind.

Durch den direkten Zugang zu einem sicheren und zuverlässigen
Backbone-Netzwerk können die Kunden des Exchange Hosting-Zentrums,
einschliesslich Mitglieder der London Exchange Group,
Nichtmitglieder, Anbieter und Dienstleister die schnelle
Konnektivität und weite Ausdehnung des Netzwerks über verschiedene
Hochgeschwindigkeits-Glasfaserverbindungen im Netzwerk von Level 3
nutzen. Der Exchange Host Service erlaubt den Zugang zu den
Handelsplätzen der London Stock Exchange, Borsa Italiana, Turquoise
und Oslo Bors.

"Die Anbindung der Kunden des London Stock Exchange Hosting
Zentrums an unser globales Netzwerk unterstreicht unser Engagement
bei Investitionen in Konnektivitätsverbesserung für die Finanzwelt",
erklärte James Heard, Präsident für den europäischen Markt bei Level
3. "Damit können wir nun den wichtigen Marktteilnehmern, die an den
Märkten der London Stock Exchange Group handeln, sichere
Konnektivität anbieten."

"Wir freuen uns, dass sich nun auch Level 3 an unseren
Kollokationsraum angeschlossen hat und wir damit unseren Kunden, die
in unserem Primary Data Center angesiedelt sind, eine verbesserte
Auswahl an Konnektivität bieten können," sagt Nigel Harold, Head of
Business Development der Technologiedivision von London Stock
Exchange Group. "Hostingkunden können die innerstädtischen,
europäischen und transatlantischen Niedriglatenz-Routen von Level 3
an ihre eigenen Hubs und andere Geschäftszentren sowie Handelsplätze
weltweit anschliessen."

Das Level 3-Netzwerk erstreckt sich derzeit auf über 20 Länder
und erreicht etwa 190 Märkte in Europa und Nordamerika. Level 3
kontrolliert über 57.000 Meilen städteverbindendes und 27.000 Meilen
innerstädtisches Glasfasernetz, das weitreichende Konnektivitätstiefe
und -ausbreitung bietet. Wenn Sie mehr über das europäische
Leistungsspektrum von Level 3 erfahren wollen, klicken Sie bitte hier
[http://www.level3.com/index.cfm?pageID=254 ].
 
Monica.Martinez@Level3.com  Mark.Stoutenberg@Level3.com

Accenture-Studie: Aus Internet per Handy wird "Mobile Computing"

Kronberg im Taunus (ots) - Rund 14 Millionen Internetnutzer in
Deutschland gehen mit ihrem Mobiltelefon ins Netz. Das sind fast
fünfmal so viele wie 2008 (3 Millionen). Immer mehr User greifen zum
Beispiel mobil auf soziale Netzwerke zu (50%) und kaufen online ein
(31%). Das hat der Managementberatungs-, Technologie- und
Outsourcing-Dienstleister Accenture ermittelt. Untersucht wurde das
Verhalten von 3.000 Internetnutzern in Deutschland.

"Was mit Internetnutzung per Handy angefangen hat, ist zum
umfassenden Mobile Computing geworden", sagt Prof. Dr. Nikolaus Mohr,
Geschäftsführer im Bereich Communications & High Tech bei Accenture
und Leiter der Studie. "Das ist eine der wichtigsten industriellen
Entwicklungen dieses und des nächsten Jahrzehnts."

Mobile Computing bedeutet: Menschen greifen auf Daten und daran
gekoppelte Anwendungen zu, tauschen sie aus und verändern sie - von
jedem beliebigem Ort aus, in Echtzeit und mit verschiedenen Geräten.

Veränderung und Anpassung auf drei Ebenen prägen die Evolution von
mobilem Internet zu mobilem Computing, so die Studie "Mobile Web
Watch", die 2011 im vierten Jahr in Folge erscheint:

1. Geräte und Technologie: Die Verbreitung mobiler
Breitbandverbindungen und der Übergang von der Click- zur
Touch-Technik bei neuesten Geräten sind starke Triebkräfte der
mobilen Evolution.

Mehr als die Hälfte der Mobile-Web-Nutzer surfen über
Breitbandverbindungen wie UMTS, HSDPA, HSUPA und LTE. 60 Prozent
derjenigen, die privat ein Smartphones nutzen, besitzen ein Modell
der jüngsten Generation. Mit modernen Tablets der iPad-Klasse gehen
User besonders intensiv online: 84 Prozent surfen täglich, gegenüber
58 Prozent der Smartphone-Nutzer.

2. Dienste und Anwendungen: Den Weg durch die digitale mobile Welt
bestimmen ortbezogene Dienste und Social Media.

Der Anteil der Nutzer, die mobil in sozialen Netzwerken surfen,
hat sich seit 2010 von 23 Prozent auf 50 Prozent mehr als verdoppelt.
45 Prozent verwenden ortsbezogene Dienste.

3. User und Nutzungsverhalten: Besonders die Generation der nach
1990 Geborenen (Millennials) prägt die Entwicklung des Mobile
Computings. Ständige Verfügbarkeit des Webs ist für sie eine
Selbstverständlichkeit.

Mit ihrem Smartphone - und bald wohl auch mit dem Tablet -
navigieren sie durch den Alltag. Jeder dritte 14- bis 19-Jährige, der
ortsbezogene Dienste wie Foursquare nutzt, hält diese Angebote für
unverzichtbar (34%).

Für Telekommunikationsanbieter steht viel auf dem Spiel in dieser
Evolution, schreiben die Autoren. Chancen für die Unternehmen lägen
in "Analytics": aus Netzdaten, Kundendienst-Informationen und
Abrechnungsdaten ein Bild des digitalen Verbrauchers zu zeichnen und
daraus marktfähige, kundenspezifische Angebote zu entwickeln.

"Die Telekommunikationsunternehmen haben die Netzkompetenz und
besitzen eine unvorstellbare Menge an Daten über ihre Kunden", sagt
Ann-Kathrin Sauthoff-Bloch, Partnerin bei Accenture und Co-Autorin
der Studie. "Das sind beste Voraussetzungen, um neue Services zu
entwickeln, die von Kunden genutzt werden. Doch der Prozess, diese
Daten sinnvoller zu analysieren, läuft noch schleppend."

Auch für andere Branchen geben die Autoren eine "Sturmwarnung"
aus. Der Sog, den Mobile Computing erzeuge, gehe weit über die
Telekommunikationsindustrie hinaus, so Nikolaus Mohr:

"Was wir in den nächsten Jahren sehen werden, ist vergleichbar mit
der Einführung des Computers oder dem Siegeszug des Internets. Mobile
Computing verändert die Art des Arbeitens und des Konsumierens. Damit
bietet es Unternehmen eine Menge Chancen, effizienter zu arbeiten und
sich neue Umsatzfelder zu erschließen, mit Produkten und
Dienstleistungen, die auf mobile Online-Nutzung zugeschnitten sind.
Es setzt ihnen aber gleichzeitig die Pistole auf die Brust, sich
intensiv mit den Entwicklungen im Mobile Computing
auseinanderzusetzen."

Weitere Ergebnisse der Untersuchung: Zum Download der Studie:
www.accenture.com/de-de/Pages/insight-mobile-web-watch-2011.aspx .

Über Accenture

Accenture ist ein weltweit agierender Managementberatungs-,
Technologie- und Outsourcing-Dienstleister. Das Unternehmen bringt
umfassende Projekterfahrung, fundierte Fähigkeiten über alle Branchen
und Unternehmensbereiche hinweg und Wissen aus qualifizierten
Analysen der weltweit erfolgreichsten Unternehmen in eine
partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Kunden ein. Mit rund
223.000 Mitarbeitern, die für Kunden in über 120 Ländern tätig sind,
erwirtschaftete Accenture im vergangenen Fiskaljahr (zum 31. August
2010) einen Nettoumsatz von 21,6 Mrd. US-Dollar. Die Internetadresse
lautet
www.accenture.de .

 

12.07,2011

Virtual Forge ist "Cool Vendor 2011" im SAP Ecosystem

Heidelberg (ots) - Die Virtual Forge GmbH aus Heidelberg ist "Cool Vendor 2011" für SAP EcoSystem. Dieser Titel wird alljährlich von Gartner verliehen, dem weltweit führenden Analysten im IT Bereich. Als "Cool Vendor" bezeichnet das US-Beratungshaus Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen es als innovativ, eindrucksvoll und richtungweisend einstuft. "Das Thema SAP Sicherheit war schon immer wichtig." kommentiert Dr. Markus Schumacher, CEO der Virtual Forge. "Durch die Auszeichnung als Cool Vendor sehen wir uns darin bestätigt, dass das Thema ABAP Sicherheit für jeden Kunden ein Muss ist und wir die richtige Lösung dafür haben."

Virtual Forge erhielt die Auszeichnung für die SAP Lösung CodeProfiler. Das Tool analysiert ABAP-Code und erkennt automatisch Schwachstellen im Bereich Sicherheit und Compliance. Zur Begründung schreibt Gartner in seinem aktuellen Bericht "Cool Vendors in the SAP Ecosystem, 2011", mit dem Tool hätten jetzt auch ABAP-Entwickler vollständige Kontrolle über den Code [1].

Gartner untersucht alljährlich neuartige Services und Produkte für bisher ungelöste Herausforderungen, deren Umsetzbarkeit auch im Wirtschaftsleben gesichert ist und erstellt dann den so genannten "Cool Vendor"-Report. Gartner erhebt mit dem Bericht keinen Anspruch auf eine vollständige Auflistung von Anbietern in einem bestimmten Technologiebereich. Das Ziel ist vielmehr, interessante, neue und innovative Anbieter sowie Produkte und Dienstleistungen hervorzuheben. "Wir verstehen die Benennung als Cool Vendor von Gartner als eine Anerkennung für die vielen Jahre Forschung, die unser Team im Umfeld SAP Sicherheit investiert hat." freut sich Andreas Wiegenstein, der als CTO bei Virtual Forge den Bereich Forschung und Entwicklung leitet.

Über CodeProfiler

Mit dem Virtual Forge CodeProfiler lassen sich in der ABAP Entwicklung einfach und schnell Sicherheitslücken, Hintertüren, Performance-Engpässe und schlecht wartbare Programme entdecken. Probleme werden automatisch erkannt und priorisiert und mit Lösungshinweisen versehen, so dass eine effektive Behebung möglich ist. Durch Integration in die ABAP Entwicklung (TMS/ChaRM und Freigabe Workflows) gewährleistet CodeProfiler die Umsetzung von Anforderungen (Enforcement) und Nachvollziehbarkeit (Compliance) schon auf Prozessebene.

Die aktuelle Lösungspalette von Virtual Forge umfasst Richtlinien für sichere ABAP-Programmierung und Schulungen. Die erfolgreiche Umsetzung wird durch maßgeschneiderte Beratungspakete sichergestellt. Die SAP AG hat den CodeProfiler seit 2010 selbst für den internen Gebrauch lizenziert.

Online-Spieleportal 4Players ohne Werbung: "4Players pur"

Hamburg (ots) - 4Players, eines der erfolgreichsten deutschen Online-Spieleportale, gibt es ab sofort auch werbefrei. Alternativ zur klassischen Onlinepräsenz des Spielemagazins lassen sich unter www.4players.de/pur sämtliche Inhalte wie News, Spieletipps, Tests, Downloads und Videos jetzt ohne Unterbrechungen nutzen.

Wer Pop-ups, Banner und Co. als störend empfindet und Videos lieber ohne vorherige Werbetrailer betrachten möchte, kommt bei 4Players.de voll auf seine Kosten. Ab sofort gibt es das Online-Spieleportal in einer werbefreien Variante. Die komplett "entschlackte" Seite www.4players.de/pur hat, im Gegensatz zum Original, eine zentrierte grafische Ausrichtung und überzeugt durch besonders hohen Nutzungs- und Lesekomfort.

"Wir freuen uns, dass wir unseren Nutzern mit ´4Players pur´ jetzt ein zusätzliches und kostengünstiges Format anbieten können", so Phillip Schuster, Geschäftsführer der Hamburger 4Players GmbH. "Die qualitativ hochwertigen Inhalte unseres Spielemagazins können ohne Ablenkung konsumiert werden. Das ist das beste 4Players, das es je gab!"

"4Players pur" kann zu unterschiedlichen Konditionen von 1 Monat - 2,49 Euro 3 Monate - 6,99 Euro 6 Monate - 12,99 Euro 12 Monate - 19,99 Euro (entspricht 1,67 Euro/Monat) ohne automatische Laufzeitverlängerung gebucht werden. www.4players.de/pur .

Telefon: + 49 (0) 40 513 06 588 Telefax: + 49 (0) 40 513 06 599 E-Mail: pr@4players.de Website:

FRITZ!Box Firmware-Upgrade für Top-Modelle bringt neue Funktionen

Berlin (ots) - - Kindersicherung mit neuen Funktionen - Zukunftssicher durch IPv6-Kompatibilität - FRITZ!App Fon automatisch einrichten und DECT-Repeater-Funktion - Multimedia mit FRITZ!NAS im Heimnetz und Datenfreiheit im Internet - Einfacher Wechsel zu anderen FRITZ!Box-Modellen

Zum Sommer startet der Berliner Kommunikationsspezialist AVM mit einer neuen Firmware-Version für die FRITZ!Box-Modelle 7390, 7270 und 7240. Nach dem Erfolg der vielen zusätzlichen Funktionen im FRITZ! Labor steht nun die offizielle Firmware zur Verfügung. Von der erweiterten Kindersicherung, der DECT-Repeater-Funktion bis zur vollständigen Unterstützung von IPv6 wird die Funktionsvielfalt durch das kostenlose Upgrade konsequent erweitert. Informationen zu allen neuen Funktionen befinden sich auf www.avm.de. Das Upgrade für die FRITZ!Box 7270 und 7240 steht sofort zum Download bereit, das für die FRITZ!Box 7390 folgt in Kürze.

SAN-Anbieter versäumt es abermals, Fragmentierungsprobleme zu erwähnen- Ist Speicherplatz wirklich so billig?

London (ots/PRNewswire) -Logicx, ein rapide wachsendes holländisches Bergungsunternehmen mit über 300 Mitarbeitern, hat sich sehr positiv über die Vorteile der Installation von Diskeeper(R) auf den Unternehmensservern (grösstenteils HP Proliant 380 und 360 Server) sowie auf einem 4TB HP EVA 4000 SAN geäussert. Peter Landman, ICT-Manager bei Logicx, war bereits mit den Vorteilen vertraut, die Diskeeper für die unternehmenseigene IT-Anlage mit sich bringt. Er kennt und nutzt Diskeeper bereits seit den 1980er-Jahren.

"Als langjähriger Diskeeper-Nutzer (bereits seit den 80er-Jahren) habe ich sofort an diese Lösung gedacht, als ich sah, dass wir Fragmentierungsprobleme hatten. Dies ist eine Software, von der ich mir sicher war, dass sie meine Probleme lösen wird."

Auch Logicx' Anbieter hatte versäumt, auf das Fragmentierungsproblem hinzuweisen - ein versehentliches Informationsversäumnis, das unter SAN-Anbietern zunehmend häufiger wird.

"Der SAN-Anbieter hat mögliche Fragmentierungsprobleme überhaupt nicht erwähnt," so Peter Landman.

Peter fährt fort: "Nachdem wir mehrere Monate lang das[vorinstallierte] Windows-Tool verwendet hatten, stellten wir fest, dass der Prozentsatz fragmentierter Dateien noch immer sehr hoch war. Ohne weitere Messungenkamen wir zu dem Schluss, dass dies zu grosse Performanceeinbussen für uns bedeutete. Wir kauften und installierten Diskeeper.

"[Diskeeper].behebt diese Probleme über die IntelliWrite-Technologie.Dadurch wird die Festplattenleistungerheblich gesteigert(insbesondere die Datenträger auf unserem HP EVA 4000). Innerhalb einer Woche konnten wir starke Verbesserungen feststellen."

Mandeep Birdi, Technical Presales Consultant bei Diskeeper Corporation Europe: "Leider höre ich viel zu oft von Kunden, die SAN in ihren Netzwerkbestand einbinden möchten, ihr SAN-Anbieter hätte ihnen entweder gesagt, sie bräuchten sich über Fragmentierungkeine Gedanken zu machen, oder hätte dies gar nicht erst als mögliches Problemgenannt."

Er fährt fort: "Es ist wichtig, vorhandenes SAN-Potential voll auszuschöpfen. I/O-Engpässe sind ein Problem, das sich enorm auf die Leistung auswirken kann. Wenn dem Kunden nicht klar ist, was in der SAN-Umgebung abläuft, kann dies das Unternehmen letztendlich teuer zu stehen kommen. Es wird angenommen, dass mehr Hardware gekauft werden muss-und irgendwann ist Speichern nicht mehr so billig."

Thomas Doria, New Business Development Manager bei Diskeeper Corporation Europe: "Wir konkurrieren nicht mit SAN-Anbietern. Ganz im Gegenteil: Wir möchten lediglich dafür sorgen, dass jeder auf Grundlage der richtigen Informationen zusammenarbeitet, damit Nutzer die Vorteile ihrer IT-Investition maximal nutzen können."

Über Diskeeper Corporation - Microsoft Gold Partner

CIOs, IT-Manager und Systemadministratoren von Global-Fortune-1000- und Forbes500-Unternehmen setzen auf die Performancesoftware Diskeeper(R) als "Innovators in Performance and Reliability Technologies(R)" um unvergleichliche Performance und Zuverlässigkeit für ihre geschäftlich genutzten Laptops, Desktops und Server zu ermöglichen. Diskeeper 2011 umfasst die bahnbrechende "IntelliWrite(R)"-Technologie, die Fragmentierung verhindert. V-locity(R)2.0, der Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen für VMware ESX und Hyper-V, beseitigt Hindernisse voller virtueller Effizienz und gewährleistet maximale I/O-Performance auf virtuellen Servern. Mit der Datenwiederherstellungssoftware "Undelete(R)" (http://www.undelete.com/) bietet die Diskeeper Corporation zudem Echtzeit-Datenschutz und -Datenwiederherstellungan. Über "InvisiTasking(R )"-Technologie kann jeder Prozess vollständig unsichtbar im Hintergrund ablaufen, wodurch sich das Potential ansonsten ungenutzter Ressourcen voll ausschöpfen lässt (http://www.invisitasking.com/).

Mobil, Zeitschriften auf dem iPad: Abonnenten können ab sofort viele Zeitschriften elektronisch nutzen

Herne (ots) - Apples iPad hat zügig viele Nutzer überzeugen können, denn es ist schnell, bietet technische Finessen und ist intuitiv in der Handhabung. Um seinen Kunden diesen Komfort zu bieten, entwickelte der NWB Verlag vier exklusive Zeitschriftenversionen für das iPad: NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht, NWB Internationales Steuer- und Wirtschaftsrecht - IWB, NWB Rechnungswesen - BBK und NWB Unternehmensteuern und Bilanzen - StuB.

"Im Rahmen unserer Cross-Media-Strategie wollen wir unseren Kunden die Informationen auf dem Medium anbieten, das sie in der jeweiligen Anwendungssituation präferieren. Das iPad gehört bei einem relevanten Teil der Kunden dazu, sodass unser neues Angebot eine logische Konsequenz ist. Ich hoffe, dass wir für das iPad wieder so viele begeisterte Nutzer gewinnen können, wie für die aktuell von der Fachpresse ausgezeichnete iPhone App. Wichtig war uns wie immer die einfache Bedienung, die, verbunden mit den Möglichkeiten des iPads, eine neue Leichtigkeit des Lesens für die Kunden bedeutet", führt Jan Oßenbrink, Geschäftsleiter Marketing und Vertrieb des NWB Verlags, aus.

Der Zugang zur gewünschten iPad Zeitschrift ist ganz einfach: Abonnenten fordern ihren kostenlosen Testzugang bei NWB an, laden die Zeitschriften-App im App-Store herunter und geben nach dem Start der App ihre Benutzerdaten ein. Anschließend kann einfach mit einem Fingerzeig durch die aktuelle Ausgabe geblättert und die entsprechende NWB Datenbank genutzt werden. Das Angebot kann für 30 Tage gratis getestet werden.

Das neue Angebot ist unter www.nwb.de/go/iPad zu erreichen.

"LOL mich nicht voll" oder die (un)beliebtesten Abkürzungen der Deutschen

München (ots) - Neue Studie von Yahoo! Mail analysiert, welche Abkürzungen die User im Web regelmäßig nutzen, am häufigsten lesen und sie am meisten nerven.

"HDL", "LOL" oder "LG" - was auf den ersten Blick aussieht wie die Buchstaben eines Autokennzeichens, ist in der modernen Kommunikation für viele Menschen eine beliebte Art, Grüße und Emotionen in einer kurzen Aufreihung von Zeichen darzustellen. In einer europaweiten Studie hat Yahoo! Mail jetzt die gängigsten Abkürzungen auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Auf breite Akzeptanz stoßen nur wenige Kürzel. Die unbeliebteste Abkürzung bei den deutschen Internetnutzern ist jedenfalls ROFL.

Für Sätze in epischer Breite haben die meisten Online-Nutzer offensichtlich keine Zeit - oder, bei Twitter zum Beispiel, auch gar keinen Platz. Wie praktisch, dass bei Grußformeln und Höflichkeitsfloskeln für die Online-Kommunikation handliche Kürzel im Umlauf sind. Das heißt aber nicht, dass die Internetgemeinde vom Trend zur Kurzform hellauf begeistert ist. In einer europaweiten Studie haben die Mail-Experten von Yahoo! jetzt untersucht, welche Kürzel die Nutzer am häufigsten zu lesen bekommen, welche sie selber häufig benutzen und welche am meisten nerven.

Wer zum Ausdruck bringen will, dass er sich bestens amüsiert, schreibt LOL (Laughing Out Loud) und greift damit zu einer durchaus gängigen Kurzformel: 37 Prozent der von Yahoo! befragten deutschen Internetnutzer geben an, LOL oft zu lesen. Auch HDL (Hab Dich Lieb) wird gerne genommen. 32 Prozent der Nutzer lesen dieses Kürzel häufig und auch Thx (Thanks) ist mit einem Anteil von knapp 30 Prozent recht verbreitet. Unter dem Strich haben diese drei Kurzformeln eins gemein: Sie werden von den Nutzern nicht nur oft gelesen, sondern auch häufig eingetippt.

ROFL ist die Un-kürzung des Jahres Das lässt sich vom Rest der untersuchten Akronyme nicht mehr sagen. Kürzel wie OMG (Oh My God), CU (See You) und 4U (For You) werden laut Studie zwar oft gelesen, doch von den befragten Nutzern eher selten verwendet. So geben nur zehn Prozent an, häufig OMG zu benutzen, 4U gehört nur bei acht Prozent zum öfter eingesetzten Kommunikationsrepertoire.

Auffallend ist, dass einige Abkürzungen bei den Usern sogar explizit für Verärgerung sorgen. Selbst das viel verwendete LOL macht da keine Ausnahme. 37 Prozent der deutschen Internetnutzer lesen es oft, rund 20 Prozent geben an, es häufig zu benutzen, trotzdem ist es für ein knappes Drittel der Befragten ein Ärgernis. Genauso wie ROFL (Rolling On the Floor Laughing), das bei 35 Prozent der befragten Nutzer schlecht ankommt und damit das unbeliebteste Kürzel überhaupt ist. Auch von *gig* (giggle = kichern) und MMN (Meiner Meinung Nach) hält das Internetpublikum hierzulande laut Studie nur recht wenig.

Generell können die Hüter der deutschen Sprache angesichts der Studie aber aufatmen. Denn entgegen gängiger Klischees zeigt sich die Internetgemeinde durchaus sprachbewusst. So finden immerhin fast 40 Prozent der Befragten, dass Abkürzungen zu oft benutzt werden und damit eine Gefahr für das allgemeine Sprachniveau darstellen.

"In der Kürze liegt die Würze - das lässt sich für die Online-Kommunikation nicht kategorisch sagen. Interessant ist, dass die Nutzer selber großes Interesse daran haben, sich möglichst genau auszudrücken und Abkürzungen nur sehr dosiert benutzen. Für viele dürfen es in der persönlichen Kommunikation also gerne mehr als 2 bis 4 Buchstaben sein", kommentiert Andreas Krawczyk, Chefredakteur und Head of Audience von Yahoo! Deutschland. "Ob kurze oder lange E-Mails, oder ob doch lieber ein schnelles Status-Update bei Twitter oder Facebook - als führendes digitales Medienunternehmen stellen wir mit dem neuen Yahoo! Mail eine Plattform zur Verfügung, auf der unsere Nutzer ihre gesamte Online-Kommunikation zentral erledigen können, immer und überall."

Diese Abkürzungen gefallen den Europäern nicht: Ein Blick ins europäische Ausland zeigt: Auch hier sorgen Abkürzungen für Verärgerung. So geht den Internetnutzern in Großbritannien "IMHO" für "in my humble opinion" am meisten auf den Geist (40 Prozent), in Frankreich ist es "XPTDR", was für "explosé pout tant de rage" steht und ein von Ausdruck größter Erheiterung ist (41 Prozent). Die Spanier verzichten gerne auf "J", was einem Smiley entspricht, während die Italiener es den Deutschen gleich tun und "ROFL" am liebsten nicht mehr sehen würden (42 Prozent).

Neben einer moderaten Verwendung von Kürzeln & Co. kommt es in der gepflegten digitalen Kommunikation aber noch auf vieles mehr an: Hier geht's zum Yahoo! Netiquette-Guide "So kommuniziert man heute": http://slidesha.re/oEYvXW

Über die Studie: Für die Yahoo! Mail-Studie "Generation 140" wurden im Mai 2011 knapp 9.000 Internetnutzer in einer Onsite-Befragung in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien über ihre private E-Mail-Nutzung und die Nutzung sozialer Netzwerke befragt.

Bildmaterial finden Sie auf Flickr: http://bit.ly/nHgsfC

Emissionsarme Stadtlandschaften statt energiefressender Steinwüsten EUROFORUM-Konferenz

Hamburg/Düsseldorf (ots) - "Der Kampf gegen den Klimawandel wird in den Städten gewonnen. Städte verbrauchen weltweit 75 Prozent der Energie und produzieren 80 Prozent der Treibhausgase", stellt Sabrina Soussan (Siemens Schweiz AG) im Vorfeld der EUROFORUM-Konferenz "Die vernetzte Stadt" (16.September 2011, Hamburg) fest. Städte und Kommunen entwickeln bereits heute gemeinsam mit Architekten, Energieversorgern, ITK-Unternehmen sowie Automobil- und Mobilitätsspezialisten ganzheitliche Konzepte, um das Leben ihre Bürger lebenswerter zu machen und den Klimaschutz nachhaltig voranzutreiben. Neue Mobilitätsformen, dezentrale und intelligente Energiesysteme, Energieeffizienz sowie ein Umdenken bei jedem einzelnen Bürger sind die Schlüssel auf dem Weg von energiefressenden Steinwüsten zu emissionsarmen Stadtlandschaften. http://www.euroforum.de/vernetztestadt

Die EUROFORUM-Konferenz "Die vernetzte Stadt" (16. September 2011, Hamburg) greift Ideen, Konzepte und Chancen für die Gestaltung nachhaltiger und energieeffizienter Infrastrukturen auf. Die politischen Rahmenbedingungen durch die Energieeffizienz- Offensive der Bundesregierung werden von Entscheidern aus Politik, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft ebenso diskutiert wie praxisnahe Lösungen für die Umsetzung von Gebäudesanierungen sowie neuen Mobilitäts- und Energielösungen.

Um die Energiewende zu schaffen, werde Zeit sowie eine ehrliche Debatte, ein nachhaltiger gesamtwirtschaftlicher Konsens, ein Bekenntnis zu dezentralen Energieerzeugung und zum konsequenten Energiesparen benötigt, stellt Dr. Gerd Landsberg (Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V.) fest. "Das wird nur mit den Städten und Gemeinden gelingen", so Landsberg weiter. Auf die besondere Rolle, die Stadtwerke beim Um- und Ausbau dezentraler und nachhaltiger Energiesysteme spielen, geht Michael G. Feist (Stadtwerke Hannover AG) ein. In der Podiumsdiskussion über den Umbau der Energiesysteme auf dezentrale und erneuerbare Strukturen kommen unter anderem Dr. Michael Beckerreit (Hamburg Energie GmbH) sowie Prof. Dr. Jochen Kreusel (ABB AG) zu Wort. Dr. Oliver Weinmann (Vattenfall Europe Innovation GmbH) ist einer der Diskutanten über die städtische Mobilität von morgen.

nadja.thomas@euroforum.com

Volante wird mit dem ersten SWIFT-Label für "SWIFTReady Messaging and Data Services" in 2011 ausgezeichnet

New York (ots/PRNewswire) - Als Anbieter von SWIFT-MDS bietet Volante fortgeschrittene Tools zur Datenintegration für SWIFT-Messaging bei Finanzinstituten und inFinanzabteilungen von Konzernen

Volante Technologies gab heute bekannt, dass der Volante Designer für SWIFT wieder die erste Zertifizierung für den 2011-Label in "SWIFTReady Messaging Data Services (MDS)" erhalten hat. Bei der Zertifizierungsprüfung erreichte die Applikation Bestnoten in der Transformation und Validierung der SWIFT-Nachrichten.

"Die Tatsache, dass Volante Designer bei beiden Tests 100% erzielte, ist ein Beweis dafür, dass Volante die von SWIFT festgelegten Regeln sorgfältig implementiert ", erklärt Filip Versluys, Head of Partner Management für SWIFT, und zusätzlich "bestätigt es die Glaubwürdigkeit dieser Applikation als umfassende Messaging-Daten-Lösung. Die MDS-Zertifizierung ist die am weitesten fortgeschrittene Integrationskategorie, die von SWIFT anerkannt wird. Hiermit können die Anwender jede Art SWIFT-bezogener Entwicklung beschleunigen".

Zu den SWIFT-Kriterien für das "SWIFTReady Messaging Data Services (MDS)"-Label gehören eine umfassende Unterstützung für SWIFT-Standards, wie zum Beispiel die Validierung gegen syntaktischen und semantischen Regeln, die Transformation der Nachrichten in verschiedene Formate, die Unterstützung verschiedener SWIFT-Verzeichnisse, sowie auch den Einsatz von Run-Time-Bibliotheken in verschiedenen Modi, einschliesslich den SOA-Umgebungen, die von Finanz-Applikationen eingesetzt werden können.

Der "Messaging Data Service" nimmt die Applikationsdaten, wie zum Beispiel Zahlungsanweisungen, als SWIFT-basierte Nachrichten oder Datein auf, die durch SWIFT-Schnittstellen jeden finanziellen Ansprechpartner sofort zugeliefert werden können. Umgekehrt kann MDS auch Nachrichten von SWIFT in Formate umwandeln, die von Back-Office-Applikationen unterstützt werden.

"Wir sind stolz, dass Volante die "SWIFTReady MDS"-Zertifizierungstests wieder als erstes abgeschlossen hat. Indem wir deren SWIFT-Projekte beschleunigen, bieten wir unseren Kunden auch die gleiche Geschwindigkeit und Präzision", erzählt Vijay Oddiraju, CEO von Volante. "Zusätzlich erhalten jedes Jahr unsere Kunden ihre jährlichen SWIFT-Updates frühzeitig, wodurch sie über genügend Zeit verfügen, die neuen Standards vor der Frist von SWIFT in November einzusetzen. Aus diesem Grund wird die Integrationstechnologie von Volante bei den führenden Banken und in Finanzabteilungen auf der ganzen Welt eingesetzt".

Zusätzlich zu der Message-Integration unterstützen Volante-Tools verschieden Funktionen, wie Offline-Testing, Metadaten-Erfassung und -Verwaltung, sowie auch Web-Formulare für die Dateneingabe und -reparatur. Die Volante-Tools sind zur Anwendung mit jeder Art von Software, Netzwerk-und Infrastruktur-Umgebung, ohne eine bestimmte Infrastruktur.

Unternehmen, die an einer Vorführung des Volante Designers für SWIFT interessiert sind, sollten über info@volantetech.com. Kontakt mit Volante aufnehmen.

inubit Suite 6 ist mehr als BPM

Berlin (ots) - Die inubit AG, führender Anbieter von Business Process Management, gibt heute die Verfügbarkeit des Release 6 der inubit Suite bekannt. Mit starkem Fokus auf Fachanwender erlaubt die neue Version, innerhalb weniger Stunden von der Idee zum lauffähigen Prozess zu gelangen. Darüber hinaus erweitert inubit die Anwendungsszenarien von BPM deutlich: unter dem Motto "BPM+ by inubit" werden innerhalb der neuen Version klassische BPM-Funktionalitäten einerseits, und Anforderungen des integrierten Datenmanagements andererseits zusammengeführt.

"Mit der inubit Suite 6 hat inubit wieder einmal einen Meilenstein gesetzt", so Dr. Torsten Schmale, CEO des Berliner Unternehmens. "Während der Weiterentwicklung in den letzten Monaten war es uns besonders wichtig, die Anforderungen der Fachabteilungen zu bedienen. Für uns ist dies eine neue Form von BPM. Anwender können ihre eigenen Ideen intuitiv als Prozess- und Datenmodell designen und sofort per Knopfdruck lauffähig ausführen. Die IT wird nur benötigt, wenn bestehende IT-Systeme in die Anwendung eingebunden werden müssen oder besondere Anforderungen an die Prozessausführung existieren."

Dank des neuartigen Ansatzes des Zusammenspiels aus Prozess- und Datenmanagement ist es mit der neuen inubit Suite möglich, komplette Abläufe zu definieren, mit Daten anzureichern und auszuführen - und das, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben oder Datenbanken definieren zu müssen. Damit ist die inubit Software in den unterschiedlichsten Szenarien einsetzbar und erlaubt das Management strukturierter oder unstrukturierter Prozesse, die Erstellung von daten- und dokumentenzentrischen Lösungen, sowie den Aufbau ganzheitlicher Business Solutions, die Elemente aus Prozess- und Datenmanagement beinhalten. Dafür wurde die inubit Suite um neue Komponenten wie den inubit WebModeler und das inubit Solution Center ergänzt und ist wie gewohnt modular aufgebaut. Passend zu den verschiedenen Einsatzszenarien bietet inubit ab sofort neben der Vollversion auch vorkonfigurierte Installationssets an, um Anwendern die Auswahl der für ihr Projekt notwendigen iS-Komponenten zu erleichtern. Aktuell können Unternehmen zwischen den folgenden Produktvarianten wählen: inubit Modeling Center, inubit Process Center, inubit Integration Center und inubit Solution Center.

Neben diesen funktionalen Erweiterungen überzeugt das neue Release auch durch vielfältige Verbesserungen bei der Usability, sowie durch eine deutliche Steigerung der Performance von bis zu 50%.  www.inubit.com .

Über inubit

Die inubit AG ist ein führender Anbieter von ganzheitlichem Prozessmanagement. Von der inubit Suite als technologischer Grundlage, über die BPM-Methodik bis hin zum umfangreichen Service-Angebot: inubit begleitet Unternehmen in allen Phasen des Business Process Managements. Um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, führt inubit die Anforderungen aus der IT und den fachlichen Bereichen zusammen und setzt diese in durchgängig einsetzbaren Produkten und Lösungen mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis um. inubit ist mit Landesgesellschaften und lokalen Partnerschaften in über zehn Ländern vertreten und betreut mehr als 450 Kunden weltweit.

Originaltext:inubit AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/18687 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_18687.rss2

Ansprechpartner für die Presse: Elena Lucas inubit AG Phone: +49.30.72 61 12-257 Fax: +49.30.72 61 12-100 presse(at)inubit.com www.inubit.com

 

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Binary Tree bietet ab sofort Remote Managed Migration auf Microsoft Office 365 und lokale Exchange-Umgebungen an

Newark, New Jersey (ots/PRNewswire)  - Remote Managed Migration ist eine über Fernverwaltung gesteuerte Migrationslösung mit einem Preis-pro-Benutzer, die den Bedarf ankostenintensivem Vor-Ort-Fachwissenund an umfangreicher Terminplanung und Budgetplanung beseitigt

Binary Tree, ein führender Anbieter von Software-Lösungen für die Migration auf Microsoft Exchange und SharePoint, kündigte heute die Einführung einer neuen Remote Managed Migration-Lösung an, die die Kosten und die Komplexität der Migration von Lotus Notes und vorhandenen Exchange-Benutzern auf Exchange Online in Microsoft Office 365 oder auf lokale Exchange-Umgebungen reduziert.

Die Remote Managed Migration (RMM)-Lösung kombiniert eine Software-Appliance mit dem gleichen bewährten Verfahren und und einer ähnlichen Preis-pro-Benutzer-Struktur, die als Teil der sehr erfolgreichen Weekend Express und Remote Hosted Migration (RHM)-Lösungen von Binary Tree angeboten werden. Und wie bei den Weekend Express und RHM-Lösungen ermöglicht die RMM-Lösung es Organisationen, die auf Microsoft Exchange 2010 und Exchange Online migrieren, hohe Preise und Reisekosten für stadtauswärtige Berater zu vermeiden und die Terminplanug und Budgetplanung ihres Migrationsprojektes dramatisch zu vereinfachen.

Die RMM-Lösung zur Migration der Benutzer von Lotus Notes/Domino auf Exchange 2010/2007 oder auf Exchange Online in Office 365 ist ab sofort verfügbar. Die RMM-Lösung für die Migration der Benutzer von Exchange 2003/2007 auf Exchange 2010 oder auf Exchange Online in Office 365 wird noch in diesem Jahr zur Verfügung gestellt werden.

"Migrationen sind vorübergehende Ereignisse, die oft mit hohem Risiko verbunden sind und spezielle Fähigkeiten erfordern", erklärte Vadim Gringolts, CTO von Binary Tree. "Statt diese Fähigkeiten aufzubauen, können die Kunden alle notwendigen Komponenten in Bezug auf Software, Dienste und Hardware auf sehr effiziente Art und Weise erwerben und damit die mit solchen Messaging-Migrationsprojekten verbundenen Risiken und Unsicherheiten vermindern."

Ressourcen im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung  sales@binarytree.com Facebook:http://www.facebook.com/spbsoftwareMedienkontakt:Jenny Pyatko+7-812-335-6993pr@spb.com

Birlasoft gehört zu den ?2011 Global Services 100 Companies"

London (ots/PRNewswire) - Das Unternehmen wird mehrere Jahre in Folge für exzellentes Management, langjährige Kundenbasis, weltweite Lieferdienste und die Bandbreite seines Dienstleistungs-Portfolios anerkannt

Birlasoft, das weltweite IT-Dienstleistungsunternehmen des Multi-Milliarden-Dollar-Konzerns CK Birla Group, gab heute bekannt, dass es auch in der 6. jährlichen GS100-Studie von Global Services in Zusammenarbeit mit NeoAdvisory, der Beratungsfirma zur Globalisierung und Sourcing, zu einem der 2011 Global Services 100-Anbieter ernannt worden sei. In den vergangenen vier Jahren wurde das Unternehmen auf der Liste wiederholt aufgeführt.

Die 2011 GS100-Liste nennt Unternehmen, die Spitzenleistungen in Bezug auf die Bereitstellung weltweiter ITO- und BPO-Dienstleistungen mit Hilfe von ausgereiften Modellen der Leistungserbringung demonstrieren. Die hundert besten Unternehmen werden über eine strenge Methodik ausgewählt, die ein Unternehmen über mehrere Dimensionen hinweg bewertet, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Ein Gremium von Experten von Global Services und NeoAdvisory verwendeten ein gewichtetes Bewertungssystem, um die Top 100 globalen Dienstleister zu identifizieren.

Die jährliche Global Services 100-Studie, jetzt in ihrem 6. Jahr, identifizierte die führenden Dienstleister für ihr exzellentes Management, ihre langjährige Kundenbasis, ihre weltumspannenden Lieferdienste und die Bandbreite der Dienstleistungen. Die Liste spiegelt die Vielfalt und die gesamte Landschaft der Dienstleister-Gemeinschaft, in Bezug auf Unternehmensgrösse, Herkunftsländer und Lieferländer, wider. Die oft referenzierte Studie, die von Global Services Media und NeoGroup durchgeführt wurde, stellt einen Branchenmassstab für die Anerkennung von Führungsarbeit und Spitzenleistungen in der Leistungserbringung von Dienstleistungs-Unternehmen auf globaler Ebene dar.

"Wir sind begeistert, auf diese Elite-Liste aufgenommen zu werden, die eine Bestätigung unserer weltweiten Lieferungsfähigkeiten, unserer fokussierten vertikalen Strategie und unseren Drang nach Exzellenz darstellt", erläuterte Ravi Kathuria, Senior Vice President Marketing and Alliance, Birlasoft. "Unsere Flexibilität und die Fähigkeit, Innovation und Wertschöpfung zu liefern, hat den Weg für unseren Erfolg mit unseren weltweiten Kunden gepflastert." http://www.birlasoft.com/ [http://www.birlasoft.com/Industries/Insurance.aspx ]

MATERNA newmedia betritt "Digitale Wege in neue Märkte" - Eigenständige Marke fokussiert Aktivitäten

Dortmund (ots) - Interaktiv, personalisiert und multimedial - so erwartet der anspruchsvolle Kunde digitales Marketing heute. Der Dortmunder IT- und Telekommunikationsdienstleister MATERNA setzt auf diese Entwicklung und bündelt sein Full-Service-Angebot rund um die "Neuen Medien" ab sofort unter dem Markennamen "MATERNA newmedia". Ziel der Neupositionierung ist es, die nationalen und internationalen Kunden bei der Digitalisierung ihrer Kommunikations- und Vertriebskanäle noch fokussierter zu beraten und zu begleiten.

MATERNA hat in den vergangenen Jahren seine Aktivitäten rund um Mobile-, Online- und Social-Marketing kontinuierlich intensiviert und zahlreiche Kundenprojekte in diesem Umfeld erfolgreich realisiert. Durch die Erweiterung der bereits eingesetzten Marketinginstrumente um "Neue Medien" wie zum Beispiel web- und mobile-basierte Portale, Apps, digital-out-of-home und soziale Netze, werden durch MATERNA newmedia neue Geschäftsfelder und Zielgruppen individuell für den Auftraggeber erschlossen. Konzeption, Kreation, Adaption und technische Umsetzung kann sowohl im B2B- als auch im B2C-Umfeld erfolgen.

Zu den Kunden der international agierenden MATERNA newmedia gehören traditionell Netzbetreiber, Telekommunikationsanbieter und Unternehmen aus den Bereichen Markenartikel, Handel und Agenturen, deren Kommunikationsfokus bislang überwiegend auf den klassischen Marketingmedien liegt.

Helmut an de Meulen, Gründer und Geschäftsführer der MATERNA GmbH, sagt dazu: "Die Einführung der Marke MATERNA newmedia ist für uns die konsequente Fortführung unseres Bestrebens, das Produktangebot immer stärker an den adressierten Zielgruppen und Branchen auszurichten. Ich bin davon überzeugt, dass wir in dieser Sparte mittelfristig eine Verdopplung der Umsätze erzielen werden." www.materna-newmedia.de

Level 3 führt neue Ultra-High-Speed Handelsroute zwischen London und Frankfurt ein

London (ots/PRNewswire) -- Level 3 Communications, Inc. hat die Einführung einer neuen latenzarmen Glasfaser-Route bekannt gegeben, um den Handel zwischen London und Frankfurt zu beschleunigen. Dank dieser neuen Route können Banken, Hedgefonds, Makler und andere Finanzdienstleister latenzärmere Handelsbeziehungen mit zusätzlichem Austausch über das Level 3-Netzwerk pflegen, darunter Zürich, Mailand, New York und Chicago.

"Frankfurt-London ist eine der 10 Routen mit der höchsten Bandbreite für den internationalen Austausch im Internet", so der Senior Analyst Erik Kreifeldt von TeleGeography. "Ultra-niedrige Latenz bietet eine verbesserte Unterscheidung zwischen den wichtigen Routen für globale Bandbreite, insbesondere für die Finanzwelt."

Level 3 verfügt über ausgewiesene Erfahrung in der Unterstützung von Finanzdienstleistern. Das Unternehmen unterstützt derzeit neun der Top-10-Investmentbanken in Nordamerika sowie neun der 10 wichtigsten Banken und vier der fünf wichtigsten Börsen weltweit.

"Höhere Netzwerkgeschwindigekeit ist ein erheblicher Vorteil für die Finanzindustrie, doch noch besser ist, Zugang zu einem schnellen Netzwerk zu haben, das immer noch schneller wird", erklärte James Heard, Präsident für den europäischen Markt bei Level 3. "Wir entwickeln unsere Netzwerke stets weiter, um unseren Kunden immer die besten Dienstleistungen zu bieten. Diese neueste Verbesserung der Route unterstreicht unser Engagement, uns für die sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden aus dem Finanzsektor einzusetzen, vor allem für schnelle Transaktionen, und sie zeigt den unerreichten Umfang unseres Netzwerks und die kontinuierlich steigende Qualität der Dienstleistung."

Level 3 hat in eng mit seinen Kunden in der Finanzdienstleistungsbranche zusammengearbeitet, um ein vielfältiges Portfolio an Lösungen zu entwickeln, einschliesslich Routen mit ultra-niedriger Latenz in Mailand und Zürich sowie die wichtigsten finanziellen Sektoren in New York, Chicago, London und Frankfurt. Level 3 bietet Händlern auf diesen Strecken eine breite Palette von Hochgeschwindigkeits-Konnektivitäts-Optionen, so dass für Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten für latenzarme Lösungen möglich ist. Die Route zwischen London und Frankfurt bietet ein stringentes Latenzdienstübereinkommen und Ende-zu-Ende-Management, wodurch der Dienst für Kunden zuverlässiger und sicherer wird.

Das Level 3-Netzwerk erstreckt sich derzeit auf über 20 Länder und erreicht etwa 190 Märkte in Europa und Nordamerika. Level 3 verwaltet 57.000 Meilen an Glasfaserverbindungen zwischen Städten und 27.000 innerstädtische Glasfasermeilen und verfügt somit über ein umfassendes Breitband-Netzwerk. Weitere Informationen zum Angebot von Level 3 in Europa erhalten Sie hier [http://www.level3.com/index.cfm?pageID=254 ].

Informationen zu Level 3 Communications

Level 3 Communications, Inc. ist ein führender internationaler Anbieter von Kommunikationsdienstleistungen auf Glasfaserbasis. Kunden aus den Bereichen Unternehmen, Inhalte, Grosshandel und Regierung verlassen sich auf Level 3, das eine Lieferung von Dienstleistungen mit einer branchenführenden Kombination aus Skalierbarkeit und Wert über ein End-to-End-Fasernetzwerk bietet. Level 3 bietet ein Portfolio an Metro- und Fernstreckendienstleistungen, einschliesslich Transport Daten, Internet, Inhaltslieferung und Voice. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von 100%-igen Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. gewährleistet. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.Level3.com.

Pole Position im Online-Cockpit - Der Red-Bull-Blog von Weltmeister Sebastian Vettel ab sofort auch auf Yahoo! Eurosport

München (ots) - So nah können Formel 1-Anhänger ihrem Sportidol nur selten sein: Weltmeister Sebastian Vettel bloggt ab sofort auch für Yahoo! und analysiert für die Motorsport-Fans die aktuellen Rennen in der Formel 1. Motorsport-Begeisterte finden die persönlichen Blogbeiträge von Sebastian Vettel sowie eine Track-Simulation, in der der Champion den Zuschauer virtuell durch kommende Rennstrecken führt, unter http://de.eurosport.yahoo.com/formel-1/sebastian-vettel/. Die Kooperation mit Red Bull und Sebastian Vettel bekräftigt einmal mehr Yahoo!s Unternehmensstrategie, den Nutzern mit hochwertigen Inhalten spannende und relevante Online-Erlebnisse zu ermöglichen. Yahoo! Eurosport erreicht aktuell 2,2 Millionen Nutzer 1 in Deutschland.

An Rennwochenenden wird sich Sebastian Vettel ab sofort mehrmals in seinem Red-Bull-Blog auf Yahoo! Eurosport zu Wort melden und seine ganz persönliche Sicht der laufenden Formel 1-Saison mit den Nutzern teilen. Motorsport-Fans erfahren damit aus erster Hand , wie der Formel 1-Champion das letzte Rennen bewertet, welche technischen Herausforderungen vor ihm und seinem Team liegen und wie er das jeweils bevorstehende Grand-Prix-Rennen sieht. Optischer Höhepunkt ist der Track-Simulator: Der Zuschauer erlebt die jeweilige Rennstrecke in anspruchsvoller und aufwändig aufbereiteter Grafik hautnah mit und bekommt von Sebastian Vettel eine genau Analyse über die Besonderheiten der jeweiligen Strecke.

Seinen ersten Beitrag schrieb der aktuelle Formel 1 Weltmeister nach dem gestrigen Rennen im englischen Silverstone. Vettel, der bei halb nasser und halb trockener Strecke den Start gewonnen und in Führung gelegen hatte, musste sich diesmal mit Platz zwei begnügen, nachdem er aufgrund eines defekten Wagenhebers bei seinem zweiten Boxenstopp wertvolle Sekunden auf den späteren Sieger Fernando Alonso einbüßte: "Es hätte besser laufen können. Aber alles in allem können wir mit dem zweiten Platz wirklich sehr zufrieden sein und können gut damit leben. Ein Fehler kann mal passieren und deswegen ist es umso wichtiger, dass wir uns davon nicht entmutigen lassen und weiter an uns und dem Auto arbeiten." Das nächste Formel 1 Rennwochenende wird für Sebastian Vettel dann ein ganz besonderes Highlight: Vom 22. bis 24. Juli geht es zum Heim Grand Prix auf den legendären Nürburgring.

"Einen Weltmeister mit an Bord zu haben - das ist schon etwas ganz Besonderes", kommentiert Andreas Krawczyk, Chefredakteur & Head of Audience von Yahoo! Deutschland. "Als führendes digitales Medienunternehmen arbeiten wir konsequent daran, die Bedürfnisse unserer Nutzer zu erfüllen und sie mit spannenden, aktuellen Online-Inhalten zu versorgen. Die Zusammenarbeit mit Red Bull und Sebstian Vettel ist dafür ein eindrucksvoller Beweis und wird sicherlich zum weiteren Wachstum von Yahoo! Eurosport beitragen."

Yahoo! Eurosport erreicht aktuell 2,2 Millionen Nutzer(1) in Deutschland und verzeichnet im Jahresvergleich ein Wachstum von mehr als 8 Prozent.

Quelle: (1)AGOF 2011-03

ICANN-Chairman Stephen Crocker eröffnet Konferenz zu den neuen Top-Level-Domains

Starnberg (ots) - Dr. Stephen Crocker, einer der Gründerväter des World Wide Web und gerade in das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden ("Chairman of the Board") der internationalen Regulierungsstelle für Domain-Namen ICANN aufgerückt, eröffnet mit seiner Keynote die "newdomains.org - The Munich Conference on new TLDs", veranstaltet von der united-domains AG. Die Rede markiert am 26. September 2011 den Auftakt für die zweitägige internationale Konferenz. Sie bringt an beiden Tagen internationale Experten nach München, die alle technischen, (marken)rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen rund um das jüngst von der ICANN verabschiedete nTLD-Programm für die neuen Domain-Endungen beantworten.

Mit der Einführung der neuen Top-Level-Domains stehen dem Internet große Veränderungen bevor: Bisher beherrscht eine überschaubare Anzahl großer Domain-Endungen wie .com oder .de das Web. Im nächsten Jahr werden rund 400 Anträge auf neue Endungen wie .shop, .web sowie unternehmenseigene Top-Level-Domains erwartet. In Zukunft könnten also Internetadressen wie www.kameras.canon auf neue Produkte aufmerksam machen oder E-Mail-Adressen wie schmitt@entwicklung.hitachi die Kommunikation erleichtern. Die Möglichkeiten, die sich hieraus für Wirtschaft und private Nutzer ergeben, sind so spannend und vielfältig wie die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Die ganze Welt der Domains: Die united-domains AG ( www.united-domains.de ) mit Sitz in Starnberg bei München ist mit mehr als 1,5 Millionen registrierten Domains und mehr als 250.000 Kunden einer der führenden Domain-Registrare in Europa. Zu ihren Kunden zählen renommierte Unternehmen wie Schering, Henkel, Metro, Siemens und E-Plus. Sie können ihre Adressen aus mehr als 200 verschiedenen Domain-Endungen von .ag wie Antigua bis .za für Südafrika auswählen. Zudem bietet united-domains seit März 2011 die Möglichkeit, Wunschdomains unter den neuen Domain-Endungen (nTLD) wie web oder .shop kostenlos und unverbindlich vorzubestellen. Die united-domains AG wurde im August 2000 von Florian Huber, Alexander Helm und Markus Eggensperger gegründet und beschäftigt etwa 70 Mitarbeiter an den Standorten Starnberg und Boston. Seit Anfang 2009 ist die United Internet Gruppe (1&1, GMX, WEB.DE, sedo, internetX) mehrheitlich an der united-domains AG beteiligt. http://twitter.com/uniteddomains

Umfrage: 77 Prozent der deutschen Unternehmen berichten von Präsentations-Mängeln

Köln (ots) - 77 Prozent der Unternehmen in Deutschland berichten von Mängeln in ihren PowerPoint-Präsentationen. Das Ignorieren der vom Arbeitgeber festgelegten Standards für einen einheitlichen Unternehmensauftritt (Corporate-Identity) führt zu negativen Folgen im Vertrieb. 36 Prozent der befragten Verantwortlichen gibt an, dass durch mangelnde Sorgfalt bei den CI-Regeln ein unprofessionelles Bild des eigenen Hauses vermittelt wurde. In knapp jedem vierten Fall hat sich der Kunde über die Qualität des Angebots beschwert. Das hat eine repräsentative Studie des Marktforschers Toluna im Auftrag des Softwarehauses made in office ergeben.

Die mangelnde Sorgfalt bei der Einhaltung der eigenen Corporate-Identity-Standards überrascht. Jeder dritte Befragte stellt der praktischen Umsetzung der CI-Regeln bei PowerPoint-Präsentationen in der Vertriebssituation nur die Schulnote drei oder schlechter aus. Besonders häufig schlagen sich die Mängel in einer unzureichenden Visualisierung der Inhalte nieder. 54 Prozent der Verantwortlichen gaben an, dass in der Kundenpräsentation Angebotselemente nicht verständlich dargestellt wurden, weil es an einer optischen Aufbereitung fehlte.

"Unternehmen sollten das Erstellen einer professionellen Angebots-Präsentation nicht dem Zufall überlassen", sagt Stephan Kuhnert von made in office. "Denn wenn sich das eigene Haus nicht auf einem einheitlichen hohen Niveau präsentiert, entstehen Reputationsschäden, die sich im Wettbewerb von heute niemand mehr leisten kann."

Als Lösung bietet sich die Einführung einer zentralen PowerPoint-Steuerung für das gesamte Unternehmen an. Mit dem Add-In "empower" von made in office lassen sich beispielsweise alle Vorgaben des Corporate Designs in einer zentralen Bibliothek bereitstellen. Damit ist zum einen dem Abweichen von festgelegten Vorgaben ein Riegel vorgeschoben.

Darüber hinaus profitieren die Mitarbeiter davon, dass sie die dort abgelegten Folien und ganze Präsentationen ihrer Kollegen wiederverwenden können. "Die Mitarbeiter sparen durch das zentrale Management der PowerPoint-Präsentationen enorme Arbeitszeiten", erläutert Stephan Kuhnert weiter. "Statt dass alle Inhalte für eine Präsentation immer wieder neu zusammengetragen werden müssen, wird das Wissen im Unternehmen mit empower gebündelt."  oktay.yaldiz@madeinoffice.com

Norwegische Post beauftragt Cognizant und Visma mit der Bereitstellung von Dienstleistungen im Finanz- und Rechnungswesen

Oslo, Norwegen (ots/PRNewswire) - Cognizant und Visma unterstützen die Norwegische Post bei der Steigerung der Geschäftseffizienz und der Verbesserung der Kundenzufriedenheit -

Cognizant [http://www.cognizant.com ] , ein führender Anbieter für Informationstechnologie, Beratungsleistungen und Geschäftsprozess-Outsourcing (BPO), und Visma, ein führender Anbieter von Geschäftssoftware und Dienstleistungen für Rechnungswesen und Verwaltung, haben einen Outsourcingvertrag mit der Norwegischen Post "Posten Norge" geschlossen. Posten Norge ist das führende norwegische Post- und Logistikunternehmen, das dem norwegischen Ministerium für Transport und Kommunikation angehört. Es übernimmt die Entwicklung und Lieferung von integrierten Kommunikations- und Logistiklösungen für nationale und internationale Kunden.

Im Rahmen der mehrjährigen Vereinbarung werden Cognizant und Visma Dienstleistungen im Finanz- und Rechnungswesen erbringen. Diese umfassen die gesamte Wertschöpfungskette, angefangen vom Zahlungsverkehr sowie der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung über die Verwaltung des Anlagevermögens bis hin zu Finanzbuchhaltung und Periodenabschluss. Hierbei bringt das Unternehmen Visma seine Expertise hinsichtlich wirtschaftlicher und rechtlicher Bestimmung in Norwegen ein. Cognizant stellt seine weltweiten Kompetenzen im Bereich Finanz- und Rechnungswesen, das globale Liefermodell, Ressourcen zur Transaktionsverarbeitung und sogenannte Oracle Solution Accelerators bereit. Diese Accelerators ermöglichen wesentliche Prozessoptimierungen, eine gesteigerte betriebliche Effizienz, einen höheren Automatisierungsgrad sowie verbesserte Produktivität und Kundenzufriedenheit.

Mit dieser Zusammenarbeit will die Norwegische Post ihre betriebliche Effizienz steigern, um verbesserte Post- und Logistikleistungen anbieten zu können.

"Es handelt sich hier um eine der grössten Outsourcing-Partnerschaften in Norwegen, die im Bereich Finanz- und Rechnungswesen je geschlossen wurden", so Peter Lauring, CEO von Visma Services. "Um mit Blick auf die Kosten wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es Grundvoraussetzung, alle Aufgaben rund um Transaktionsprozesse in einem einheitlichen Sourcing-Modell durchzuführen. Daher wurde ein innovatives Liefermodell in Zusammenarbeit mit unserem Partner Cognizant, einem grossen globalen BPO- und IT-Service-Anbieter, entwickelt. Gemeinsam sind beide Partner in der Lage, Dienstleistungen zu bieten, die sich für Posten Norge im Bereich Finanz- und Rechnungswesen kosteneffektiv auswirken."

"Wir freuen uns, unsere Marktpräsenz im Bereich Finanz- und Rechnungswesen in Norwegen zu stärken", so Santosh Thomas, Senior Vice President und verantwortlich für Cognizant in Kontinentaleuropa. "In einem wettbewerbsintensiven Umfeld ist die nahtlose Integration von Technologie und Geschäftsprozessen unerlässlich, um deutliche Verbesserungen bei der betrieblichen Effizienz zu erzielen. Visma und Cognizant stellen im Rahmen der Partnerschaft Branchen-Know-how und Expertise rund um Geschäftsprozesse und rechtliche Bestimmungen bereit. Gepaart mit den hohen Service-Levels unserer Organisationen und einem starken Fokus auf Innovation helfen wir Posten Norge, seine Führungsposition weiter auszubauen und zukünftige Herausforderungen im Markt zu meistern. Wir sind bestrebt, das Nutzenversprechen umzusetzen, sodass diese langfristige Beziehung von Erfolg gekrönt ist.". http://www.visma.com/.

 

06.05.2011

*      InterSolar 2011: DELCO-Datentechnik GmbH präsentiert kaufmännisches Softwarepaket für Solar-Installateure

*      Internet Explorer 9 erhält TÜV Siegel

*      USB-3.0-Sticks zeigen Schwächen beim Speichertempo

*      Bitbop Deutschland Gibt Beta-Launch Seines On-Demand Mobile Video Abo-Services Bekannt

*      Zwischen SMS-Daumen und Mausarm: apotheke.com mit Themenfokus zu modernen Krankheiten

*      COMPUTERBILD.de - Aus alt mach Geld: Bargeld plus Amazon.de-Gutschein für gebrauchte Technik

*      Internet-Shopper aufgepasst: Häufig Extrakosten bei Nutzung von Bezahldiensten

*      COMPUTERBILD-Test zeigt: Notebooks mit neuer Prozessor-Generation bis zu 16 Prozent schneller

InterSolar 2011: DELCO-Datentechnik GmbH präsentiert kaufmännisches Softwarepaket für Solar-Installateure

Lippstadt (ots) - Die DELCO-Datentechnik GmbH aus Lippstadt hat  ihr eingeführtes Warenwirtschaftssystem auf die speziellen  Anforderungen von Solarinstallateuren angepasst. Kernpunkt des  Systems mit dem Namen DelWa-PV, welches in Halle A6 Stand 512 gezeigt wird, ist eine Projektverwaltung, welche neben den spezifischen Daten einer Solaranlage auch verknüpfte Dokumente, Fotos und Tabellen  verwaltet. Die Ausgabe von Anträgen wird ebenso wie eine  individualisierbare Projekt Vor- und Nachkalkulation unterstützt. Der grafische Projektplaner und die Statusübersicht liefern einen  optimalen Überblick über laufende und zukünftige Projekte. Das direkt verknüpfte Angebots- und Auftragswesen bildet zusammen mit  Fakturierung, Einkauf und Lagerverwaltung bis hin zur  Finanzbuchhaltung mit Kostenrechnungen eine umfassende Basis zur  vollständigen Abwicklung aller Geschäftsvorfälle.

Vor dem Hintergrund fallender Subventionen im Solarbereich ist  eine Risikominimierung in der Angebotsphase ebenso entscheidend für  den Geschäftserfolg, wie eine komfortable und lückenlose Abwicklung  aller Vorgänge mit einer umfassenden Nachkalkulation. DelWa-PV  gewährleistet mit einem CRM-Modul eine qualifizierte und  nachvollziehbare Betreuung der Interessenten. Die integrierte  Aufgabenverwaltung stellt auch während der Angebotsphase ein  effektives Vorgehen und damit eine hohe Erfolgsquote sicher. Der  Bereich der Auftragsabwicklung deckt den gesamten Anforderungsbereich im Projektgeschäft ab. Angefangen bei der Auftragsbestätigung, über  Kommissionier- und Lieferscheine, Abschlags- und Schlussrechnungen  können alle Vorgänge individuell an die Bedürfnisse des Kunden  angepasst werden. Die automatische Berechnung der Gesamtleistung  einer Anlage bietet eine praxisorientierte Übersicht. Die integrierte Lagerverwaltung liefert die Basis für den Bereich Einkauf, wo über  Lieferanfragen, Bestellungen, Eingangslieferscheine und  Eingangsrechnungen ein weiterer Teilbereich vollständig abgedeckt  wird. Bei der optionalen Einbindung der Finanzbuchhaltung erfolgt  eine direkte Verbuchung der Ein- und Ausgangsrechnungen.  Selbstverständlich können im gesamten Einkaufs- und Verkaufsbereich  Seriennummern verwaltet werden, wobei die Erfassung direkt aus  Herstellerdateien oder per mobilem Handscanner erfolgen kann.

Die integrierbare Dokumentenverwaltung ermöglicht eine Zuordnung  eingescannter Belege zu Projekten, Eingangslieferscheinen und  Eingangsrechnungen. Natürlich arbeitet auch das Personal- und  Projektzeiterfassungssystem DELCO-WinZeit i5 direkt mit DelWa-PV  zusammen, so dass bei der Projektkalkulation die vollständigen  Arbeitszeitdaten der Mitarbeiter und somit die entstandenen Kosten  berücksichtigt werden. Zur Vervollständigung der Projektdaten können  auch Eingangsrechnungen von Subunternehmern den Projekten zugeordnet  werden, was letztendlich eine exakte Nachkalkulation jedes Projekts  ermöglicht.

Der Softwarehersteller DELCO-Datentechnik GmbH entwickelt und  vertreibt seit mehr als zwei Jahrzehnten Software für den  kaufmännischen Bereich in mittelständischen und kleineren  Unternehmen. Kunden aus dem Solarbereich setzten auf Grund der  Flexibilität des Systems zunächst die Standardversion von DelWa ein.  Zur Erhöhung von Komfort und Effektivität wurde eine optimierte  Version für Solarinstallateure auf den Markt gebracht und erfolgreich bei Kunden eingesetzt.

a.pawlowski@delco.de

Internet Explorer 9 erhält TÜV Siegel

Unterschleißheim (ots) - Der Internet Explorer 9 hat die Überprüfung der TÜV Trust IT GmbH  bestanden und trägt ab heute das offizielle TÜV Siegel. Im Rahmen des Prüfkatalogs erfüllt der neue Internetbrowser alle Anforderungen, um  sowohl für private Nutzer als auch für Unternehmen höchste  Sicherheitsstandards bereitzustellen. Besonderes Lob erhielt der  Internet Explorer 9 für sein neues "Tracking-Schutz" Feature. Damit  kann der Nutzer das Ausspähen seines Surfverhaltens unterbinden und  personalisierte Werbeeinblendungen verhindern. Um die neue Funktion  aktiv zu unterstützen, wird der TÜV eine erste Tracking-Schutz-Liste  veröffentlichen, die jeder Nutzer direkt in den Internet Explorer 9  integrieren kann.

Um die Leistungsfähigkeit und Sicherheitsaspekte des Internet  Explorer 9 neutral untersuchen zu lassen, wurde die TÜV TRUST IT GmbH damit beauftragt, den Microsoft-Browser auf Herz und Nieren zu  prüfen. In ihrem Testlabor nahm die TÜV Trust IT GmbH die wichtigsten Sicherheitsaspekte sowohl für Privatnutzer als auch die speziellen  Anforderungen für Unternehmen unter die Lupe. Der Internet Explorer  überzeugte das Prüfgremium in nahezu allen Bereichen zu 100 Prozent.  In einigen Punkten wie den Konfigurationsmöglichkeiten für  Sicherheitseinstellungen übertraf der Browser die Anforderungen  sogar. In ihrem Fazit stellen die Tester fest, dass der Microsoft  Browser zu jeder Zeit ein erhöhtes Sicherheitsniveau für den Nutzer  bietet.

"Der Internet Explorer 9 setzt neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit  und Zuverlässigkeit", so Dr. Dorothee Ritz, General Manager Consumer  & Online bei Microsoft Deutschland. Das anerkannte Gütesiegel der TÜV Trust IT bestätigt dies auf Basis strenger Sicherheitstests."

"Der Internet Explorer 9 hat gegenüber seinem Vorgänger noch mal  eine ordentliche Schippe draufgelegt", so Detlev Henze,   Geschäftsführer der TÜV TRUST IT GmbH. "Die neue Version des Browsers bietet dem Nutzer eine breite Palette an neuen und verbesserten  Funktionen, um seine Privatsphäre zu schützen und die Sicherheit beim Surfen zu erhöhen. Mit einer speziell für dieses neue Feature  entwickelten Tracking-Schutz-Liste werden wir selbst aktiv zu noch  mehr Sicherheit im Internet beitragen."

Die wichtigsten Sicherheitsfunktionen des Internet Explorer 9

Die neue Funktion "Tracking-Schutz" im Internet Explorer 9 gibt  Internetnutzern mehr Kontrolle über die von ihnen geteilten  Informationen. Viele moderne Websites speichern die Daten, welche die Nutzer über ihren Browser abrufen. Darüber hinaus laufen im  Hintergrund häufig Dienste von Drittanbietern, die ebenfalls auf  persönliche Daten der Nutzer zugreifen. Mit Hilfe von  "Tracking-Schutz" kann dies unterbunden werden. Die gespeicherten  Adressen werden in einer Tracking-Schutz-Liste gespeichert, die vom  Nutzer selbst erstellt oder von Drittanbietern zur Verfügung gestellt werden können.

"Trotz der vorbildlichen Sicherheitsfeatures im Internet Explorer  9 haben wir aber auch Anregungen für die Weiterentwicklung des  Browsers, zum Beispiel für extrem sicherheitskritische  Browsersitzungen, wie zum Beispiel Online-Banking", so Henze.  "Denkbar wäre zum Beispiel eine Art virtuelle Browserinstanz, die  sich nach jeder Sitzung neu installiert und somit keine Schädigungen  durch eventuelle Malware weiterreicht. Damit stünde den Nutzern eine  extrem abgespeckte, sehr sichere Variante nur für besondere Zwecke  zur Verfügung."

Neben dem neuen Tracking-Schutz wurden im Internet Explorer 9 der  SmartScreen-Filter und die Bewertungssysteme stark verbessert.  SmartScreen-Filter ist eine dynamische Sicherheitsfunktion, die vor  Phishing-Angriffen und schädlicher Software schützt. Die  InPrivate-Browsen Funktion sorgt zudem dafür, dass Browserhistorie,  temporäre Internetdateien, Formulardaten, Cookies, Benutzernamen und  Kennwörter automatisch gelöscht werden. Die ActiveX-Filterung im  Internet Explorer unterstützt die Nutzer bei der Entscheidung zur  Ausführung von ActiveX-Steuerelementen. So können die Steuerelemente  für alle Websites blockiert oder nur für die vertrauenswürdigen  Websites aktiviert werden.

Der von der TÜV TRUST IT GmbH entwickelte Anforderungskatalog  umfasst technische Analysen der Software, organisatorische Prüfungen  bezüglich Softwareentwicklung und Datensicherheit sowie  Compliance-Eigenschaften. Weitere Informationen zum Testverfahren und den Ergebnissen gibt es unter:  http://www.it-tuv.com/internet-explorer

USB-3.0-Sticks zeigen Schwächen beim Speichertempo

München (ots) - Viele Modelle deutlich langsamer als angegeben /  Einige Sticks unter dem Niveau der Vorgänger-Generation 2.0 /  Insgesamt 22 USB-3.0-Sticks mit 16 und 32 Gigabyte im PC-WELT-Test /  Sharkoon Flexi-Drive Extreme Duo 16GB und Winkom Pendrive USB 3.0  32GB SLC-DDR haben jeweils in ihrer Produkt-Klasse die Nase vorn

Viele USB-3.0-Sticks sind deutlich langsamer als von den  Herstellern angegeben. Das berichtet die PC-WELT, die in ihrer neuen  Ausgabe (6/2011) alle zum Testzeitpunkt verfügbaren 3.0-Modelle mit  16 und 32 Gigabyte Speicherkapazität unter die Lupe genommen hat. Das Fazit: Fast die Hälfte der insgesamt 22 getesteten USB-3.0-Sticks  schöpft ihr Potenzial nicht einmal ansatzweise aus. Insbesondere das  Speichertempo liegt bei einigen Sticks unter dem Niveau schneller  Geräte der Vorgänger-Generation 2.0. Die besten Kandidaten im  Testfeld dagegen bewegen Daten mit bis zu fünf Mal so hoher  Geschwindigkeit über den USB-3.0-Anschluss und sind damit schneller  als externe Festplatten.

Um die volle Geschwindigkeit eines USB-3.0-Sticks nutzen zu  können, muss der PC einen entsprechenden Anschluss besitzen. Dieser  ist anhand der blauen Farbcodierung zu erkennen. Eine fehlende Buchse können Nutzer mit einer USB-3.0-Controller-Karte nachrüsten. Günstige Karten sind ab 14 Euro erhältlich.

PC-WELT-Test- und zugleich Preis-Leistungs-Sieger bei den  USB-3.0-Sticks mit 16 Gigabyte Kapazität ist der Sharkoon Flexi-Drive Extreme Duo 16GB (rund 50 Euro). Bei den 32-Gigabyte-Modellen landete der Winkom Pendrive USB 3.0 32GB SLC-DDR auf Rang eins. Mit einem  Preis von etwa 80 Euro ist auch dieses Modell Preis-Leistungs-Sieger  in seiner Produktklasse.

Bitbop Deutschland Gibt Beta-Launch Seines On-Demand Mobile Video Abo-Services Bekannt

Berlin (ots/PRNewswire) - Joe Bilman, Chief Product Officer bei Jesta Digital, erklärte: "Wir freuen uns sehr, unseren mobilen Entertainment-Service, der Videos auf Abruf anbietet, nach Deutschland zu bringen. Wir glauben, dass die Konsumenten bereit sind für ein individuell gestaltetes Unterhaltungserlebnis ­- für zuhause oder unterwegs. Nach der Markteinführung von Bitbop in den USA im vergangenen Jahr nutzen wir nun die Chance, mit dieser Version von Bitbop ein noch besseres Produkt anzubieten. Wir möchten den Konsumenten nun eine Vorschau auf das Angebot von Bitbop bieten, und ihnen die Möglichkeit geben, den Service vor der Markteinführung zu testen."

Die kostenlose Beta-Version bietet TV-Sendungen in voller Länge und ohne Werbeunterbrechung sowohl im Web als auch für eine Vielzahl von Android-basierten Mobiltelefonen. Die Beta-Version bietet eine Auswahl an TV-Serien, die bei Markteinführung im kompletten Katalog verfügbar sein werden. Die Nutzer können jederzeit und überall auf erstklassige digitale Unterhaltung, übermittelt in höchster Video-Qualität, zugreifen. Der Beta-Launch von Bitbop ermöglicht es den Konsumenten, über intuitiv bedienbare Content-Discovery-Tools anhand der Kriterien Marke, TV-Sender, Genre, neue TV-Sendungen oder Beliebtheit nach TV-Serien zu suchen.

Zusätzlich haben Nutzer der Beta-Version die Chance, an einem Gewinnspiel auf Facebook teilzunehmen und ein Android Phone inklusive kostenloser Nutzung von Bitbop für ein Jahr zu gewinnen. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt über ein Teilnahmeformular auf der Facebook-Seite von Bitbop Deutschland auf http://www.facebok.com/BitbopDeutschland. Interessenten können sich hier für die Beta-Version registrieren und ihr Feedback an info@bitbop.de senden.

Im Anschluss an die Beta-Phase wird Bitbop für EUR9.99 pro Monat verfügbar sein und unbegrenzten Zugang zu einem breitgefächerten Angebot an erstklassigen TV-Sendungen bieten.

Bei Markteinführung kann Bitbop auf PCs, Tablets und Smartphones sowohl über Breitband als auch über mobile Internetverbindungen genutzt werden. Der Service wird für die meisten Smartphones und Telekommunikationsanbieter verfügbar sein und Abonnenten die Möglichkeit geben, jederzeit und überall ihre Lieblingssendungen sehen zu können. Die Inhalte stehen in höchster Video-Qualität zum direkten Streaming und zum Download für Tablets und Smartphones bereit. Eine Liste der Content-Partner zum Start von Bitbop findet sich hier: http://www.bitbop.de/networks.

Bitbop startete im August 2010 in den USA. Die Zeitschrift PC World listet Bitbop als eine der besten 101 Mobilen Apps bzw. eine der 12 besten BlackBerry Apps. In den USA ist Bitbop für die Plattformen Blackberry, Android und Windows Phone 7 verfügbar.

Zwischen SMS-Daumen und Mausarm: apotheke.com mit Themenfokus zu modernen Krankheiten

Stuttgart (ots) - Moderne Multimediatechnik hat unseren Alltag  verändert. Doch Handy, PC-Arbeitsplatz und Spielekonsole bergen auch  gesundheitliche Risiken. apotheke.com, das Gesundheitsportal mit  Apotheken-Kompetenz, sorgt in einem neuen Themenfokus für Aufklärung. So kurios Befunde wie SMS-Daumen, Handy-Ellenbogen, Mausarm oder  Joystick-Finger auch klingen: Sie sind die Folgen einer höchst  einseitigen Belastung von Muskeln, Sehnen und Gelenken, die zu  schmerzhaften Erkrankungen führen kann.

Die Technik hat die Evolution des Menschen längst abgehängt. Die  Folge: für dauerhaftes Tippen mit dem Daumen, das verkrampfte Halten  eines Mobiltelefons am Ohr oder stundenlanges Klicken auf  Computermäuse oder Spiele-Joysticks rächt sich der menschliche  Körper. Meist sind es Gelenk- oder Sehnenscheidenentzündungen,  Durchblutungsstörungen oder Verletzungen im Muskelgewebe, mit denen  moderne Menschen den Segnungen des Multimediazeitalters ihren Tribut  zollen. Was genau beim dauerhaften Simsen, Telefonieren, Computern  und Spielen in unsere, Körper passiert, zeigt jetzt das  Gesundheitsportal apotheke.com. Zugleich sind hier Tipps zu finden,  wie sich Multimedia-Junkies, PC-Workaholics und Spielefreaks vor den  schmerzhaften Beschwerden schützen können.

Den neuen Informationsbereich zu den modernen Krankheiten und  weiteren wichtigen Gesundheitsthemen finden Internetnutzer unter der  Adresse www.apotheke.com .

COMPUTERBILD.de - Aus alt mach Geld: Bargeld plus Amazon.de-Gutschein für gebrauchte Technik

Hamburg (ots) - www.computerbild.de/amazon Ob Handy, Digitalkamera oder Notebook - gebrauchte Elektronik  gehört nicht zwangsläufig zum Elektroschrott: Auch betagte Modelle  lassen sich noch in bare Münze verwandeln. Wesentlich einfacher und  schneller als bei Ebay klappt das über Ankaufdienste im Internet -  hier lassen sich auch große Altbestände in einem Rutsch verkaufen.  Ankaufdienste zahlen einen Festpreis, der meist unter den möglichen  Verkaufspreisen bei Auktionen liegt. Vorteil gegenüber Ebay: Die  Ankaufquote ist hoch, Altgeräte können portofrei eingesendet werden  und es folgt eine schnelle Auszahlung aufs Konto.

Dank einer Ankauf-Aktion für Altgeräte von computerbild.de und dem Internet-Ankaufdienst Flip4New macht sich das Verkaufen von alter  Technik jetzt doppelt bezahlt. Außer barem Geld für gebrauchte  Technik gibt es für jeden Teilnehmer, der ein Altgerät an Flip4New  verkauft, noch einen exklusiven Amazon.de-Gutschein obendrauf: Ab 20  Euro Ankaufwert fürs gebrauchte Gerät winkt ein 10-Euro-Gutschein, ab 100 Euro Ankaufswert ein 25-Euro-Gutschein.

Die Aktion ist auf einen Gutschein pro Nutzer beschränkt und läuft ab sofort bis 7. Juni 2011. Wer den Gutschein bei Amazon.de einlösen  will, hat jede Menge Zeit und die volle Auswahl: Er gilt drei Jahre  lang für das ganze Sortiment und ohne Mindestbestellwert.

Internet-Shopper aufgepasst: Häufig Extrakosten bei Nutzung von Bezahldiensten

Hamburg (ots) - Vorkasse oder Kreditkarte? Beim Einkauf im Internet oft eine  schwierige Entscheidung: Was, wenn der Händler nicht liefert oder  Kriminelle die Kreditkartendaten klauen? Online-Bezahldienste  versprechen einfache, schnelle und sichere Bezahlung. Allerdings  drohen häufig Extrakosten bei der Zahlung in Online-Shops, das ergab  ein Test der Fachzeitschrift COMPUTERBILD von sechs Diensten (Heft  11/2011, ab Samstag im Handel).

Der Vorteil von Online-Bezahldiensten: Kunden müssen sensible  Konto- oder Kreditkartendaten nicht in Internet-Shops hinterlegen.  Abbuchungsdienste wie der Testsieger PayPal (Note: befriedigend)  buchen den Betrag meist per Lastschriftverfahren vom Nutzerkonto ab  und leiten ihn an den Verkäufer weiter. Bei Prepaid-Karten wie der  Paysafecard (Note: befriedigend) wird der Warenpreis vom  Kartenguthaben abgezogen. Mit Überweisungsdiensten wie  Sofortüberweisung.de (Note: befriedigend) zahlen Käufer per  Online-Überweisung. Dafür müssen sie jedoch ihre PIN- und TAN-Nummer  auf der Anbieterseite eingeben. Ob das rechtens ist, wird zurzeit  juristisch geprüft. COMPUTERBILD testete Sofortüberweisung.de deshalb außer Konkurrenz.

Die Online-Dienste werben mit gebührenfreien Zahlungen. Das stimmt zwar, dafür kassieren viele Internet-Händler zusätzlich ab, wie die  Überprüfung von 50 Online-Shops ergab. In mehr als 20 Prozent der  Shops, die beispielsweise PayPal als Bezahlmethode anbieten, fielen  Zusatzkosten für die Nutzung dieses Dienstes an - bis zu drei Prozent des Warenpreises oder pauschal bis zu vier Euro. Bei Click & Buy  (Note: befriedigend) erhob mehr als ein Drittel aller Shops  Zusatzgebühren - bis zu acht Euro. Vorsicht: Die Zusatzgebühren  verstecken sich meist hinter höheren Versandkosten. Kreditkarten  (Mastercard/Visa) wurden in fast 90 Prozent der überprüften Shops  akzeptiert - bei Bezahldiensten schwankt es sehr stark:  Test-Schlusslicht Giropay (Note: ausreichend) fand sich nur in vier  Prozent der Shops, PayPal immerhin in etwas mehr als der Hälfte. Der  Test-Sieger bietet auch den besten Käuferschutz: Verschickt der  Händler beispielsweise die Waren nicht, erstattet PayPal den  Kaufpreis, wenn die Bezahlung über den Dienst erfolgte. jochum@postamt.cc

COMPUTERBILD-Test zeigt: Notebooks mit neuer Prozessor-Generation bis zu 16 Prozent schneller

Hamburg (ots) - Sandy Bridge heißt nicht etwa ein neuer Stern am Schlagerhimmel,  sondern die neue Generation von Intel-Prozessoren. Die sollen mobile  Rechner schneller machen als Modelle mit Vorgänger-Prozessoren. Dass  die ersten erhältlichen Sandy-Bridge-Notebooks tatsächlich flotter  arbeiten, zeigt ein COMPUTERBILD-Test acht aktueller  Mittelklasse-Modelle ab 559 Euro (Heft 11/2011, ab Samstag im Handel  erhältlich).

Um die Leistungsfähigkeit zu steigern, hat Hersteller Intel bei  Sandy Bridge erstmals Hauptprozessor, Grafikprozessor und  Speicher-Controller auf einem Silizium-Chip vereint. Damit klappt der Datenzugriff schneller. Hinzu kommt eine spezielle Turbo Boost  2.0-Technologie, die selbst dann kurzzeitig Geschwindigkeitsgewinne  bringt, wenn alle Kerne unter Volllast arbeiten. Im COMPUTERBILD-Test machte sich beides bemerkbar: So arbeiteten Notebooks mit den  Sandy-Bridge-Prozessoren Core i3-2310M und Core i5- 2410M bei  Büroprogrammen rund 16 Prozent schneller als Modelle mit den  Vorgänger-Prozessoren Core i3-350M und Core i5-460M. Wer Fotos, Musik und Videos bearbeitet, bemerkt ebenfalls einen  Geschwindigkeitsgewinn, das Tempo steigt um elf Prozent. Das höchste  Arbeits- und Spieletempo im Test schaffte der HP Pavilion  (Testergebnis: 3,42; Preis: 799 Euro) - er hat gleich vier statt nur  zwei Rechenkerne. Weil der HP jedoch bei der Prüfung fürs CE-Zeichen  bei elektrischen Entladungen abstürzte, kassierte er eine Abwertung.

Wer das Notebook auch zum Spielen nutzen will, fährt mit  Sandy-Bridge-Prozessoren nicht zwingend besser. Der eingebaute  Grafikprozessor Intel HD 3000 ist zwar leistungsfähiger als die  Grafikeinheit bisheriger Intel-Prozessoren und bringt in etwa das  Tempo von Einsteiger-Grafikkarten - doch das reicht nur für einfache  Spiele und zum Abspielen hochaufgelöster Videos. Für optisch  aufwendige Spiele sind nach wie vor Notebooks nötig, die einen  zusätzlichen Grafikprozessor mitbringen.

An die Spitze im COMPUTERBILD-Test setzte sich das Packard Bell  EasyNote TS13HR für 699 Euro (Testergebnis: 2,14). Es arbeitet sehr  schnell, leise und ausdauernd. Den Preis-Leistungs-Sieg holte das  Medion Akoya E6224 für nur 559 Euro (Testergebnis: 2,22), das aktuell bei Aldi erhältlich ist. Es ist zwar nicht ganz so flott wie der  Testsieger, bietet aber mit bis zu fünf Stunden die längste  Akku-Laufzeit sowie eine Top-Ausstattung mit großer Festplatte,  TV-Empfänger und vielen Programmen. Gemeinsames Plus aller  Sandy-Bridge-Modelle: Im Leerlauf brauchen sie weniger Strom als  Notebooks mit den Vorgänger-Prozessoren - das kommt der Akku-Laufzeit zugute. www.computerbild.de

 

 

 

 

PR Aktuell www.pr-journal.de
informationen von
Gerhard A. Pfeffer
Tuesday, 31. January 2012 08:24:15
 

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      hervorragend schmecken - Mediterraner
     Schwarzwurzelsalat
33. Schwarz: Leitfaden Online Marketing Band 2
34. Nadja Amireh und Anja Beckmann betreuen
      das Ressort "Social Media + Web 2.0" des PR-
    
Journals

 

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Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) ist die Gewerkschaft
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Tel.: 0431/95886, Fax: 0431/978361
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DJV-Landesverband Thüringen
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djvthuer@t-online.de ,
www.djv-thueringen.de  
.

 

janus
Kommentar:   In dieser Rubrik vergibt unsere Redaktion einen gelegentlichen Preis, der damit dotiert ist, dass wir das ausgezeichnete Motiv veröffentlichen, das - wie wir meinen - besser so nicht erschienen wäre. Die Einsender der Vorschläge sind der Redaktion bekannt, bleiben aber anonym, sied also geheim. Die Begründung für die Preisverleihung liefert der Kommentar, der nur den psychologischen Nebeneffekt von Werbemaßnahmen beleuchtet, nicht aber ihren trotzdem denkbaren Erfolg. Unser Preis: "janus colour europe". Wir erhalten gerne Ihre Vorschläge: pf-verlag@t-online,de "janus colour europe"

 

   
 Quelle: "Mappe" 5/2006
Abbildung
 

2006 (+ 2009)

Kommentar:
Berufskleidung? Werkzeug!
Bild sendet starken Impuls weg vom Produkt.

   
2007

Kommentar:  
Dienstleistung verstanden -
Handwerkerfrauen als Mitentscheider unterschätzt

Quelle: Der Maler- und Lackierermeister 4/2007

   

Quelle: Malerblatt 10/2008
2008
Kommentar:  
Auf der Wohlfühlwelle lassen sich zwar Hygieneartikel, aber kaum Lacke verkaufen. Und als Eyecatcher haben die meisten Maler sicher auch schon Aufregenderes gesehen. So gute Argumente und so ein eher hilfloser Überbau!

 


Quelle: MEGA KONZEPTE 5/2009

2009

Kommentor: siehe 2006

 

 

   

2010
 

Komentar:
Im Druck ist der Text dieses Rotlicht-Zitats leider nicht so gut zu lesen wie hier, sodass der flüchtige Leser den Anbieter der abartigen Schimmel-Behandlung unschwer für ein nicht ganz ausgelastetes Domina-Studio halten wird. Sehr traurig!

Quelle: Malerblatt 1/2010



Quelle Farbe und Lack 3/11

2011 Kandidaten

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