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Institutionen VSLF
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VSLF / USVP Verband Schweiz. Lack- und Farbenfabrikanten Badenerstrasse 701 CH-8048 Zürich
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Geschichte und Bedeutung des VSLF
Der VSLF wurde im Jahre 1907 gegründet und ist der führende nationale Wirtschaftsfachverband der Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie. Die von ihm vertretenen rund 60 herstellenden und/oder importierenden Mitglieder erzielen im Inland und mit Exporten ins Ausland einen Umsatz von ca. CHF 1.33 Milliarden und beschäftigen etwa 2500 Mitarbeitende. Dem VSLF gehören überdies rund 20 sogenannte assoziierte Mitglieder an, d.h. Lieferanten von Rohmaterialien, Geräten und Dienstleistungen.
Der VSLF ist dem europäischen Dachverband "Conseil Européen de l'Industrie des Peintures, des Encres d'Imprimerie et des Couleurs d'Art CEPE" angeschlossen. Auf nationaler Ebene ist der VSLF Mitglied von economiesuisse, Verband der Schweizer Unternehmen.
Ein Abriss der
Geschichte des Verbandes findet sich im Anhang.
Organisation
Der VSLF ist ein Verein im Sinne von Art. 60. ff. ZGB. Verbandsorgane sind die Generalversammlung, der Vorstand, die Kontrollstelle, die Geschäftsstelle, das Groupement romand, Geschäftsführerkonferenzen (Leitungen der Mitgliedsfirmen), Kommissionen und Arbeitsgruppen.
Die Geschäftsstelle in Zürich besteht aus dem Verbandsdirektor und zwei Mitarbeiterinnen.
Die schlanke Struktur erfordert eine tatkräftige Mitarbeit der Unternehmen bei der Verbandsarbeit im Sinne einer Milizorganisation. Diese fördert die Identifikation der Mitglieder mit "ihrem" Verband und erweist sich als kosteneffizient.
Ein Organigramm
des Verbandes findet sich weiter
unten.
Verbandszweck
Der VSLF bezweckt die Wahrung und Förderung der gemeinsamen Interessen der
Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie, namentlich durch
die Vertretung im Verkehr mit Behörden, Amtsstellen, nationalen und inter-nationalen Wirtschaftsverbänden, Konsumenten- und Umweltorganisationen sowie Medien
die Förderung des Kontaktes unter den Mitgliedern
die Förderung des Zusammenhaltes zwischen den Landesteilen
Hauptaufgaben des Verbandes
Monitoring und Mitgestaltung des regulativen Umfeldes, d.h. nationale und transnationale Gesetze und Vorschriften, Selbstregulierung beim Umwelt- und Gesundheitsschutz, amtliche Aufgaben, usw.
Betriebswirtschaft: Statistiken, Marktforschung, Betriebsvergleich, usw.
Aus- und Weiterbildung
Ansprechpartner der Branche für Behörden und Öffentlichkeit
Internationale Beziehungen, vor allem via den europäischen Branchenverband CEPE Informationsvermittlung verbandsintern und -extern
Vorstand
| Name,
Vorname |
Firma |
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Bubenhofer Erich Präsident |
Karl
Bubenhofer AG Hirschenstrasse 26 Postfach 158 9201 Gossau SG |
| Hilpert
Peter Vize-Präsident |
Siegwerk Switzerland AG
Neuenburgstrasse 48 3282 Bargen |
| Baumann Erich |
Bosshard + Co. AG Ifangstrasse 97 8153 Rümlang |
| Beets Adolf | Vernis Claessens SA Route du Silo 6 Case postale 544 1020 Renens VD |
| Markwalder Benoît | Socol
SA Rue du Lac 24 Case postale 143 1020 Renens VD |
| Renggli Martin | Akzo Nobel Coatings AG Täschmattstrasse 16 6015 Reussbühl |
| Schlatter Urs | Sun
Chemical AG Grindlenstrasse 3 8954 Geroldswil |
| Schlessinger Lionel | Monopol AG Oberrohrdorferstrasse 51 Postfach 5442 Fislisbach |
| Tobler Heinz | Rupf +
Co. AG Eichstrasse 42 8152 Glattbrugg |
| Dr. Weibel Otto | Otto Weibel AG Stationsstrasse 47 8902 Urdorf |
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colour-europe.de. 10.06.2007. Bern, „Unsere Branche deckt im Inland noch die ganze Wertschöpfungskette ab – von der Entwicklung über die Herstellung und Verarbeitung bis hin zur Werteerhaltung. Wir sind überzeugt, dass produzierende Branchen wie die unsrige in unserem Land wieder eine grössere Wertschätzung zukommen müsste“, erklärte Erich Bubenhofer, der Präsident des Verbandes der Schweizer Lack und Farbenfabrikanten (VSLF) anlässlich des 100 Jahre Jubiläums seiner Organisation in Bern.
Bundesrätin Doris Leuthard würdigte die typische KMU-Branche, die einen Umsatz (Inland und Export) von rund 1.5 Milliarden CHF erwirtschaftet und eine Wertschöpfung von 750 Millionen Franken erbringt sowie 3000 Mitarbeitende beschäftigt als bedeutenden wirtschaftlichen Sektor. Die Volkswirtschaftsministerin hob die Anstrengungen im Bereich Ausbildung und Förderung des Nachwuchses hervor. „Machen Sie aber einen zusätzlichen Effort – zu Ihrem eigenen Nutzen, aber auch zum Nutzen der Jugend: Erstens, indem Sie die Gesamtzahl der Lehrverhältnisse in der ganzen Branche weiter erhöhen. Zweitens, indem Sie auch Ausbildungsplätze für niederqualifizierte Berufe schaffen; prüfen Sie, ob beispielsweise ein Bedarf für eine zweijährige Attestausbildung vorhanden ist.“ Bereits heute gibt es mit der Reform des Berufsbildungsgesetzes ein neues, offizielles Berufsbild mit eidgenössischem Abschluss mit dem Titel „Laborant/Laborantin Fachrichtung Farbe und Lack“. Die Anerkennung durch den eidgenössischen Abschluss macht den Beruf für Ausbildungssuchende interessanter und eröffnet weitere Perspektiven in der Branche.
Führend in Ökologie: Mit Stolz blicke der VSLF auf die letzten 100 Jahre zurück, so der Präsident des Verbandes Erich Bubenhofer. Seit seiner Gründung im Jahre 1907 hat sich der Verband zu einem proaktiv agierenden Wirtschaftsfachverband entwickelt. Besonders hervorzuheben seien die Anstrengungen und Erfolge im Bereich der Gesetze und Vorschriften und der Ökologie des VSLF wie die Entwicklung der weltweit ersten Methode für eine gesamtheitliche ökologische Bewertung von Anstrichstoffen in Zusammenarbeit mit Kundenverbänden und eidgenössischen Ämtern, die Reduktion der Emissionen flüchtiger organischer Stoffe (VOC). Die Branche verwendet heute wesentlich weniger Lösemittel als 1960, stellt damit aber mehr als das dreifache an Lacken und Farben her. Ein weiteres Beispiel ist die VSLF Produktedeklaration, die auf Wunsch und auf freiwilliger Basis gegenüber allen Interessierten die vollständige inhaltstoffliche Zusammensetzung der Produkte bekannt gibt. Als eines der gegenwärtige Anliegen und Herausforderungen benannte Erich Bubenhofer die Regeldichte auf ein vernünftiges Mass zu beschränken.
Zum Jubiläum Farben aus anderer Sicht: Farben und Beschichtungen unter dem Spektrum der persönlichen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Wahrnehmung zu betrachten, unter diesem Motto stand das Programm des Festanlasses am Nachmittag des 8. Juni 2007 im Zentrum Paul Klee. Die Psychologin und Psychotherapeutin Dr. Ingeborg H. Bachmann, führte mit ihrem Referat in die innere Welt der Farben, Lars Wallentin, langjähriger Verpackungsdesigner bei Nestlé gab Einblicke in seine reiche Erfahrung und Dr. Beat Kappeler befasste sich schliesslich mit der Tatsache der zahlreichen Regulatorien, welchen die Branche ausgesetzt ist. Unter dem Titel „Wer regelt die Regulierer?“ hinterfragte er politische Mechanismen und gab Anregungen für deren Abhilfe.
Fakten und Zahlen: Der VSLF vertritt schweizweit rund 70 Lack-, Farben- und Druckfarbenlieferanten, darunter Hersteller, Importeure und Grosshändler. Er unterhält mit der „Groupement romand“ eine Westschweizer Sektion, die von einem eigenen Vorstand geleitet wird und die spezifischen Interessen der Westschweizer Verbandsmitglieder wahrt. Die Branche erzielt einen Umsatz (Inland und Export) von rund 1.5 Milliarden CHF, inkl. Druckfarben. Sie beschäftigt ca. 3000 Mitarbeitende. Die Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie hat eine herausragende volkswirtschaftliche Bedeutung, weil sie die ganze Wertschöpfungskette von der Entwicklung über die Herstellung bis zum Vertrieb abdeckt, weil sie die Beschaffungsquelle des inländischen Maler- und Lackierergewerbes sowie der Druckindustrie ist, die ihrerseits die Wertschöpfung der Branche um mehr als das Zehnfache multiplizieren. Und weil sie einen bedeutenden Exportüberhang generiert und nicht zuletzt wegen ihrer wirtschaftlich bedeutsamen Funktion der Werterhaltung von Gegenständen aller Art, die ohne Schutzbeschichtungen nicht bestehen können. Die gestalterische Funktion ihrer Erzeugnisse bedeutet auch ein Stück Lebensqualität. m.baumberger@vslf.ch
1907 Am 5. September 1907 wird der "Verband Schweizerischer Lack- und Farbenfabrikanten" gegründet. Es beteiligen sich 28 Firmen. Hauptzwecke sind die Gestaltung einer minimalen Marktordnung und die Regelung des Kreditwesens. Das Verbandssekretariat wird im Nebenamt geführt.
1933 Als Folge der nach 1929 eingetretenen schweren Wirtschaftskrise und im Rahmen der notrechtlichen Massnahmen des Bundes hat sich der Verband zunehmend mit der Arbeitsbeschaffung, Einfuhrkontingentierungen und seit der Abwertung im Herbst 1936 mit der Preiskontrolle zu beschäftigen.
1942 Auf Druck der Sektion Chemie und Pharmazeutika des KIAA richtet der Verband ein vollamtliches Sekretariat ein, das sich hauptsächlich mit den Aspekten der Kriegswirtschaft zu befassen hat.
1948 Der VSLF wird in einen autonom und "proaktiv" agierenden Wirtschaftsfachverband im Sinne eines operativen Dienstleistungsbetriebes umgebaut. Auf der Grundlage umfassender Branchenanalysen ergeben sich die Hauptbetätigungsfelder Betriebswirtschaft und Marktordnung, Bearbeitung firmenübergreifender technischer Fragen sowie Ausbildung von Chemielaboranten lacktechnischer Richtung. Die Verbandsstrukturen werden mit der Einrichtung markt-, technik-, ausbildungs- und dienstleistungsorientierter Fachgruppen und Kommissionen angepasst.
1951 Der VSLF ist Gründungsmitglied des europäischen Branchenverbandes (CEPE). Von nun an betätigt er sich zunehmend auch international. Mit der Schaffung von VSM-Farbtonnormen betritt der VSLF das weite Feld der Normierungen. In den folgenden Jahrzehnten engagiert sich der VSLF in der Mitgestaltung zahlreicher Prüf- und Materialnormen, vor allem in Zusammenarbeit mit der EMPA und der schweizerischen Normenvereinigung. Später erfolgt eine vornehmlich europäische Internationalisierung der Normungstätigkeit in Zusammenarbeit mit dem europäischen Branchenverband. Mit der Schaffung einheitlicher Warnetiketten für Blei, leichtflüchtige Lösemittel und weitere Stoffe als Folge einer Zürcher Giftverordnung betritt der VSLF das Feld gesundheitsschutzgerichteter Regulierungen. In den folgenden Jahren beteiligt sich der VSLF auch an der Erarbeitung zahlreicher einschlägiger SUVA-Richtlinien und Verordnungen.
1953 Mit dem Erscheinen eines Entwurfes zu einem internationalen Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse beginnt für den VSLF das Engagement im Bereich des Gefahrguttransportes.
1954 Erstellen eines Berufsbildes für Lacklaboranten, -techniker und -chemiker und Abgabe an Ausbildungsinstitutionen.
1956 Die Einführung von Regionaltreffen der am welschen Markt interessierten Mitglieder ist die Vorstufe der Einrichtung eines "Groupement romand". Vorbereitung eines Lehrberufes "Chemielaborant lacktechnischer Richtung".
1957 Der VSLF feiert sein 50jähriges Jubiläum. Herausgabe einer Jubiläumsschrift, die auch als PR-Instrument eingesetzt wird. Durchführung eines ersten Seminars für Grundlagen der Anstrichstoffe an der ETH, dem weitere folgten. Beginn einer eigenen Schriftenreihe, umfassend die Referate an den Seminarien.
1958 Erarbeitung und Genehmigung eines "Mehrjahresprogrammes" im Sinne einer längerfristigen Verbandsplanung.
1962 Durchführung eines ersten "Wirtschaftlichen Fachkongresses" der europäischen Lack- und Farbenindustrie in der Schweiz.
1964 Mit der Gründung einer Arbeitsgruppe "Brandschutztechnische Richtlinien" betritt der VSLF das Vorfeld der heraufdämmernden technischen und sicherheitsorientierten Regulierungen. Der VSLF erhält einen Sitz in einer eidgenössischen Expertenkommission für das Giftgesetz, das 1969 in Kraft tritt.
1965 Einführung eines Betriebsvergleichs des VSLF.
1966 Gründung des Groupement romand des VSLF und Einführung französischer Übersetzungen aller Verbandszirkulare. Erarbeitung eines Fernkurses mit Abschlussprüfungen für Chemielaboranten lack-technischer Richtung. Damit wird die so genannte "Gemeinsame Werkschule" des VSLF operativ.
1969 Mit der Internationalisierung aller Vorschriften für den Transport gefährlicher Güter auf Strasse und Schiene (ADR und RID) intensiviert sich die einschlägige Tätigkeit des VSLF auf diesem Vorschriftengebiet. In den kommenden Jahren erscheinen diverse entsprechende VSLF-Wegleitungen.
1972 Inkrafttreten der Verordnung zum Giftgesetz. Der VSLF erwirkt ein System der Gruppenanmeldung und in der Folge eine erleichterte Kennzeichnung für Anstrichstoffe. Hernach engagiert er sich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit in der Ausbildung zum Erwerb von Bewilligungen für den Verkehr mit branchenrelevanten Giften.
1973 Der Verband befasst sich mit einem Vorentwurf eines eidgenössischen Umweltschutzgesetzes, nachdem sich der Vorstand und die Technische Kommission bereits ab 1971 mit den einschlägigen Fragen befasst hatten.
1978 Gründung einer Gruppe "Brand- und Explosionsschutz".
1981 Gründung einer Untergruppe "Toxikologie" der Technischen Kommission.
1983 Das Umweltschutzgesetz wird erlassen. Zugleich erscheint der Entwurf einer Luftreinhalteverordnung. In den Jahren danach erscheint eine ganze Reihe weiterer Verordnungen zum Umweltschutzgesetz, deren Mitgestaltung und Umsetzung zu einer der Haupttätigkeiten des VSLF wird.
1985 Gründung einer Arbeitsgruppe "Abluftreinigung".
1986 In Zusammenarbeit mit mehreren Verbänden der erweiterten Branche und unter Einbezug des Bundesamtes für Umwelt gründet des VSLF eine "Ständige Konferenz für die Einsparung von Lösemitteln bei der Herstellung und Verwendung von Anstrichstoffen" (KEL-CH). Ziel ist die Förderung der Verwendung lösemittelfreier und -armer Lacke und Farben. 3
1987 Als Folge des Chemiebrandes bei Sandoz Schweizerhalle befasst sich der Verband speziell mit dem Thema Lager- und Betriebssicherheit. Das Thema „Lenkungsabgabe auf VOC“ erscheint am Horizont. Der VSLF verfasst hierzu ein Memorandum. Einführung einer Lösemittelstatistik des Verbandes im Rahmen der "KEL-CH".
1988 Einführung eines KEL-CH-Labels für lösemittelfreie und -arme Anstrichstoffe. Das Thema „Europäischer Binnenmarkt 1992“ (der spätere EWR) erscheint erstmals am Horizont. Der Vorstand des VSLF befasst sich damit, vermisst vorerst aber die Haltung der offiziellen Schweiz.
1989 Der VSLF startet die Einführung marktbezogener Verbandsstatistiken. Gründung einer Ökologie-Kommission des VSLF.
1990 Beschluss zur Erarbeitung eines Branchenleitfadens für die Anwendung der ISO 9001-Norm zur Qualitätssicherung. Beschluss für die Beteiligung an einem Projekt „Ökologische Bewertung von Anstrichstoffen“ in Zusammenarbeit mit dem BUWAL (später BFU), weiteren Ämtern und dem Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmerverband (SMGV). Die Methode wird später bekannt unter „BUWAL 186“. Die ordentliche Generalversammlung des VSLF befasst sich intensiv mit der Bedeutung von „EG 92“ bzw. „EWR“.
1991 Start eines Verbandsprojektes für Emballagenrecycling und -entsorgung. Beschluss zur Einführung einer VSLF-Produktedeklaration. Damit verpflichten sich die Mitglieder des Verbandes, allen Interessierten die vollständige stoffliche Zusammensetzung ihrer Produkte bekannt zu geben.
1992 Der Vorstand und die Generalversammlung des VSLF beschliessen die JAParole für die anstehende EWR-Abstimmung. "BUWAL 186", die weltweit erste Methode zur gesamtheitlichen ökologischen Bewertung von Anstrichstoffen, erscheint. Sie ist fortan das grundlegende ökologische Steuerungselement der Branche. Genehmigung einer Verbandspolitik betr. die Mitwirkung bei der Entsorgung von bei Kunden anfallenden Abfällen und Gebinden durch eine ausserordentliche General-versammlung. Pilotprojekt „Recycling von Blechgebinden“ Erscheinen eines VSLF-Handbuches zur Umsetzung der Qualitätssicherungsnormen ISO 9001/CEN 29001
1994 Einführung der VSLF-Verbandslösung für die Verwertung von Weissblech- und Kunststoffgebinden. 4
1998 Die Verordnung über die Lenkungsabgabe (VOCV) erscheint. Der VSLF publiziert eine Wegleitung zur Umsetzung. Die Vereinigung schweizerischer Druckfarbenfabrikanten (VSDF) beschliesst ihre Auflösung und den Beitritt ihrer Mitglieder zum VSLF. Die Interessengemeinschaft Holzschutz (IGH) beschliesst ihre Auflösung und empfiehlt ihren Mitgliedern den Beitritt zum VSLF. Beschluss zur Einrichtung einer gemeinsamen EKAS-Branchenlösung für den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden der Chemie und deren Umfeld.
1999 Aufschaltung der Internet-Homepage des VSLF. Integration der Druckfarben- und Holzschutzmittelfabrikanten in den VSLF.
2000 Vollendung und Genehmigung der Branchenlösung für die Umsetzung der EKAS-Spezialrichtlinie Nr. 6508.
2001 Aufschaltung des VSLF-Extranet (passwortgeschützter Teil exklusiv für die Mitglieder des Verbandes).
2002 Erscheinen einer Reihe von „Stand der Technik“-Unterlagen des VSLF für die wichtigsten Produktkategorien. Diese Dokumente stehen allen Interessierten auch ausserhalb des Verbandes zur Verfügung.
2003 Der VSLF beteiligt sich intensiv an der Vernehmlassung zum Entwurf des Verordnungspaketes für die Umsetzung des neuen schweizerischen Chemikalienrechts.
2005 Das neue schweizerischen Chemikalienrechts tritt in Kraft. Seine Umsetzung in die Praxis erheischt das volle Engagement des VSLF.
2007 Der VSLF begeht sein 100 Jahr-Jubiläum.